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Beendet die EU-Datenschutzverordnung Spionage durch Cookies?

Fast jeder Internet-Nutzer hat von Cookies gehört. Sie lagern meist in großer Zahl und für lange Zeit auf dem Rechner. Cookies sind kleine Textdateien, die von Websites auf dem Rechner des Nutzers abgelegt werden. Cookies können Malware sein, wenn sie helfen, den Internetverlauf von Computernutzern auszuspionieren und einer bestimmten Person eindeutig zuordnen. Vor vielen Jahren wurden Cookies erfunden, um das Surfen technisch zu erleichtern. Heute sind manche Cookies zu trojanischen Pferden der Geheimdienste und der Werbungtreibenden geworden.

Die EU-Kommission will deshalb den Umgang mit Cookies gesetzlich neu festlegen, was einen besseren Datenschutz für Verbraucher bedeuten könnte. Wenn man eine Website erstmals aufruft, erscheint gewöhnlich am Rand ein Hinweis, dass die Website Cookies einsetzt. Das will die EU-Kommission ändern: 2018 soll eine neue Verordnung zum Datenschutz in Kraft treten, dann sollen die Cookie-Einstellungen im Browser des Benutzers einmal vom Nutzer vorgenommen und von den besuchten Websites berücksichtigt werden. Dann reicht das von vielen Websites eingesetzte Cookie-Banner nicht mehr aus, User müssen der Verwendung der Daten ausdrücklich zustimmen.

Bislang spielt es keine Rolle, was der Nutzer im Browser einstellt, weil Websites dies meist ignorieren. Von den Neuregelungen betroffen sind nicht nur alle Anbieter elektronischer Kommunikationsdienste, sondern auch App-Anbieter wie Facebook, Skype oder WhatsApp. Für Websites, die sich daran nicht halten, drohen dann Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des globalen Jahresumsatzes des vorigen Geschäftsjahrs.

Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass sich alle Websites weltweit an die Regeln der EU-Kommission halten werden. Im Zweifelsfall dürfte es nicht so einfach sein, die angesetzten Strafen auf eine Website anzuwenden, deren Betreiber in einem Drittland sitzt. Daher heißt es, auf Selbsthilfe zu setzen. Das Anti-Malware-Programm SpyHunter von Enigmasoft ist ein leistungsfähiges, hoch effektives Programm zur Behebung von Malware und dazu zählt auch ein Teil der Cookies.

Da Werbung und Geheimdienste ihre Methoden ständig weiterentwickeln und ausgefeilte Methoden verwenden, um von Anti-Spyware-/Anti-Virus-Programmen nicht gestört zu werden, benutzt SpyHunter fortschrittliche Technologien, um gefährlichen Cookies und anderer Malware einen Schritt voraus zu sein. SpyHunter bietet zusätzliche Möglichkeiten, um zu gewährleisten, dass jeder Benutzer SpyHunter nach seinen spezifischen Bedürfnissen anpassen kann. Wenn SpyHunter ein Malware-Objekt nicht automatisch entfernen kann, erhalten Nutzer durch das Spyware-HelpDesk, eine in SpyHunter integrierte interaktive Funktion, von Technikern per Fernwartung eine Analyse des Problems und im Anschluss eine für ihre spezifischen Probleme angepasste Reparatur, die individuell für den jeweiligen Computer erstellt wird.

Neben Tests der Institute AV-Test und AV-Comparatives hat Enigmasoft im vergangenen Jahr Auszeichnungen und Zertifizierungen von den Instituten OPSWAT und TRUSTe erhalten, was das öffentliche Vertrauen in Enigmasoft Limited und SpyHunter widerspiegelt.

Über Enigmasoft Limited

Enigmasoft Limited ist ein im Privatbesitz befindlicher internationaler Systemintegrator und Entwickler von PC-Sicherheitssoftware. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in der Europäischen Union und in den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von PC-Sicherheitssoftware, Onlinesicherheitsanalysen, adaptive Bedrohungsbeurteilung und die Entdeckung von PC-Sicherheitsbedrohungen sowie auf maßgeschneiderte Malware-Behebungen für seine weltweit Millionen Abonnenten spezialisiert. Enigmasoft Limited ist besonders wegen SpyHunter®, seiner Anti-Malware Software und damit verbundenen Dienstleistungen bekannt. Weitere Informationen über Enigmasoft Limited finden Sie auf www.enigmasoftware.com.

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