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	<title>Firma Controllit, Autor bei Presse-Lexikon</title>
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	<description>Presseartikel mit Niveau – Einfach gut!</description>
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	<title>Firma Controllit, Autor bei Presse-Lexikon</title>
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		<title>ISO 27031 Realitätscheck: Wie der Final MBCO die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit schließt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Business Continuity Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung der Norm ISO/IEC 27031:2025 markiert einen Paradigmenwechsel in der Unternehmensresilienz und definiert die Beziehung zwischen Business Continuity Management (BCM) und ICT Readiness for Business Continuity (IRBC) fundamental neu. Die traditionelle Sichtweise von IRBC als reaktive, technische Unterstützungsfunktion ist obsolet. Die neue Norm erhebt IRBC zu einem eigenständigen Managementsystem, das als strategischer Partner des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2025/11/20/iso-27031-realittscheck-wie-der-final-mbco-die-lcke-zwischen-wunsch-und-wirklichkeit-schliet/" data-wpel-link="internal">ISO 27031 Realitätscheck: Wie der Final MBCO die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit schließt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Veröffentlichung der Norm ISO/IEC 27031:2025 markiert einen Paradigmenwechsel in der Unternehmensresilienz und definiert die Beziehung zwischen Business Continuity Management (BCM) und ICT Readiness for Business Continuity (IRBC) fundamental neu. Die traditionelle Sichtweise von IRBC als reaktive, technische Unterstützungsfunktion ist obsolet.</p>
<p>Die neue Norm erhebt IRBC zu einem eigenständigen Managementsystem, das als strategischer Partner des BCM agiert, um eine ganzheitliche und nachweisbare Widerstandsfähigkeit der Organisation zu gewährleisten. Im Zentrum dieser Transformation stehen zwei entscheidende Governance-Instrumente: die „<b>Proof Chain</b>“ – eine lückenlose, nachprüfbare Nachweiskette, die jede geschäftliche Anforderung direkt mit ihrer validierten technischen Umsetzung verknüpft – und der „<b>Final Minimum Business Continuity Objective</b>“ (Final MBCO).</p>
<p>Der finale MBCO ist eine formelle, vom Top-Management genehmigte Festlegung des Serviceniveaus, das im Krisenfall als realistisch und akzeptabel gilt. Er dient dazu, die oft bestehende Lücke zwischen den Anforderungen der Fachbereiche und den tatsächlich umsetzbaren Möglichkeiten zu schließen.</p>
<p><b>Die strategische Notwendigkeit: Aufbau einer einheitlichen Resilienzfront</b></p>
<p>Die ISO/IEC 27031:2025 erzwingt eine grundlegende Neubewertung der Rolle der IT-Kontinuität innerhalb der Unternehmensstrategie. Die Zeit, in der die IT-Kontinuität, oft unter den Bezeichnungen Disaster Recovery oder IT Service Continuity Management, als rein technische Disziplin im Keller der IT-Abteilung angesiedelt war, ist endgültig vorbei. Die Norm positioniert IRBC als integralen Bestandteil einer ganzheitlichen Resilienzstrategie im Managementkontext und fordert eine tiefgreifende, partnerschaftliche Integration in das Business Continuity Management System.</p>
<p><i>Vom Unterstützer zum strategischen Partner</i></p>
<p>Die traditionelle Beziehung zwischen BCM und dem, was bisher als ITSCM verstanden wurde, war oft hierarchisch und reaktiv: Das BCM definierte Anforderungen in Form einer Business Impact Analyse (BIA), und die IT versuchte, diese technisch umzusetzen. Dieser Ansatz führte häufig zu Silos und Missverständnissen. Die ISO/IEC 27031:2025 bricht radikal mit diesem Modell.</p>
<p>Gemäß Klausel 6 der Norm ist die „Integration von IRBC in das BCM“ nun eine normative Anforderung. IRBC wird als eigenständiges Managementsystem verstanden, das proaktiv zur strategischen Resilienz beiträgt. Es geht nicht mehr nur um den Wiederanlauf und die Wiederherstellung von Systemen, sondern um die Gestaltung widerstandsfähiger System- und Anwendungsarchitekturen und Prozesse. Für den BC-Manager bedeutet dies, dass sein IRBC-Gegenüber kein reiner Dienstleister mehr ist, sondern ein strategischer Partner.</p>
<p><i>Geteilte Governance: Die Etablierung eines Resilience Boards</i></p>
<p>Um diese strategische Partnerschaft mit Leben zu füllen, fordert die Norm eine formalisierte Governance-Struktur. Die Klauseln 6.2 und 13 machen deutlich, dass Resilienz eine Führungsaufgabe ist. In der Praxis lässt sich diese Anforderung am effektivsten durch die Einrichtung eines zentralen Lenkungsgremiums umsetzen, das oft als „Resilience Board“ bezeichnet wird.</p>
<p>Der Vorteil eines solchen interdisziplinären Gremiums gegenüber einer alleinigen Steuerung durch den CIO oder IT-Leiter liegt in der ganzheitlichen, geschäftsorientierten Perspektive. Während ein IT-Leiter naturgemäß technologische Aspekte priorisiert, stellt das Resilience Board sicher, dass Entscheidungen im Einklang mit den strategischen Geschäftszielen, der Risikotoleranz und den finanziellen Realitäten des Gesamtunternehmens getroffen werden.</p>
<p>Idealerweise wird die Koordination dieses Boards von einem dedizierten <a href="https://www.controll-it.de/de/ormberatung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Resilience Manager</a> übernommen, der eine übergeordnete Sicht auf alle Resilienz-Disziplinen hat. Solange diese Rolle nicht etabliert ist, ist der BC-Manager, im engen Zusammenwirken mit dem IRBC-Manager, die treibende Kraft, um die Agenda des Boards zu gestalten und die strategische Ausrichtung sicherzustellen. Zu den Aufgaben des Boards gehören u.a. die Freigabe von Resilienzstrategien, die Genehmigung des Final MBCO, die Zuweisung von Budgets und die formelle Akzeptanz von Restrisiken.</p>
<p><b>Das Herzstück der Zusammenarbeit: Die Beherrschung der Proof Chain von der BIA bis zum ICT-Wiederanlauf und der Wiederherstellung</b></p>
<p>Das zentrale Element der neuen BCM-IRBC-Partnerschaft ist die „Proof Chain“ (Nachweiskette). Dieses Konzept beschreibt den lückenlosen, dokumentierten und nachprüfbaren Pfad, der einen zeitkritischen Geschäftsprozess mit seiner validierten technischen Lösung für den Wiederanlauf und die Wiederherstellung verbindet. Der Zweck der Proof Chain ist es, Annahmen durch Fakten zu ersetzen und einen unwiderlegbaren, evidenzbasierten Nachweis der Kontinuitätsfähigkeit zu erbringen.</p>
<p><i>Definition der Proof Chain: Vom Geschäftsbedarf zum nachprüfbaren Beweis</i></p>
<p>Die Proof Chain ist ein durchgängiger Prozess, der sich logisch aus der Struktur der Norm ableitet. Er beginnt mit den Geschäftsanforderungen aus der BIA (Klausel 7.2), wird in technische Zielvorgaben übersetzt (Klausel 8.2), mündet in konkrete Pläne und Architekturen (Klausel 10.3) und wird schließlich durch Tests validiert (Klausel 11). Jeder Schritt muss dokumentiert sein, um eine „revisionssichere Dokumentation“ zu gewährleisten.</p>
<p><i>Schrittweise Aufschlüsselung der Rollen und Verantwortlichkeiten</i></p>
<p>Die erfolgreiche Implementierung der Proof Chain hängt von einer klaren und symbiotischen Zusammenarbeit zwischen BCM und IRBC ab. Jede Funktion hat eine eindeutige, aber untrennbar mit der anderen verbundene Rolle.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die Rolle des BCM:</b> Der BC-Manager initiiert und verankert die Proof Chain im Geschäftskontext. Seine Hauptverantwortung liegt darin, das <b>Was</b>, <b>Warum</b> und <b>Wann</b> der Kontinuität zu definieren. Dies geschieht durch eine robuste und stichhaltige BIA. Er leitet die geschäftlichen Toleranzzeiten (BIA-RTO/RPO) und das anfänglich erforderliche Serviceniveau (Initial MBCO) ab.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die Rolle des IRBC:</b> Die IRBC-Organisation ist für das <b>Wie</b> der Umsetzung verantwortlich. Sie empfängt die präzisen Anforderungen vom BCM und übersetzt diese in technische Spezifikationen (ICT-RTO/RPO). Ihre Aufgabe ist es, resiliente technische Architekturen und Lösungen zu entwerfen.</li>
</ul>
<p><b>Über die BIA hinaus: Definition und Nutzung des Final MBCO</b></p>
<p>Die ISO/IEC 27031:2025 führt mit dem Final Minimum Business Continuity Objective (Final MBCO) ein neues, entscheidendes Governance-Konzept ein. Es handelt sich um einen strategischen Risikomanagement-Vertrag, der die Lücke zwischen den idealisierten Anforderungen der BIA und der Realität schließt.</p>
<p><i>Der Final MBCO als Risikomanagement-Vertrag</i></p>
<p>In der Praxis klafft oft eine Lücke zwischen dem, was das Geschäft im Notfall benötigt (dem Initial MBCO), und dem, was die IT-Systeme und -Prozesse tatsächlich leisten können. Der Final MBCO-Prozess, wie er in Klausel 12 der Norm beschrieben wird, zwingt die Organisation, sich diesem Risiko explizit zu stellen.</p>
<p>Der Final MBCO ist das Ergebnis eines formalen Prozesses, der die technische und organisatorische Machbarkeit, Abhängigkeiten und Erkenntnisse aus Tests berücksichtigt. Er definiert das minimal akzeptable Serviceniveau, das nach Abschluss des Wiederanlaufs und der Wiederherstellung tatsächlich erreicht werden kann. Die formelle Genehmigung dieses Niveaus durch das Top-Management (gemäß Klausel 13.2) wandelt eine technische Gegebenheit in eine bewusste strategische Entscheidung um.</p>
<p><i>Der Governance-Workflow</i></p>
<p>Der Prozess zur Festlegung des Final MBCO ist ein zentraler Teil der Resilienz-Governance und lässt sich in die folgenden Schritte unterteilen. Der BC-Manager ist, im Zusammenwirken mit dem IRBC-Manager, die treibende Kraft hinter dem Final MBCO-Prozess. Der Workflow umfasst typischerweise die folgenden Schritte:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Identifizierung der Lücke:</b> Auf Basis der Proof Chain (Gap-Analyse) wird die Diskrepanz zwischen dem BIA-geforderten Serviceniveau und dem aktuell realisierbaren Niveau artikuliert. Dies geschieht im Rahmen eines umfassenden Lösungskonzepts, das die Lücke inklusive des damit verbundenen Risikos und der potenziellen Investitionshöhe zur Mitigation darstellt. Dieses Konzept berücksichtigt dabei nicht nur IT-Ausfälle, sondern auch andere Szenarien wie Gebäude-, Personal- oder Dienstleisterausfälle.</li>
<li><b>Präsentation der Optionen:</b> Eine Entscheidungsvorlage wird für das Top-Management oder das Resilience Board vorbereitet. Diese Vorlage muss klare, bewertete Optionen enthalten. Der IRBC-Manager liefert hierbei die technischen Lösungsoptionen, Kosten und Zeitpläne. Die Optionen sind typischerweise:</li>
</ol>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Investieren:</b> Die Lücke durch gezielte Investitionen schließen.</li>
<li><b>Mitigieren:</b> Das Risiko durch alternative Strategien reduzieren, z. B. durch manuelle Workarounds.</li>
<li><b>Akzeptieren:</b> Das Risiko formell anerkennen und das niedrigere, erreichbare Serviceniveau als Final MBCO dokumentieren, sofern dies regulatorisch und vertraglich zulässig ist.</li>
</ul>
<p>[*]<b>Formalisierung der Entscheidung:</b> Die getroffene Entscheidung wird formell dokumentiert, vom Top-Management unterzeichnet und kommuniziert. Der beschlossene Final MBCO wird zur neuen, verbindlichen Zielgröße und muss in allen relevanten BCPs und IT Recovery Plänen geplant und verankert werden.</p>
<p>Dieser Prozess rückt das Thema auf die Agenda des Top-Managements. Der BC-Manager agiert hierbei als Moderator, der eine fundierte, strategische Risikoentscheidung herbeiführt. Der dokumentierte Final MBCO wird zu einem Instrument in zukünftigen Budgetverhandlungen und schafft eine klare Verantwortlichkeit des Managements für das gewählte Risikoniveau.</p>
<p><b>Fallstudie: Bewältigung eines Betriebsausfalls in einer Produktionsumgebung</b></p>
<p>Um die theoretischen Konzepte zu veranschaulichen, betrachten wir ein praxisnahes Szenario. Ein globaler Automobilzulieferer, der nach einem Just-in-Time-Produktionsmodell arbeitet, ist existenziell von seinem Manufacturing Execution System (MES) abhängig.</p>
<p><i>Szenario-Setup</i></p>
<p>Während eines geplanten Wartungsfensters wird ein scheinbar unkritisches Software-Update für das zentrale MES eingespielt. Nach dem Neustart des Systems führt ein unentdeckter Fehler im Update zu einer korrupten Produktionsplanungsdatenbank. Infolgedessen stehen alle Montagelinien still. Es handelt sich um einen klassischen Produktionsausfall durch einen fehlerhaften Change-Prozess.</p>
<p><i>Die Proof Chain in Aktion</i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>BIA &amp; Anforderungsdefinition:</b> Die vom BC-Manager verantwortete BIA hatte den Prozess „Montagelinienbetrieb“ mit der höchsten Zeitkritikalität eingestuft. Die Analyse ergab eine Wiederanlaufzielzeit (BIA-RTO) von 4 Stunden. Das aus der BIA abgeleitete Initial MBCO wurde definiert als: „Wiederanaluf der Produktionsplanung für mindestens 80% der Montagelinien“.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Technische Übersetzung:</b> Die IRBC-Organisation übersetzte diese geschäftliche Anforderung in eine technische Zielvorgabe: ein ICT-RTO von 3 Stunden für die MES-Anwendung, ihre Datenbank sowie die dafür benötigte IT-Infrastruktur.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die Lücke und der Final MBCO:</b> Eine frühere Gap-Analyse hatte ergeben, dass eine vollständige Wiederherstellung der Datenbank aus der Bandsicherung 8 Stunden dauern würde. Dieses Risiko wurde im Resilience Board präsentiert. Das Management genehmigte daraufhin die Investition in eine Hochverfügbarkeitslösung, beschränkte diese jedoch aus Kostengründen auf das Kernmodul der Produktionsplanung. Das Ergebnis war ein dokumentierter und genehmigter Final MBCO: <i>„Wiederherstellung der Kernfunktionalität der Produktionsplanung innerhalb des ICT-RTO von 3 Stunden. Vollständige Reporting- und Analysemodule (also die nachgelagerten Systeme zur Auswertung von Produktionsdaten und zur Erstellung von Management-Berichten) können innerhalb von 24 Stunden nachgeliefert werden.“</i></li>
</ul>
<p><i>Aktivierung des Plans</i></p>
<p>Der Stillstand der Linien löst unmittelbar einen Störfall der höchsten Priorität aus:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die IRBC-Organisation aktiviert sofort ihren IT Recovery Plan und leitet den Failover auf den sekundären Standort ein.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Parallel dazu aktiviert die BCM-Organisation ihren BCP. Ihre Hauptaufgaben sind nun die strategische Koordination und Kommunikation: Sie informiert das Top-Management, kommuniziert proaktiv mit den wichtigsten Kunden und koordiniert mit den Logistikpartnern.</li>
</ul>
<p><i>Erreichen des Final MBCO</i></p>
<p>Dank der vorab getroffenen strategischen Entscheidung gelingt es der IRBC-Organisation, die Kernfunktionalität des MES am sekundären Standort in 2,5 Stunden wiederherzustellen. Diese Wiederanlaufzeit wurde durch einen Funktionstest validiert und war somit eine verlässliche Planungsgröße. Die BCM-Organisation koordiniert die Validierung des Systems mit den Produktionsleitern. Die Montagelinien nehmen ihren Betrieb 3,5 Stunden nach dem ursprünglichen Ausfall wieder auf. Der BIA-RTO von 4 Stunden wurde eingehalten.</p>
<p><i>Lessons Learned</i></p>
<p>Die Post-Incident-Review bestätigt den Wert des Proof-Chain- und Final-MBCO-Prozesses. Die Analyse deckt jedoch auch eine neue Schwachstelle auf: Im Rahmen eines Funktionstests wurde ein Netzwerk-Switch im sekundären Rechenzentrum als potenzieller Single Point of Failure identifiziert. Diese Erkenntnis wird als konkrete Verbesserungsmaßnahme in die Proof Chain zurückgespeist.</p>
<p><b>Abschließende Analyse: Betriebsausfall vs. Cyber-Angriff – Eine Resilienz-Perspektive</b></p>
<p>Die erfolgreiche Bewältigung des Betriebsausfalls in der Fallstudie darf nicht zu dem Trugschluss verleiten, dass die Organisation nun gegen alle Bedrohungen gewappnet ist. Es ist fundamental, den Unterschied zwischen einem Betriebsausfall und einem gezielten Cyber-Angriff zu verstehen und zu kommunizieren, da die Reaktionsparadigmen grundverschieden sind.</p>
<p><i>Die kritische Unterscheidung: Vertrauenswürdige vs. nicht vertrauenswürdige Umgebung</i></p>
<p>Der Kernunterschied liegt in der Integrität der Umgebung. Der Ausfall im Fallbeispiel ereignete sich in einer vertrauenswürdigen Umgebung. Das Problem war ein bekannter Fehler in einer ansonsten intakten Infrastruktur. Die Daten, die Backups und die Wiederherstellungsumgebung galten als sauber und sicher. Ein Cyber-Angriff, insbesondere ein moderner Ransomware-Angriff, verwandelt die gesamte IT-Landschaft in eine potenziell feindliche, nicht vertrauenswürdige Umgebung. Jedes System, jedes Backup und jede Netzwerkverbindung könnte kompromittiert sein. Das primäre Ziel ist nicht mehr nur die Wiederherstellung der Verfügbarkeit, sondern die sichere Wiederherstellung in einer sauberen Umgebung, ohne den Angreifer oder die Malware erneut einzuschleusen.</p>
<p>Hierbei wird auch die Abgrenzung der Kontinuitäts-Disziplinen deutlich. Während das Cyber Incident Response Management sich auf die Eindämmung, Beseitigung und forensische Analyse der Bedrohung konzentriert, fokussieren sich BCM und IRBC darauf, die definierten Wiederanlauf- und Wiederherstellungsziele (RTO) für die zeitkritischen Geschäftsprozesse zu erreichen und den Betrieb auf dem vereinbarten Minimalniveau (Final MBCO) aufrechtzuerhalten. Beide Disziplinen müssen eng verzahnt zusammenarbeiten, agieren aber mit unterschiedlichen Zielsetzungen und Methoden.</p>
<p><b>Handlungsempfehlungen für BC-Verantwortliche</b></p>
<p>Die ISO/IEC 27031:2025 ist mehr als eine neue Norm. Sie ist ein Mandat zur strategischen Neuausrichtung der Unternehmensresilienz. Für BC-Manager bietet sie die Chance, ihre Rolle neu zu definieren und ihren Einfluss im Unternehmen signifikant zu steigern. Die folgenden Empfehlungen fassen die wichtigsten Handlungsfelder zusammen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Übernehmen Sie Ihre Rolle als Resilienz-Orchestrator. Warten Sie nicht darauf, eingeladen zu werden. Etablieren Sie proaktiv ein funktionsübergreifendes Resilience Board und übernehmen Sie darin eine führende Rolle. Ihre ganzheitliche Sicht auf das Geschäft prädestiniert Sie dazu, die verschiedenen Resilienz-Disziplinen zu synchronisieren.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Machen Sie die BIA zur strategischen Grundlage. Behandeln Sie Ihre BIA nicht als statisches Dokument, sondern als den stichhaltigen Ausgangspunkt der nachprüfbaren Proof Chain. Stellen Sie sicher, dass ihre Ergebnisse klar, unmissverständlich und robust sind. Sie ist die Grundlage für jede Investitions- und Risikoentscheidung.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Meistern Sie den Final MBCO-Prozess. Nutzen Sie den Final MBCO als Ihr primäres Instrument, um strategische Risikogespräche mit dem Top-Management zu führen. Transformieren Sie technische Lücken in klare Geschäftsentscheidungen über Investition, Minderung oder Akzeptanz. Machen Sie Risiko greifbar und Entscheidungen verbindlich.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Schmieden Sie eine strategische Allianz mit Ihrem IRBC-Partner. Beziehen Sie den IRBC-Manager frühzeitig in Diskussionen über den Technologie-Lebenszyklus ein. Verlagern Sie den Dialog von der reinen Frage „Was ist der RTO?“ hin zur strategischen Frage „Wie resilient ist die Architektur?“.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fordern Sie Beweise, nicht nur Pläne. Bestehen Sie auf gründlichen, szenariobasierten Tests, die harte Metriken liefern, wie in Klausel 11 der Norm gefordert. Ihre Aufgabe ist es, zu validieren, dass die technischen Tests die geschäftliche Definition von Wiederanlauf und Wiederherstellung erfüllen.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Denken Sie über die Ausfälle hinaus. Treiben Sie die Entwicklung von Cyber-Resilienz-Strategien voran. Verstehen und vertreten Sie die Notwendigkeit unterschiedlicher Ansätze, um einen böswilligen Angriff zu überleben, nicht nur einen technischen Fehler.</li>
</ul>
<p><b>Gestalten Sie Ihre Resilienz proaktiv</b></p>
<p>Die Transformation hin zu einer integrierten, nachweisbaren Resilienz gemäß ISO/IEC 27031:2025 ist eine komplexe strategische Aufgabe, die weit über die traditionelle Notfallplanung hinausgeht. Wenn Sie auf diesem Weg einen erfahrenen Partner suchen, der Sie bei der Implementierung der Proof Chain, der Moderation des Final-MBCO-Prozesses und der Entwicklung robuster, szenariobasierter <a href="https://www.controll-it.de/de/ormberatung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Resilienzstrategien</a> unterstützt, stehen wir Ihnen zur Seite. Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren und einen klaren Fahrplan für die Stärkung Ihrer organisatorischen Widerstandsfähigkeit zu entwickeln.</div>
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<div>Über die Controllit AG</div>
<p>Die Controllit AG ist Ihr Partner f&uuml;r Business Continuity Management (BCM). Seit unserer Gr&uuml;ndung entwickeln wir integrative Konzepte und Produkte f&uuml;r das Business Continuity Management, IT Service Continuity Management und Krisenmanagement. Wir helfen Ihnen mit strategischen, organisatorischen und technischen Konzepten, Ihre Gesch&auml;ftsprozesse gegen Bedrohungen abzusichern und f&uuml;r Notf&auml;lle vorzusorgen.</p>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/controllit-ag/iso-27031-realittscheck-wie-der-final-mbco-die-lcke-zwischen-wunsch-und-wirklichkeit-schliet/boxid/1270977" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Controllit AG</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/1270977.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2025/11/20/iso-27031-realittscheck-wie-der-final-mbco-die-lcke-zwischen-wunsch-und-wirklichkeit-schliet/" data-wpel-link="internal">ISO 27031 Realitätscheck: Wie der Final MBCO die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit schließt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ISO 27031 Realitätscheck: Warum ITSCM nicht genug ist und ISO 27031 echtes BCM fordert</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2025/11/06/iso-27031-realittscheck-warum-itscm-nicht-genug-ist-und-iso-27031-echtes-bcm-fordert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 14:58:00 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-lexikon.de/2025/11/06/iso-27031-realittscheck-warum-itscm-nicht-genug-ist-und-iso-27031-echtes-bcm-fordert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Unternehmenslandschaft hat sich ein gefährliches Missverständnis etabliert: IT-Abteilungen gehen davon aus, dass die Implementierung von IT Service Continuity Management (ITSCM) gleichbedeutend mit einem vollwertigen Business Continuity Management (BCM) für ihren eigenen Bereich ist. Diese Annahme, die IT lediglich als Dienstleister für andere Fachbereiche zu betrachten, schafft eine kritische Resilienz-Lücke. Sie ignoriert, dass die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2025/11/06/iso-27031-realittscheck-warum-itscm-nicht-genug-ist-und-iso-27031-echtes-bcm-fordert/" data-wpel-link="internal">ISO 27031 Realitätscheck: Warum ITSCM nicht genug ist und ISO 27031 echtes BCM fordert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Unternehmenslandschaft hat sich ein gefährliches Missverständnis etabliert: IT-Abteilungen gehen davon aus, dass die Implementierung von IT Service Continuity Management (ITSCM) gleichbedeutend mit einem vollwertigen Business Continuity Management (BCM) für ihren eigenen Bereich ist. Diese Annahme, die IT lediglich als Dienstleister für andere Fachbereiche zu betrachten, schafft eine kritische Resilienz-Lücke. Sie ignoriert, dass die IT-Organisation selbst eine komplexe Geschäftseinheit mit eigenen, nicht-technischen Schwachstellen ist – von Schlüsselpersonal über Standorte bis hin zu Lieferanten.</p>
<p>Der neue internationale Standard ISO/IEC 27031:2025 stellt diesen Status quo in Frage. Die Norm fordert unmissverständlich die Integration eines ganzheitlichen BCM-Ansatzes in die IT-Funktion selbst und behandelt diese als eine abzusichernde Geschäftseinheit.</p>
<p><b>Das grundlegende Missverständnis: Warum die IT ihr eigenes BCM braucht</b></p>
<p>In Organisationen herrscht eine konzeptionelle Unschärfe, die im Krisenfall katastrophale Folgen haben kann: die <b>Verwechslung</b> von BCM und ITSCM.</p>
<p><b>Business Continuity Management</b> ist ein ganzheitlicher und strategischer Managementprozess, der darauf abzielt, die zeitkritischen Geschäftsprozesse der gesamten Organisation vor den Auswirkungen von Ereignissen mit Ausfallpotenzial zu schützen. BCM betrachtet alle Ressourcen, die zur Wertschöpfung beitragen: Menschen, Infrastruktur, Lieferketten und Technologie.</p>
<p><b>IT Service Continuity Management</b> hingegen ist eine spezialisierte Disziplin und ein Teilbereich des BCM. Sein Fokus liegt ausschließlich auf den Wiederanlauf und der Wiederherstellung der technologischen Infrastruktur und der IT-Services, um die vom Business im BCM-Prozess definierten Ziele zu erfüllen. ITSCM ist der technische Beitrag der IT zur übergeordneten Resilienz des Unternehmens.</p>
<p>Das Problem entsteht, wenn die IT-Abteilung ihre Aufgabe als erfüllt ansieht, sobald sie einen IT Recovery Plan hat. Sie übersieht dabei, dass sie selbst eine zeitkritische Geschäftseinheit ist, die auf Weisen ausfallen kann, die weit über einen reinen Systemausfall hinausgehen. Ein IT Recovery Plan mag den Wiederanlauf und die Wiederherstellung eines Servers regeln, aber er beantwortet nicht die Frage, was passiert, wenn die dafür notwendigen Administratoren aufgrund einer Pandemie nicht verfügbar sind.</p>
<p><b>Die Wurzeln des Missverständnisses: Eine historisch-kulturelle Analyse</b></p>
<p>Diese gefährliche Vereinfachung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer langen Entwicklung, die von organisatorischen Silos und dem Einfluss etablierter Frameworks geprägt ist.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Seit den Anfängen der Unternehmens-IT wurden IT-Abteilungen oft als zentralisierte, technische Support-Einheiten betrachtet, die organisatorisch von den Kerngeschäftsbereichen getrennt waren, was zu <b>historischen Silos zwischen Business und IT </b>führte. Diese Trennung führte zu unterschiedlichen Prioritäten, Kommunikationsbarrieren und einem Mangel an geteilter Verantwortung für die gesamtunternehmerische Resilienz. Das Business &quot;bestellt&quot; Services, die IT &quot;liefert&quot; – eine Dynamik, die ein integriertes BCM-Verständnis erschwert.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das weit verbreitete Framework ITIL (IT Infrastructure Library) hat die IT zwar professionalisiert, aber gleichzeitig ihre Rolle als Dienstleister zementiert, was als der <b>ITIL-Effekt </b>bezeichnet werden kann. Da ITSCM ein Kernprozess innerhalb von ITIL ist, haben viele IT-Organisationen diesen als ihre primäre und oft einzige Kontinuitätsverpflichtung verinnerlicht. Sie erfüllen damit die Anforderungen ihres Frameworks, übersehen aber die Notwendigkeit, sich selbst als eine Geschäftseinheit zu betrachten, die ebenfalls ein BCM benötigt.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>IT-Experten denken naturgemäß in technologischen Lösungen, was zu einer <b>technologiezentrierten Sichtweise </b>führt. Ein &quot;Notfall&quot; wird primär als Systemausfall, Netzwerkproblem oder Cyberangriff verstanden. Der Wiederanlauf und die Wiederherstellung fokussiert sich auf Daten-Backups und redundante Hardware. Risiken wie der Ausfall von Schlüsselpersonal oder der Wegfall eines zeitkritischen Lieferanten fallen oft aus diesem technologiezentrierten Raster heraus.</li>
</ul>
<p><b>Das Mandat der ISO 27031:2025: Die IT als abzusichernde Geschäftseinheit</b></p>
<p>Der neue Standard ISO 27031 bricht radikal mit dieser isolierten Sichtweise. Er behandelt die IT-Funktion nicht mehr nur als technischen Dienstleister, sondern als eine eigenständige, zeitkritische Geschäftseinheit, die ein eigenes, integriertes BCM benötigt.</p>
<p>Dieser Paradigmenwechsel wird durch mehrere Schlüsselaspekte der Norm untermauert:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Norm fordert explizit die <b>Integration statt Isolation</b> (Kapitel 6) der &quot;ICT Readiness for Business Continuity&quot; (IRBC) in das gesamtunternehmerische BCM. Dies positioniert die IT nicht als externen Lieferanten, sondern als integralen Bestandteil der Resilienzstrategie, der sich denselben ganzheitlichen Prinzipien unterwerfen muss wie jede andere Abteilung.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ein <b>ganzheitlicher Ressourcenfokus</b> wird durch die ISO 27031 etabliert, indem sie explizit die abzusichernden Ressourcen der IT-Funktion auflistet. Dazu gehören nicht nur Technologie und Daten, sondern auch &quot;staff competencies&quot; (Mitarbeiterkompetenzen), &quot;facilities&quot; (Standorte), &quot;processes&quot; (interne Prozesse) und &quot;suppliers&quot; (Lieferanten). Damit wird unmissverständlich klargemacht, dass ein reiner ITSCM-Ansatz, der sich nur auf den Wiederanlauf und die Wiederherstellung von Technologie und Daten konzentriert, nicht ausreicht. Die IT muss Pläne für den Ausfall von Schlüsselpersonal, den Verlust ihrer Arbeitsstätten, den Ausfall ihrer IT-Infrastruktur und den Ausfall ihrer eigenen Lieferanten haben.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der Standard weist dem <b>Top-Management eine klare Verantwortung</b> (Kapitel 13) für die Bewertung und Genehmigung der IRBC-Strategien zu. Dies hebt die Kontinuität der IT-Funktion selbst auf eine strategische Ebene und signalisiert, dass sie mit der gleichen Ernsthaftigkeit behandelt werden muss wie die Kontinuität von z. B. einer Produktion.</li>
</ul>
<p>Die ISO 27031 verlangt von der IT also, sich selbst einer Business Impact Analyse zu unterziehen und ein BCM zu implementieren, das ihre eigene Organisation absichert, damit sie überhaupt in der Lage ist, ihre ITSCM-Aufgaben für den Rest des Unternehmens zu erfüllen.</p>
<p><b>Die Risiken des ITSCM-Trugschlusses in der Praxis</b></p>
<p>Wenn eine IT-Abteilung nur ITSCM betreibt und glaubt, damit resilient zu sein, setzt sie das Unternehmen unkalkulierbaren Risiken aus. Ein reiner Fokus auf die technische Wiederherstellung lässt zeitkritische, nicht-technische Ausfallszenarien unberücksichtigt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ein IT Recovery Plan, der nur die technischen Wiederherstellungsschritte beschreibt, ist wertlos, wenn niemand da ist, der ihn ausführen kann, was das Risiko des <b>Ausfalls von Schlüsselpersonal</b> Was passiert, wenn die wenigen Spezialisten, die ein komplexes Altsystem oder eine kritische Datenbank administrieren, aufgrund einer Pandemie, eines Unfalls oder eines Streiks gleichzeitig ausfallen? Ein BCM für die IT würde hier Maßnahmen wie z. B. Multi-Skill-Training, Separation of Core Skills und Automatisierung fordern.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der <b>Verlust von IT-Standorten</b> ist ein weiteres Risiko, denn ein Brand im Verwaltungsgebäude der IT, eine regionale Überschwemmung oder ein Stromausfall, der die Arbeitsplätze der IT-Mitarbeiter betrifft, kann die Fähigkeit zur Koordination des Wiederanlaufs und der Wiederherstellung lahmlegen. ITSCM plant den Wiederanlauf von Servern in einem Ausweichrechenzentrum, aber ein BCM für die IT plant, von wo aus die IT-Teams diesen Wiederanlauf überhaupt steuern und durchführen können.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die IT selbst ist auf eine Kette von Prozessen angewiesen, und der <b>Zusammenbruch interner IT-Prozesse</b> kann eine effektive Reaktion auf den eigentlichen Notfall unmöglich machen. Wenn die Systeme, die diese internen Prozesse unterstützen (z. B. Ticketsystem, Monitoring-Tools), oder das dafür zuständige Personal ausfallen, verliert die IT ihre Steuerungsfähigkeit.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die IT ist massiv von externen Partnern abhängig, weshalb der <b>Ausfall von Lieferanten</b> ein erhebliches Risiko darstellt. Ein ITSCM-Plan mag ein Backup der Cloud-Daten vorsehen, aber ein BCM für die IT analysiert die vertraglichen Verpflichtungen, plant alternative Lieferanten und definiert Prozesse für den Fall, dass ein strategischer Partner ausfällt.</li>
</ul>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die Annahme, dass ITSCM oder IRBC ein BCM für die IT ersetzt, ist eine der gefährlichsten Resilienz-Lücken in modernen Unternehmen. Sie entspringt einer veralteten, technologiezentrierten Sichtweise und wird durch organisatorische Silos zementiert. Die ISO/IEC 27031  macht unmissverständlich klar: Die IT ist nicht nur ein Dienstleister, sondern eine kritische Geschäftseinheit, die ein eigenes, integriertes Business Continuity Management benötigt.</p>
<p><b>Handlungsempfehlungen für Führungsebene und Verantwortliche:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <b>klare Zuweisung der Verantwortung</b> ist entscheidend. Die Führungsebene muss anerkennen, dass die IT-Organisation selbst ein BCM benötigt. Die Verantwortung für dieses &quot;interne&quot; BCM der IT muss klar beim CIO/IT-Leiter verankert werden, in enger Abstimmung mit dem BCM-Verantwortlichen des Unternehmens.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <b>Durchführung einer BIA für die IT-Organisation</b> ist unerlässlich. Führen Sie eine Business Impact Analyse durch, die nicht die IT-Services für andere, sondern die internen Prozesse, das Personal, die Standorte und die Lieferanten der IT-Abteilung selbst bewertet. Identifizieren Sie die wahren &quot;Single Points of Failure&quot; innerhalb Ihrer IT-Organisation.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <b>Entwicklung von BCP in der IT </b>ist ein Muss. Erweitern Sie die Sichtweise um die bestehenden IT- und Desaster-Recovery-Pläne um nicht-technische Aspekte. Erstellen Sie konkrete Pläne für Szenarien wie den Ausfall von Schlüsselpersonal, den Verlust von IT-Arbeitsplätzen, Ausfall IT-Infrastruktur und den Ausfall kritischer IT-Lieferanten.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <b>Etablierung einer integrierten Testkultur</b> ist fundamental. Führen Sie Übungen durch, die nicht nur den technischen Failover testen, sondern auch die Resilienz der IT-Organisation selbst. Simulieren Sie den Ausfall von IT-Personal und testen Sie, ob die dokumentierten Prozesse auch von alternativen Teams ausgeführt werden können.</li>
</ul>
<p><b>Schließen Sie die Resilienz-Lücke: Ist Ihre IT wirklich resilient oder nur wiederherstellbar?</b></p>
<p>Die ISO 27031:2025 fordert eine neue Denkweise. Ein rein technischer Wiederanlaufplan reicht nicht mehr aus, um die IT selbst abzusichern. Wir unterstützen Sie dabei, die Lücke zwischen ITSCM und einem echten BCM für Ihre IT zu schließen – von der BIA für Ihre IT-Organisation bis zur Entwicklung integrierter Notfallpläne. Kontaktieren Sie uns, um die Resilienz Ihrer IT auf den Prüfstand zu stellen und sie zu einer krisenfesten Geschäftseinheit zu machen.</p></div>
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<div>Über die Controllit AG</div>
<p>Die Controllit AG ist Ihr Partner f&uuml;r Business Continuity Management (BCM). Seit unserer Gr&uuml;ndung entwickeln wir integrative Konzepte und Produkte f&uuml;r das Business Continuity Management, IT Service Continuity Management und Krisenmanagement. Wir helfen Ihnen mit strategischen, organisatorischen und technischen Konzepten, Ihre Gesch&auml;ftsprozesse gegen Bedrohungen abzusichern und f&uuml;r Notf&auml;lle vorzusorgen.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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			</item>
		<item>
		<title>ISO 27031 Realitätscheck: Operationalisierung manueller Workarounds im Business Continuity Plan</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2025/10/30/iso-27031-realittscheck-operationalisierung-manueller-workarounds-im-business-continuity-plan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[#Ressourcenplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Norm ISO 27031:2025 markiert eine essenzielle Anpassung im Business Continuity Management (BCM). Sie erkennt an, dass eine vollständige technologische Ausfallsicherheit eine Illusion ist, und verlagert den Fokus auf die operative Handlungsfähigkeit einer Organisation, wenn die Technologie versagt. Das Kernstück dieser Neuausrichtung ist Klausel 6.6a. Sie schreibt unmissverständlich vor: Wenn die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2025/10/30/iso-27031-realittscheck-operationalisierung-manueller-workarounds-im-business-continuity-plan/" data-wpel-link="internal">ISO 27031 Realitätscheck: Operationalisierung manueller Workarounds im Business Continuity Plan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Norm ISO 27031:2025 markiert eine essenzielle Anpassung im Business Continuity Management (BCM). Sie erkennt an, dass eine vollständige technologische Ausfallsicherheit eine Illusion ist, und verlagert den Fokus auf die operative Handlungsfähigkeit einer Organisation, wenn die Technologie versagt.</p>
<p>Das Kernstück dieser Neuausrichtung ist Klausel 6.6a. Sie schreibt unmissverständlich vor: Wenn die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) die vom Geschäftsbetrieb geforderten Wiederanlaufzeiten (Recovery Time Objective – RTO) oder Wiederherstellungszeitpunkte (Recovery Point Objective – RPO) nicht erfüllen kann, muss die Organisation <b>Workarounds</b> im Business Continuity Plan (BCP) beschreiben, die den Betrieb für die Dauer dieser Lücke ohne IKT ermöglicht. </p>
<p>Diese Anforderung wird durch Klausel 10.4 ergänzt, die „temporäre Workarounds“ als Lösung definiert. Dabei handelt es sich um manuelle oder teilmanuelle Prozesse, die es ermöglichen, zeitkritische Geschäftsprozesse mit potenziell geringerer Effizienz fortzusetzen, bis die IT-Services wieder verfügbar sind. Die Norm erzwingt damit eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Lücke zwischen den Geschäftsanforderungen und den realen, oft budgetlimitierten IKT-Fähigkeiten. </p>
<p>Ein entscheidender Aspekt, der in der Praxis oft zu Missverständnissen führt, ist die notwendige Unterscheidung zwischen den Wiederanlaufzielen des Business und denen der IT. Das vom Geschäftsbetrieb definierte RTO (Business-RTO) gibt an, wann ein Geschäftsprozess wieder laufen muss. Damit dies gelingt, muss die zugrunde liegende IKT-Infrastruktur zwangsläufig früher wiederhergestellt sein. Das RTO der IKT (IKT-RTO) muss also signifikant kürzer sein als das Business-RTO, um einen Puffer für den Neustart der Geschäftsprozesse, die Datenvalidierung und die Kommunikation zu schaffen. Noch wichtiger ist jedoch die tatsächliche Wiederanlaufzeit (Recovery Time Actual, RTA). Im Gegensatz zum RTO, der ein Zielwert ist, ist die RTA der gemessene Wert, der bei einem Test oder einer Simulation ermittelt wird, um die Leistungsfähigkeit für den Ernstfall zu bestimmen. Die RTA ist somit der ultimative Realitätscheck für jeden BCP.</p>
<p><b>Die Praxis-Lücke: Warum bekannte Prinzipien scheitern</b></p>
<p>Obwohl die Prinzipien der ISO-Norm in der Fachwelt bekannt sind, klafft eine gefährliche Lücke zwischen Theorie und Umsetzung. Die Gründe dafür sind systemisch und lassen sich oft auf grundlegende Fehleinschätzungen zurückführen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Eine <b>organisatorische Kluft</b> entsteht, da die Verantwortung für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs fälschlicherweise oft als reine IT-Aufgabe missverstanden wird. Die Fachbereiche definieren ihre Anforderungen, die IT liefert, was das Budget hergibt. Der manuelle Workaround eines Geschäftsprozess fällt in das Zuständigkeitsvakuum zwischen diesen beiden Silos. Keine Seite fühlt sich für die Finanzierung, Entwicklung und das Testen verantwortlich.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Das <b>„Papierplan“-Syndrom</b> beschreibt das Phänomen, bei dem viele BCPs nur existieren, um Audit-Anforderungen zu erfüllen. Sie sind oft veraltet, ungetestet und unrealistisch. Insbesondere manuelle Prozesse werden selten funktional getestet, da dies operativ aufwendig ist. Ein theoretischer Walkthrough Test reicht nicht aus, um die Belastbarkeit eines manuellen Prozesses unter Stress zu validieren.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Eine <b>fehlende Nachhaltigkeitsplanung</b> führt dazu, dass manuelle Workarounds oft nur für sehr kurze Zeiträume ausgelegt sind. Jüngste Vorfälle wie der CrowdStrike-Ausfall 2024 zeigten jedoch, dass der Wiederanlauf und die Wiederherstellung Tage dauern kann und massive manuelle Eingriffe erfordert. Ein nicht nachhaltiger manueller Prozess kann durch massive Ineffizienz und hohe Fehleranfälligkeit schnell einen unkontrollierbaren Rückstand erzeugen und so zu einer eigenständigen, noch größeren Krise führen.</li>
</ul>
<p>Diese systemischen Versäumnisse sind keine rein operativen Mängel. Sie manifestieren sich in direkten und oft verheerenden finanziellen Verlusten. Um das Ausmaß dieser Risiken zu verdeutlichen, belegt eine Studie von Information Technology Intelligence Consulting aus dem Jahr 2024 folgende Zahlen: Für <b>90%</b> der Unternehmen verursacht eine einzige Stunde Ausfallzeit Kosten von über <b>300.000 US-Dollar</b>, wobei 41% der Unternehmen sogar von Kosten zwischen 1 und 5 Millionen US-Dollar pro Stunde berichten. Dies unterstreicht die wirtschaftliche Notwendigkeit, die durch die ISO-Norm geforderte operative Resilienz zu schaffen und das Budget für entsprechende Maßnahmen zu rechtfertigen.</p>
<p><b>Die entscheidende Methodik: Die Gap-Analyse</b></p>
<p>Der Prozess, die Anforderungen des Business (Business-RTO) mit den nachgewiesenen Fähigkeiten der IT (gemessen als RTA) zu vergleichen, ist die <b>Gap-Analyse</b>. Diese Analyse ist keine oberflächliche Prüfung, sondern eine tiefgehende, mehrschichtige Untersuchung der gesamten technologischen Kette. Sie beginnt bei der Basisinfrastruktur wie Stromversorgung und Klimatisierung des Rechenzentrums, geht über die Netzwerkkomponenten, Server und Speichersysteme bis hin zu den Datenbanken und schließlich der Anwendung selbst, die den Geschäftsservice bereitstellt.</p>
<p>Jeder dieser Layer hat eigene Wiederherstellungscharakteristika und Abhängigkeiten. Nur durch eine solche granulare Analyse kann die IT eine realistische und ehrliche Aussage über ihre tatsächliche Wiederanlaufzeit (RTA &#8211; ermittelt durch das Testen der unterschiedlichen Komponenten) treffen. Das Ergebnis dieser Gap-Analyse ist die Grundlage für die strategische Entscheidung: Entweder wird in die Technologie investiert, um die Lücke zu schließen, oder es wird ein manueller Workaround entwickelt. </p>
<p><b>Ein Handlungsrahmen für wirksame Workarounds</b></p>
<p>Um die Anforderungen der Norm zu erfüllen und die Praxis-Lücke zu schließen, ist ein strukturierter Ansatz erforderlich:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Realitätsnahes Design</b> erfordert, dass digitale Prozesse akribisch in analoge, schrittweise Anleitungen übersetzt werden. Diese müssen in einem krisentauglichen „Playbook“-Format, dem BCP, dokumentiert und offline in gedruckter Form verfügbar sein.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Quantitative Ressourcenplanung</b> bedeutet, dass der Plan präzise definieren muss, wie viele Mitarbeiter und welche Materialien (z. B. vorgedruckte Formulare, Rechner) benötigt werden, um ein definiertes Mindestmaß an Service aufrechtzuerhalten.</li>
<li><b>Modellierung des Rückstands</b> ist notwendig, da die geringere Effizienz manueller Arbeit quantifiziert werden muss. Ein Modell, das den stündlich anfallenden Rückstand (Backlog) berechnet, ermöglicht es dem Krisenmanagement, proaktiv zu steuern und die wahren Geschäftsauswirkungen an die Führungsebene zu kommunizieren.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Validierung</b> ist entscheidend, weshalb die Teststrategie über Tests hinausgehen muss. Funktionale Tests, bei denen ein Team den manuellen Prozess real durchführt, und integrierte Tests, die die Übergaben zwischen Abteilungen testen, sind unerlässlich, um die tatsächliche Funktionsfähigkeit nachzuweisen.</li>
</ul>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die ISO 27031:2025 zwingt Organisationen, eine unbequeme Wahrheit zu akzeptieren: Technologische Resilienz allein ist unzureichend. Die Fähigkeit, zeitkritische Geschäftsprozesse temporär ohne IT aufrechtzuerhalten, ist kein optionales Extra, sondern ein zentraler Bestandteil eines BCM nach Stand der Technik. Die weit verbreitete Praxis, die Lücke zwischen RTO-Anforderungen und IT-Fähigkeiten durch Risikoakzeptanz zu ignorieren, ist nach der Norm nicht länger konform.</p>
<p><b>Handlungsempfehlungen für Führungsebene und Verantwortliche:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <b>klare Zuweisung der Verantwortung</b> ist entscheidend. Die Verantwortung für die Entwicklung und Pflege manueller Workarounds muss explizit den Prozessverantwortlichen der Geschäftsprozesse zugewiesen werden, nicht der IT.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <b>Bereitstellung von Budgets</b> ist unerlässlich. Schaffen Sie dedizierte Budgetposten für die Ressourcen, die für manuelle Workarounds benötigt werden – dazu gehören unter anderem Schulungszeit für Mitarbeiter, IT-Hardware, Druckkosten für Notfall-Formulare und die Durchführung realistischer Tests mit ggf. externer Unterstützung.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <b>Quantifizierung und Berichterstattung von Risiken</b> ist ein Muss. Erstellen Sie eine transparente Gap-Analyse und eine quantitative Modellierung des potenziellen Geschäftsrückstands bei einem Ausfall. Der Business Case für die Investition in Workarounds muss auf der Basis der Reduzierung des finanziellen Restrisikos argumentiert werden, nicht als reiner Kostenfaktor.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die <b>Etablierung einer Testkultur</b> ist fundamental. Etablieren Sie ein mandatorisches, progressives Testprogramm, das über einfache Tests hinausgeht und regelmäßige funktionale Drills für diese Workarounds vorschreibt. Fördern Sie eine Kultur, in der bei Tests aufgedeckte Schwachstellen als wertvolle Erkenntnisse und nicht als Versagen betrachtet werden.</li>
</ul>
<p><b>Der nächste Schritt: Von der Planung zur gelebten Resilienz</b></p>
<p>Die Umsetzung dieser anspruchsvollen Aufgaben, von der Gap-Analyse bis zur Entwicklung robuster Workarounds, erfordert spezifisches Fachwissen. IRBC- und BCM-Verantwortliche müssen zu internen Treibern werden und die strategische Notwendigkeit gegenüber der Führungsebene verdeutlichen. Externe Expertise kann diesen Prozess entscheidend beschleunigen. Handeln Sie jetzt, denn dies ist keine Compliance-Übung, sondern eine strategische Investition in die Überlebensfähigkeit und Resilienz Ihres Unternehmens.</p></div>
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<div>Über die Controllit AG</div>
<p>Die Controllit AG ist Ihr Partner f&uuml;r Business Continuity Management (BCM). Seit unserer Gr&uuml;ndung entwickeln wir integrative Konzepte und Produkte f&uuml;r das Business Continuity Management, IT Service Continuity Management und Krisenmanagement. Wir helfen Ihnen mit strategischen, organisatorischen und technischen Konzepten, Ihre Gesch&auml;ftsprozesse gegen Bedrohungen abzusichern und f&uuml;r Notf&auml;lle vorzusorgen.</p>
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<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>ISO 27031 Realitätscheck: Die gefährliche Lücke des RTO zwischen Business und IT</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2025/10/23/iso-27031-realittscheck-die-gefhrliche-lcke-des-rto-zwischen-business-und-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[iso 22301]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 27031:2025]]></category>
		<category><![CDATA[it-notfallplanung]]></category>
		<category><![CDATA[krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Recovery Time Objective]]></category>
		<category><![CDATA[resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[rto]]></category>
		<category><![CDATA[Service Level Objective]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsannahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategische Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[wiederherstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Welt des Business Continuity Managements (BCM) gibt es kaum eine Kennzahl, die so fundamental und gleichzeitig so gefährlich missverstanden wird wie die Recovery Time Objective (RTO). Während Fachbereiche und IT-Abteilungen glauben, dieselbe Sprache zu sprechen, definieren sie den Startpunkt dieser kritischen Zeitspanne oft fundamental unterschiedlich. Diese Diskrepanz ist keine akademische Spitzfindigkeit – sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2025/10/23/iso-27031-realittscheck-die-gefhrliche-lcke-des-rto-zwischen-business-und-it/" data-wpel-link="internal">ISO 27031 Realitätscheck: Die gefährliche Lücke des RTO zwischen Business und IT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der Welt des Business Continuity Managements (BCM) gibt es kaum eine Kennzahl, die so fundamental und gleichzeitig so gefährlich missverstanden wird wie die <b>Recovery Time Objective</b> <b>(RTO)</b>. Während Fachbereiche und IT-Abteilungen glauben, dieselbe Sprache zu sprechen, definieren sie den Startpunkt dieser kritischen Zeitspanne oft fundamental unterschiedlich. Diese Diskrepanz ist keine akademische Spitzfindigkeit – sie ist eine tickende Zeitbombe, die im Ernstfall zu falschen Sicherheitsannahmen, eskalierenden Konflikten und unkontrollierten finanziellen Schäden führt.</p>
<p><b>Zwei Welten, eine Kennzahl: Wann startet die Uhr wirklich?</b></p>
<p>Die Kontroverse lässt sich auf eine einfache Frage reduzieren: Wann beginnt die RTO? Die Antwort darauf spaltet Organisationen oft in zwei Lager, die sich an den Standards von ISO und der gängigen Praxis des BSI orientieren.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die Business-Perspektive (gemäß ISO 22301 &amp; ISO 27031):</b> Für das Business beginnt der Schaden exakt zum Zeitpunkt des Störfalls. Jede Sekunde Ausfall kostet Geld, Vertrauen und Marktanteile. Internationale Standards wie die ISO 22301:2019 und die neue ISO 27031:2025 sind hier unmissverständlich: Die RTO-Zeitmessung startet mit dem &quot;incident occurs&quot; – dem Moment des Schadensereignisses. Diese Perspektive ist die einzig logische Grundlage für eine valide Business Impact Analyse (BIA), da sie die gesamte Dauer der Nichtverfügbarkeit erfasst.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die IT-Perspektive (gängige Praxis, oft im BSI-Umfeld):</b> Für die IT-Abteilung ist die RTO oft ein Service Level Objective (SLO), dessen Einhaltung gemessen und berichtet werden muss. In der Praxis startet die Uhr daher häufig erst, nachdem der Vorfall entdeckt, analysiert und ein Notfall formal ausgerufen wurde. Die Phasen der Detektion, Analyse und Entscheidung werden nicht in die RTO der IT eingerechnet.</li>
</ul>
<p>Diese unterschiedlichen Startpunkte erzeugen eine <b>&quot;versteckte Ausfallzeit&quot;</b> (Hidden Downtime) – ein Zeitraum, in dem das Unternehmen bereits Schaden erleidet, die IT-Wiederherstellungsuhr aber noch gar nicht läuft.</p>
<p><b>Die fatalen Nachteile der Diskrepanz</b></p>
<p>Diese Hidden Downtime ist die Wurzel einer Kaskade von strategischen Fehlern und operativen Risiken:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die Illusion der Sicherheit</b> entsteht, wenn die IT die Einhaltung ihrer 4-Stunden-RTO meldet, weil die technische Wiederherstellung nach der Notfall-Ausrufung nur 3,5 Stunden gedauert hat. Das Business hat zu diesem Zeitpunkt aber bereits 6,5 Stunden Ausfall erlitten (3 Stunden &quot;versteckte Ausfallzeit&quot; + 3,5 Stunden Wiederherstellung) und die in der BIA definierte maximale Toleranzgrenze längst überschritten. Die IT-Ampel steht auf Grün, während das Unternehmen rote Zahlen schreibt.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Wertlose Business Impact Analysen</b> <b>und Fehlplanung bei Lösungsoptionen</b> sind die Folge, denn wenn die Fachbereiche ihre RTO-Anforderungen definieren, gehen sie von der Gesamtausfallzeit aus. Wenn die IT diese Anforderung mit einer anderen Zeitrechnung bestätigt, basieren alle nachfolgenden Lösungsoptionen auf einer falschen Prämisse. Die BIA wird so von einem Steuerungsinstrument zu einem Instrument der Selbsttäuschung.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Ein vorprogrammierter Krisenkonflikt</b> ist unausweichlich, wenn im Ernstfall die unterschiedlichen Erwartungen aufeinanderprallen. Die Geschäftsführung erwartet den Wiederanlauf basierend auf dem Business-RTO, während die IT nach ihrer eigenen Zeitrechnung arbeitet. Das Ergebnis sind Vertrauensverlust, ineffektives Krisenmanagement und Schuldzuweisungen genau dann, wenn eine geschlossene Zusammenarbeit überlebenswichtig wäre.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Unterschätzte Risiken und unzureichende Budgets</b> sind das Resultat, da die Hidden Downtime ein nicht einkalkuliertes Risiko darstellt. Die Kosten, die in dieser Phase entstehen, werden in der Risikobewertung nicht erfasst. Folglich werden Budgets für notwendige Maßnahmen – wie schnellere Detektionsmechanismen oder manuelle Workarounds zur Überbrückung genau dieser Zeit – als z. B. unnötig abgetan.</li>
</ul>
<p><b>Fazit: Ein Weckruf für Führungsebene und Verantwortliche</b></p>
<p>Die unterschiedliche Interpretation der RTO ist keine semantische Kleinigkeit, sondern ein fundamentales Governance-Problem. Die neue ISO 27031:2025 erkennt diese Realität an und fordert Konsequenzen: Kann die IT die vom Business geforderte RTO (ab Schadensereignis) nicht erfüllen, ist die Organisation verpflichtet, einen Plan zur Überbrückung dieser Lücke zu haben – den manuellen Workaround.</p>
<p><b>Handlungsempfehlungen für Führungsebene und Verantwortliche:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Eine<b> einheitliche Sprache zu schaffen</b> ist entscheidend. Initiieren Sie einen Workshop zwischen Business-Verantwortlichen und der IT-Leitung mit dem einzigen Ziel, eine unternehmensweit verbindliche RTO-Definition zu verabschieden, die am Schadensereignis beginnt. Verankern Sie diese Definition in Ihrer BCM- und ITSCM-Policy.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die<b> Realität zu messen </b>ist unerlässlich. Führen Sie die Kennzahl Recovery Time Actual (RTA) ein. Messen Sie in Tests und Übungen die tatsächliche Zeit vom simulierten Vorfall bis zum Wiederanlauf. Diese RTA ist der ehrliche Maßstab für Ihre Resilienz.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die<b> Lücke transparent zu machen </b>ist ein Muss. Erstellen Sie eine Gap-Analyse, die die Anforderung des Business (RTO) der realen Leistungsfähigkeit (RTA) gegenüberstellt. Diese Methode ist die Grundlage für jede strategische Entscheidung – sei es eine Investition in schnellere IT oder in die Entwicklung robuster manueller Prozesse.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Verantwortung zu übernehmen </b>ist fundamental. Die Entwicklung von Workarounds ist keine IT-Aufgabe, sondern die Verantwortung der Prozessverantwortlichen in den Fachbereichen. Die Führungsebene muss hierfür die notwendigen Budgets und Ressourcen bereitstellen und eine Testkultur etablieren, die Schwachstellen als Lernchancen begreift.</li>
</ul>
<p><b>Schließen Sie die Resilienz-Lücke</b></p>
<p>Die Lücke zwischen Business-Anforderungen und IT-Realität zu schließen, ist eine komplexe Herausforderung. Unser Team aus erfahrenen BCM- und IRBC-Spezialisten unterstützt Sie gezielt dabei, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Von der Moderation eines entscheidenden RTO-Alignment-Workshops über die Durchführung einer fundierten Gap-Analyse bis hin zur Entwicklung praxistauglicher Business Continuity Pläne – wir helfen Ihnen, echte, messbare Resilienz aufzubauen.</p>
<p>Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung und machen Sie den ersten Schritt von einem Plan auf dem Papier zu einer gelebten, krisenfesten Strategie.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Controllit AG</div>
<p>Die Controllit AG ist Ihr Partner f&uuml;r Business Continuity Management (BCM). Seit unserer Gr&uuml;ndung entwickeln wir integrative Konzepte und Produkte f&uuml;r das Business Continuity Management, IT Service Continuity Management und Krisenmanagement. Wir helfen Ihnen mit strategischen, organisatorischen und technischen Konzepten, Ihre Gesch&auml;ftsprozesse gegen Bedrohungen abzusichern und f&uuml;r Notf&auml;lle vorzusorgen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Controllit AG<br />
K&uuml;hneh&ouml;fe 20<br />
22761 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 89066460<br />
Telefax: +49 (40) 89066469<br />
<a href="https://www.controll-it.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.controll-it.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Denis Ziga<br />
Telefon: 4089066460<br />
Fax: 4089066460<br />
E-Mail: &#100;&#122;&#105;&#103;&#097;&#064;&#099;&#111;&#110;&#116;&#114;&#111;&#108;&#108;&#045;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/controllit-ag/iso-27031-realittscheck-die-gefhrliche-lcke-des-rto-zwischen-business-und-it/boxid/1270947" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Controllit AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/controllit-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Controllit AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Whitepaper: Organisational Resilience Management</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2025/09/09/neues-whitepaper-organisational-resilience-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Business Continuity Management]]></category>
		<category><![CDATA[kontinuierliche Verbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[kundenzufriedenheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensprinzip]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmenssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Controllit AG, Spezialistin für Business Continuity und Resilienzmanagement, hat ihr neues Whitepaper „Organisational Resilience Management (ORM)“ veröffentlicht. Die Publikation zeigt: Organisational Resilience ist mehr als die Addition oder Konvergenz bestehender Managementsysteme. Entscheidend ist die Integration eines Resilience-by-Design-Paradigmas in alle wesentlichen Unternehmensprozesse – von Strategie und Governance über den Produkt- und Service-Lifecycle bis hin zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2025/09/09/neues-whitepaper-organisational-resilience-management/" data-wpel-link="internal">Neues Whitepaper: Organisational Resilience Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Controllit AG, Spezialistin für Business Continuity und Resilienzmanagement, hat ihr neues Whitepaper „Organisational Resilience Management (ORM)“ veröffentlicht. Die Publikation zeigt: Organisational Resilience ist mehr als die Addition oder Konvergenz bestehender Managementsysteme. Entscheidend ist die Integration eines Resilience-by-Design-Paradigmas in alle wesentlichen Unternehmensprozesse – von Strategie und Governance über den Produkt- und Service-Lifecycle bis hin zu Lieferkette, Technologie und Unternehmenskultur.</p>
<p>„Organisational Resilience ist mehr, als die bisherigen Standards beschreiben. Es geht nicht um die bloße Konvergenz vorhandener Managementsysteme, sondern um die Integration eines neuen Paradigmas in alle zentralen Geschäftsprozesse, damit Resilienz zum Prinzip der Unternehmenssteuerung wird,“ sagt Matthias Rosenberg, Vorstand der Controllit AG.</p>
<p><b>Schwerpunkte des Whitepapers:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Resilience-by-Design verankern: So wird Resilienz systematisch in Strategie, Planung, operative Abläufe, Entscheidungsfindung und Kultur eingebettet.</li>
<li>Kompatibel, aber nicht gleichzusetzen: Warum ORM über bestehende Standards (z. B. BCM, Krisen-, Risiko- und Informationssicherheitsmanagement) hinausgeht und diese zu einem integrierten Betriebsmodell verbindet.</li>
<li>Governance &amp; Messbarkeit: Rollen, Verantwortlichkeiten und KPIs für Resilienz – inklusive kontinuierlicher Lern- und Verbesserungszyklen.</li>
<li>Praxisleitfaden zur Umsetzung: Vorgehensmodell von der Reifegrad-Analyse über Design &amp; Embedment bis zu Übungen, Enablement und kontinuierlicher Verbesserung.</li>
<li>Wertbeitrag: Resilienz als Treiber für Stabilität, Agilität, Kundenzufriedenheit und regulatorische Sicherheit.</li>
</ul>
<p><b>Download &amp; Kontakt</b><br />
Das Whitepaper „Organisational Resilience Management“ steht ab sofort zum <a href="https://www.controll-it.de/de/Whitepaper_Organisational_Resilience_Management" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kostenlosen Download auf der Website der Controllit AG bereit</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Controllit AG</div>
<p>Die Controllit AG mit Sitz in Hamburg ist Spezialistin f&uuml;r Business Continuity und Resilienzmanagement. Sie unterst&uuml;tzt Organisationen dabei, operative Risiken zu erkennen, ihre Widerstandsf&auml;higkeit aufzubauen und ihre Handlungsf&auml;higkeit auch in dynamischen Krisensituationen zu sichern. Weitere Informationen: www.controll-it.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Controllit AG<br />
K&uuml;hneh&ouml;fe 20<br />
22761 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 89066460<br />
Telefax: +49 (40) 89066469<br />
<a href="https://www.controll-it.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.controll-it.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hedda Hoepfner<br />
Vorstandsassistentin/Prokuristin<br />
Telefon: 04089066460<br />
E-Mail: &#104;&#104;&#111;&#101;&#112;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#099;&#111;&#110;&#116;&#114;&#111;&#108;&#108;&#045;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/controllit-ag/neues-whitepaper-organisational-resilience-management/boxid/1264582" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Controllit AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/controllit-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Controllit AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/1264582.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2025/09/09/neues-whitepaper-organisational-resilience-management/" data-wpel-link="internal">Neues Whitepaper: Organisational Resilience Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Controllit AG erhält drei ISO-Zertifizierungen</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2024/07/17/controllit-ag-erhlt-drei-iso-zertifizierungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 09:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bcm]]></category>
		<category><![CDATA[bcms]]></category>
		<category><![CDATA[Business Continuity Management]]></category>
		<category><![CDATA[information security management]]></category>
		<category><![CDATA[informationssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[isms]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[iso 22301]]></category>
		<category><![CDATA[iso 27001]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 9001]]></category>
		<category><![CDATA[ISO-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[norm]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[resilienz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-lexikon.de/2024/07/17/controllit-ag-erhaelt-drei-iso-zertifizierungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die drei erhaltenen Zertifizierungen unterstreichen den Einsatz der Controllit AG für höchste Qualitätsstandards, Informationssicherheit und Business Continuity Management. Dazu Matthias Rosenberg, Vorstand der Controllit AG: &#34;Die erfolgreichen ISO-Zertifizierungen sind ein bedeutender Schritt in unserer Unternehmensgeschichte. Sie bestätigten nicht nur unsere internen Prozesse und Systeme, sondern auch unser Engagement für die Zufriedenheit und Sicherheit unserer Kunden.&#34; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2024/07/17/controllit-ag-erhlt-drei-iso-zertifizierungen/" data-wpel-link="internal">Controllit AG erhält drei ISO-Zertifizierungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die drei erhaltenen Zertifizierungen unterstreichen den Einsatz der Controllit AG für höchste Qualitätsstandards, Informationssicherheit und Business Continuity Management. Dazu Matthias Rosenberg, Vorstand der Controllit AG: &quot;Die erfolgreichen ISO-Zertifizierungen sind ein bedeutender Schritt in unserer Unternehmensgeschichte. Sie bestätigten nicht nur unsere internen Prozesse und Systeme, sondern auch unser Engagement für die Zufriedenheit und Sicherheit unserer Kunden.&quot;</p>
<p><b>ISO 9001:2015 – Qualitätsmanagement</b></p>
<p>Die ISO-9001-Zertifizierung bestätigt, dass die Controllit AG ein effektives Qualitätsmanagementsystem implementiert hat, das kontinuierliche Verbesserung, Kundenorientierung und Prozessoptimierung sicherstellt. Dieses Zertifikat unterstreicht, dass konsistente und qualitativ hochwertige Dienstleistungen geliefert werden, die den Anforderungen der Kunden und der relevanten gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen entsprechen.</p>
<p><b>ISO/IEC 27001:2022 – Informationssicherheitsmanagement</b></p>
<p>Mit der Zertifizierung nach ISO 27001 demonstriert die Controllit AG ihr Engagement für den Schutz sensibler Informationen und die Gewährleistung der Informationssicherheit. Diese Norm legt die Anforderungen für die Einrichtung, Implementierung, Aufrechterhaltung und kontinuierliche Verbesserung eines dokumentierten Information-Security-Management-Systems (ISMS) fest. Damit ist gewährleistet, dass die Controllit AG Risiken systematisch bewertet und minimiert, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen zu schützen.</p>
<p><b>ISO 22301:2019 – Business Continuity Management</b></p>
<p>Die ISO-22301-Zertifizierung zeigt, dass die Controllit AG mögliche Störungen des Geschäftsbetriebs stetig identifiziert, bewertet und effektiv darauf reagiert. Das implementierte Business-Continuity-Management-System (BCMS) stellt sicher, dass die Controllit AG auf Notfälle vorbereitet und in der Lage ist, Dienstleistungen selbst in Krisenzeiten aufrechtzuerhalten. Diese Zertifizierung ist ein Beweis für Resilienz und das Engagement der Controllit AG, Kunden auch unter widrigen Bedingungen zuverlässige Leistungen zu bieten.</p>
<p>Durch die erfolgreiche Implementierung und Aufrechterhaltung dieser drei ISO-Zertifizierungen demonstriert die Controllit AG ihr umfassendes Engagement für höchste Qualitätsstandards, Informationssicherheit und Business Continuity. Dies stärkt nicht nur das Vertrauen der Kunden, sondern fördert auch die kontinuierliche Verbesserung und Effizienz der internen Prozesse.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Controllit AG</div>
<p>Die Controllit AG ist ein f&uuml;hrendes Beratungsunternehmen, das sich auf Business Continuity Management (BCM), IT Service Continuity Management (ITSCM), Information Security Management (ISM) und Krisenmanagement spezialisiert hat. Mit einem Team von hochqualifizierten Experten werden seit 24 Jahren innovative L&ouml;sungen sowie strategische, organisatorische und technische Konzepte erstellt, die den Auftraggebern helfen, ihre Gesch&auml;ftsprozesse gegen Bedrohungen abzusichern und f&uuml;r Notf&auml;lle vorzusorgen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Controllit AG<br />
K&uuml;hneh&ouml;fe 20<br />
22761 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 89066460<br />
Telefax: +49 (40) 89066469<br />
<a href="https://www.controll-it.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.controll-it.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Hedda Hoepfner<br />
Vorstandsassistentin/Prokuristin<br />
Telefon: 04089066460<br />
E-Mail: &#104;&#104;&#111;&#101;&#112;&#102;&#110;&#101;&#114;&#064;&#099;&#111;&#110;&#116;&#114;&#111;&#108;&#108;&#045;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/controllit-ag/controllit-ag-erhlt-drei-iso-zertifizierungen/boxid/1209240" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Controllit AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/controllit-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Controllit AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/1209240.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2024/07/17/controllit-ag-erhlt-drei-iso-zertifizierungen/" data-wpel-link="internal">Controllit AG erhält drei ISO-Zertifizierungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Resilience Meet &#038; Eat (Networking &#124; Köln)</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2022/04/26/resilience-meet-eat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 09:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bcm]]></category>
		<category><![CDATA[Business Continuity Management]]></category>
		<category><![CDATA[information security management]]></category>
		<category><![CDATA[ism]]></category>
		<category><![CDATA[IT Service Continuity Management]]></category>
		<category><![CDATA[ITSCM]]></category>
		<category><![CDATA[KM]]></category>
		<category><![CDATA[krisenmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-lexikon.de/2022/04/26/resilience-meet-eat/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Controllit AG und BCM Academy GmbH laden gemeinsam zum &#8222;Resilience Meet &#38; Eat&#8220; nach K&#246;ln ein. Im Vordergrund unserer Veranstaltung stehen lockeres Netzwerken und fachlicher Austausch in gem&#252;tlicher Runde bei einem leckeren Essen &#224; la Carte. Unser Event in der K&#246;lner Altstadt richtet sich an alle verantwortlichen Personen aus den Bereichen Business Continuity Management, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2022/04/26/resilience-meet-eat/" data-wpel-link="internal">Resilience Meet &amp; Eat (Networking | Köln)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Die <strong>Controllit AG</strong> und <strong>BCM Academy GmbH</strong> laden gemeinsam zum <strong>&#8222;Resilience Meet &amp; Eat&#8220;</strong> nach <strong>K&ouml;ln</strong> ein.</p>
<p>Im Vordergrund unserer Veranstaltung stehen lockeres Netzwerken und fachlicher Austausch in gem&uuml;tlicher Runde bei einem leckeren Essen &agrave; la Carte.</p>
<p>Unser Event in der K&ouml;lner Altstadt richtet sich an alle verantwortlichen Personen aus den Bereichen Business Continuity Management, IT Service Continuity Management, Information Security und Krisenmanagement.</p>
<p><strong>Event-Termin: 23. Juni 2022 um 18 Uhr</strong></p>
<p>Kommunizieren Sie untereinander als Expert*innen, pflegen Sie existierende Verbindungen und kn&uuml;pfen Sie neue Kontakte zu den verschiedensten Unternehmen und Branchen aus Ihrer Region.</p>
<p>Alle Details zur Veranstaltung finden Sie auf <a href="https://www.controll-it.de/de/RME" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.controll-it.de/de/RME</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 16. Juni 2022 per E-Mail an: events@controll-it.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Donnerstag, 23. Juni 2022 18:00 &#8211; 21:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Köln</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Controllit AG<br />K&uuml;hneh&ouml;fe 20<br />22761 Hamburg<br />Telefon: +49 (40) 89066460<br />Telefax: +49 (40) 89066469<br /><a href="https://www.controll-it.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.controll-it.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.controll-it.de/de/RME" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/resilience-meet-eat/24244" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von Controllit AG</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/controllit-ag/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von Controllit AG</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2022/04/26/resilience-meet-eat/" data-wpel-link="internal">Resilience Meet &amp; Eat (Networking | Köln)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Controllit AG auf der PROTEKT 2021 (Messe &#124; Leipzig)</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2021/10/26/controllit-ag-auf-der-protekt-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 12:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-lexikon.de/2021/10/26/controllit-ag-auf-der-protekt-2021/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, mit einem Stand an der &#8222;PROTEKT 2021: KONFERENZ F&#220;R DEN SCHUTZ KRITISCHER INFRASTRUKTUREN&#8220; teilzunehmen. Wir werden unsere neuste Version von [alive-IT] vorstellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand. Weitere Informationen zur Protekt 2021 finden Sie hier:&#160;Protekt 2021 Eventdatum: 10.11.21 &#8211; 11.11.21 Eventort: Leipzig Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung: Controllit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2021/10/26/controllit-ag-auf-der-protekt-2021/" data-wpel-link="internal">Controllit AG auf der PROTEKT 2021 (Messe | Leipzig)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Wir freuen uns, mit einem Stand an der &#8222;PROTEKT 2021: KONFERENZ F&Uuml;R DEN SCHUTZ KRITISCHER INFRASTRUKTUREN&#8220; teilzunehmen. Wir werden unsere neuste Version von [alive-IT] vorstellen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand.</p>
<p>Weitere Informationen zur Protekt 2021 finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.protekt.de/de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Protekt 2021</a></p>
<p><strong>Eventdatum:</strong>  10.11.21 &#8211; 11.11.21</p>
<p><strong>Eventort:</strong> Leipzig</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Controllit AG<br />K&uuml;hneh&ouml;fe 20<br />22761 Hamburg<br />Telefon: +49 (40) 89066460<br />Telefax: +49 (40) 89066469<br /><a href="https://www.controll-it.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.controll-it.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.controll-it.de/de/blog/category/event/protekt-2021" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/controllit-ag-auf-der-protekt-2021/19800" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von Controllit AG</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/controllit-ag/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von Controllit AG</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2021/10/26/controllit-ag-auf-der-protekt-2021/" data-wpel-link="internal">Controllit AG auf der PROTEKT 2021 (Messe | Leipzig)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Continuity and Resilience Industry Personality 2019</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2019/05/13/continuity-and-resilience-industry-personality-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Controllit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2019 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[atlantic]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[awards]]></category>
		<category><![CDATA[bci]]></category>
		<category><![CDATA[bcm]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[comm]]></category>
		<category><![CDATA[european]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[industry]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[quotcontinuity]]></category>
		<category><![CDATA[recovery]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-lexikon.de/2019/05/13/continuity-and-resilience-industry-personality-2019/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 09.05.2019 wurde in Hamburg im Hotel Atlantic Kempinski der European Award des Business Continuity Institute (BCI) vergeben. Geehrt wurden wie jedes Jahr Personen, Unternehmen und Teams unter anderem in den Bereichen &#34;Newcomer&#34;, &#34;Continuity and Resilience Team&#34;, &#34;Most effective Recovery Plan of the year&#34; oder auch &#34;Continuity and Resilience Provider&#34;. Die Zeremonie schloss mit der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2019/05/13/continuity-and-resilience-industry-personality-2019/" data-wpel-link="internal">Continuity and Resilience Industry Personality 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 09.05.2019 wurde in Hamburg im Hotel Atlantic Kempinski der European Award des Business Continuity Institute (BCI) vergeben.</p>
<p>Geehrt wurden wie jedes Jahr Personen, Unternehmen und Teams unter anderem in den Bereichen &quot;Newcomer&quot;, &quot;Continuity and Resilience Team&quot;, &quot;Most effective Recovery Plan of the year&quot; oder auch &quot;Continuity and Resilience Provider&quot;.</p>
<p>Die Zeremonie schloss mit der Verleihung des Awards für die &quot;Continuity and Resilience Industry Personality 2019&quot; &#8211; wir freuen uns besonders, dass unser Vorstand &#8211; Matthias Rosenberg (FBCI) &#8211; hiermit geehrt wurde!</p>
<p>Es ist das erste Mal, dass diese Ehrung an einen Deutschen vergeben wurde und demonstriert das Engagement unseres Vorstandes für das Thema Business Continuity Management in Deutschland.</p>
<p>Neben zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema BCM arbeitet Herr Rosenberg ehrenamtlich als Dozent an mehreren Hochschulen, um dieses spannende Thema zukünftigen Managern näherzubringen und engagiert sich auch im BCI Germany Forum.</p>
<p>Wer mehr über die European Awards des BCI wissen und lesen möchte und auch die anderen Gewinner sehen möchte, kann hier Einblick nehmen:<br />
<a href="https://www.thebci.org/comm/awards/bci-european-awards/bci-european-awards-winners-2019.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.thebci.org/comm/awards/bci-european-awards/bci-european-awards-winners-2019.html</a></p>
<p>Wer Kontakt zum BCI Germany Forum aufnehmen möchte wendet sich bitte an:</p>
<p><a href="mailto:germanycommittee@bciforum.net" class="bbcode_email">germanycommittee@bciforum.net</a></p>
<p>Informationen zu unserem Unternehmen finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.controll-it.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.controll-it.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Controllit AG</div>
<p>Die Controllit AG ist Ihr Partner f&uuml;r Business Continuity Management (BCM). Seit unserer Gr&uuml;ndung entwickeln wir integrative Konzepte und Produkte f&uuml;r das Business Continuity Management, IT Service Continuity Management und Krisenmanagement. Wir helfen Ihnen mit strategischen, organisatorischen und technischen Konzepten, Ihre Gesch&auml;ftsprozesse gegen Bedrohungen abzusichern und f&uuml;r Notf&auml;lle vorzusorgen.</p>
<p>Controllit AG<br />
K&uuml;hneh&ouml;fe 20<br />
22761 Hamburg<br />
Deutschland<br />
Telefon: +49 (0)40 890 664 60<br />
www.controll-it.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Controllit AG<br />
K&uuml;hneh&ouml;fe 20<br />
22761 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 89066460<br />
Telefax: +49 (40) 89066469<br />
<a href="https://www.controll-it.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.controll-it.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eileen Mally<br />
Sales / Key Account Management<br />
Telefon: +49 (40) 890664-85<br />
E-Mail: &#101;&#109;&#097;&#108;&#108;&#121;&#064;&#099;&#111;&#110;&#116;&#114;&#111;&#108;&#108;&#045;&#105;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/controllit-ag/continuity-and-resilience-industry-personality-2019/boxid/956002" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Controllit AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/controllit-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Controllit AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/956002.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2019/05/13/continuity-and-resilience-industry-personality-2019/" data-wpel-link="internal">Continuity and Resilience Industry Personality 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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