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	<title>Firma Wilhelm Sander-Stiftung, Autor bei Presse-Lexikon</title>
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	<title>Firma Wilhelm Sander-Stiftung, Autor bei Presse-Lexikon</title>
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		<title>Knochen- und Weichteilkrebs bei Kindern: Neue Einblicke in die Metastasenbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Wilhelm Sander-Stiftung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 13:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ewing-Sarkome sind hochaggressive Tumoren, die sich in Knochen- oder Weichteilgeweben bilden können und hauptsächlich bei Kindern und Jugendlichen vorkommen. Bei der Ausbreitung von Metastasen spielen regulatorische Proteine eine Schlüsselrolle, die hierfür bestimmte genetische Netzwerke aktivieren. Einige dieser Schlüsselproteine könnten für die Vorhersage des Krankheitsverlaufes von Patienten genutzt werden, wie eine aktuelle Studie des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2022/01/05/knochen-und-weichteilkrebs-bei-kindern-neue-einblicke-in-die-metastasenbildung/" data-wpel-link="internal">Knochen- und Weichteilkrebs bei Kindern: Neue Einblicke in die Metastasenbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ewing-Sarkome sind hochaggressive Tumoren, die sich in Knochen- oder Weichteilgeweben bilden können und hauptsächlich bei Kindern und Jugendlichen vorkommen. Bei der Ausbreitung von Metastasen spielen regulatorische Proteine eine Schlüsselrolle, die hierfür bestimmte genetische Netzwerke aktivieren. Einige dieser Schlüsselproteine könnten für die Vorhersage des Krankheitsverlaufes von Patienten genutzt werden, wie eine aktuelle Studie des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Ludwigs-Maximilians-Universität München (LMU) zeigt. Gefördert wurde das Forschungsprojekt von der Wilhelm Sander-Stiftung.</b></p>
<p>Nach derzeitigen Standardtherapien kommt es bei etwa einem Drittel der Ewing-Sarkom-Patienten* zu Rückfällen – oft mit fatalem Ausgang. Um zu verstehen, wie diese Krebserkrankung weiter fortschreitet und Metastasen entstehen, hat ein Wissenschaftlerteam des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Ludwigs-Maximilians-Universität München im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes die molekularen Treiber, die zu einem Rückfall und zur Metastasenbildung beim Ewing-Sarkom führen können, untersucht.</p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt dabei ein genetischer Defekt, der zu einer krebstreibenden Mutation im Gen EWSR1-ETS führt. Das vom mutierten EWSR1-ETS abgelesene Protein aktiviert bestimmte genregulatorische Netzwerke, die über den Krankheitsverlauf entscheiden. Wie die vorliegende Studie an Ewing-Sarkom-Zellen zeigt, reguliert das mutierte Schlüsselprotein in den Tumorzellen mehrere hundert Gene, die in komplexen Netzwerken miteinander interagieren. Die Forscher korrelierten diese Daten mit dem Krankheitsverlauf von 166 Ewing-Sarkom-Patienten und identifizierten auf diese Weise einen besonders vielversprechenden Schalter in diesen genetischen Netzwerken, der als Biomarker dienen könnte: Bei Patienten mit ungünstigem Krankheitsverlauf produzierten die Tumorzellen nur wenige Mengen des genregulatorischen Proteins TCF7L1. Zudem fanden die Wissenschaftler in Metastasen deutlich weniger TCF7L1 als noch in den Primärtumoren. „Wir gehen deshalb davon aus, dass die geringen Mengen dieses Proteins dazu führen, dass genetische Netzwerke aktiviert werden, die den aggressiven Krankheitsverlauf und die Bildung von Metastasen eher begünstigen“, erklärt Prof. Dr. Dr. Thomas Grünewald, Arbeitsgruppenleiter am KiTZ, Abteilungsleiter am DKFZ und dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD).</p>
<p>Umgekehrt konnte eine wiederhergestellte TCF7L1-Produktion die Ausbreitung von Metastasen unterdrücken, so zeigten Untersuchungen in Mäusen. Künftig könnte TCF7L1 als prognostischer Biomarker beim Ewing-Sarkom geprüft werden, vermutet auch Dr. Florencia Cidre-Aranaz, die mit Thomas Grünewald die Studie leitete: „Die Menge an TCF7L1 in den Tumorproben ließe sich z. B. durch Anfärben in Gewebeschnitten bestimmen“, sagt Cidre-Aranaz vom KiTZ und vom DKFZ.</p>
<p>Dieser diagnostische Ansatz ließe sich möglicherweise auch auf andere Krebsarten, wie Brustkrebs, Darmkrebs oder akute lymphatische Leukämie übertragen, in denen die Fehlregulierung von TCF7L1 ebenfalls das Tumorwachstum zu begünstigen scheint. Erste Ergebnisse aus dem Labor deuten zudem darauf hin, dass TCF7L1 möglicherweise auch eine geeignete Zielstruktur sein könnte, um Ewing-Sarkome bei Kindern und Jugendlichen zu behandeln und eine Metastasierung zu verhindern. Diesem Ansatz wollen die Forscher in Folgestudien weiter nachgehen.</p>
<p>Die Studie wurde von der Wilhelm Sander-Stiftung in München, der Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung in Mannheim, sowie der Barbara und Hubertus Trettner Stiftung gefördert. Die Ergebnisse des Forschungsteams wurden jüngst in der renommierten Fachzeitschrift Molecular Cancer veröffentlicht.</p>
<p><b>Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ)</b><br />
Das „Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg“ (KiTZ) ist eine kinderonkologische Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg. Wie das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, das sich auf Erwachsenenonkologie konzentriert, orientiert sich das KiTZ in Art und Aufbau am US-amerikanischen Vorbild der so genannten &quot;Comprehensive Cancer Centers&quot; (CCC). Das KiTZ ist gleichzeitig Therapie- und Forschungszentrum für onkologische und hämatologische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Es verfolgt das Ziel, die Biologie kindlicher Krebs- und schwerer Bluterkrankungen wissenschaftlich zu ergründen und vielversprechende Forschungsansätze eng mit der Patientenversorgung zu verknüpfen – von der Diagnose über die Behandlung bis hin zur Nachsorge. Krebskranke Kinder, gerade auch diejenigen, für die keine etablierten Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen, bekommen im KiTZ einen individuellen Therapieplan, den Experten verschiedener Disziplinen in Tumorkonferenzen gemeinsam erstellen. Viele junge Patienten können an klinischen Studien teilnehmen und erhalten damit Zugang zu neuen Therapieoptionen. Beim Übertragen von Forschungserkenntnissen aus dem Labor in die Klinik übernimmt das KiTZ damit Vorbildfunktion.<br />
<a href="http://www.kitz-heidelberg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kitz-heidelberg.de</a></p>
<p><b>Originalpublikation</b><br />
Cidre-Aranaz, F., Li, J., Hölting, T.L.B. et al. Integrative gene network and functional analyses identify a prognostically relevant key regulator of metastasis in Ewing sarcoma. Mol Cancer 21, 1 (2022).<br />
<a href="https://doi.org/10.1186/s12943-021-01470-z" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/&#8230;</a></p>
<p>Weitere Informationen<br />
<a href="http://www.wilhelm-sander-stiftung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wilhelm-sander-stiftung.de</a><br />
<a href="http://www.kitz-heidelberg.de/das-kitz/kitz-newsroom/detail/knochen-und-weichteilkrebs-bei-kindern-neue-einblicke-in-die-metastasenbildung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kitz-heidelberg.de/das-kitz/kitz-newsroom/detail/knochen-und-weichteilkrebs-bei-kindern-neue-einblicke-in-die-metastasenbildung/</a></p>
<p><i>* Die in diesem Text verwendeten Genderbegriffe vertreten alle Geschlechtsformen.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wilhelm Sander-Stiftung</div>
<p>Die Wilhelm Sander-Stiftung hat das Forschungsprojekt mit rund 123.000 􀄗 Euro unterst&uuml;tzt. Stiftungszweck ist die F&ouml;rderung der medizinischen Forschung, insbesondere von Projekten im Rahmen der Krebsbek&auml;mpfung. Seit Gr&uuml;ndung der Stiftung wurden insgesamt &uuml;ber 250 Millionen Euro f&uuml;r die Forschungsf&ouml;rderung in Deutschland und der Schweiz ausbezahlt. Damit ist die Wilhelm Sander-Stiftung eine der bedeutendsten privaten Forschungsstiftungen im deutschen Raum. Sie ging aus dem Nachlass des gleichnamigen Unternehmers hervor, der 1973 verstorben ist.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wilhelm Sander-Stiftung<br />
Goethestr. 74<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 544187-0<br />
Telefax: +49 (89) 544187-20<br />
<a href="http://wilhelm-sander-stiftung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://wilhelm-sander-stiftung.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Henrike Boden<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit &amp; Stiftungskommunikation<br />
Telefon: +49 (89) 544187-0<br />
Fax: +49 (89) 544187-20<br />
E-Mail: &#098;&#111;&#100;&#101;&#110;&#064;&#115;&#097;&#110;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Alexandra Moosmann<br />
Leitung Kommunikation KiTZ<br />
Telefon: +49 (6221) 56-36434<br />
E-Mail: &#097;&#046;&#109;&#111;&#111;&#115;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#107;&#105;&#116;&#122;&#045;&#104;&#101;&#105;&#100;&#101;&#108;&#098;&#101;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Dr. Thomas Grünewald<br />
Leiter Abteilung &quot;Translationale P&auml;diatrische Sarkomforschung&quot;<br />
Telefon: +49 (6221) 42-3718<br />
E-Mail: &#116;&#046;&#103;&#114;&#117;&#101;&#110;&#101;&#119;&#097;&#108;&#100;&#064;&#107;&#105;&#116;&#122;&#045;&#104;&#101;&#105;&#100;&#101;&#108;&#098;&#101;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wilhelm-sander-stiftung/Knochen-und-Weichteilkrebs-bei-Kindern-Neue-Einblicke-in-die-Metastasenbildung/boxid/1093139" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wilhelm Sander-Stiftung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wilhelm-sander-stiftung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Wilhelm Sander-Stiftung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/1093139.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2022/01/05/knochen-und-weichteilkrebs-bei-kindern-neue-einblicke-in-die-metastasenbildung/" data-wpel-link="internal">Knochen- und Weichteilkrebs bei Kindern: Neue Einblicke in die Metastasenbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vielversprechender Ansatz zur Verbesserung der Darmkrebstherapie entdeckt</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2021/12/15/vielversprechender-ansatz-zur-verbesserung-der-darmkrebstherapie-entdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wilhelm Sander-Stiftung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 13:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Darmkrebs verläuft im späten Stadium oft tödlich. Daher sind neue Therapieansätze erforderlich. Einem Forschungsteam der TU Kaiserslautern um den Toxikologen Prof. Dr. Jörg Fahrer ist es gelungen, mit der Substanz Devimistat einen Wirkstoffkandidaten zu identifizieren, der die Darmkrebstherapie verbessern kann. Das Team hat im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes gezeigt, dass Devimistat vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2021/12/15/vielversprechender-ansatz-zur-verbesserung-der-darmkrebstherapie-entdeckt/" data-wpel-link="internal">Vielversprechender Ansatz zur Verbesserung der Darmkrebstherapie entdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Darmkrebs verläuft im späten Stadium oft tödlich. Daher sind neue Therapieansätze erforderlich. Einem Forschungsteam der TU Kaiserslautern um den Toxikologen Prof. Dr. Jörg Fahrer ist es gelungen, mit der Substanz Devimistat einen Wirkstoffkandidaten zu identifizieren, der die Darmkrebstherapie verbessern kann. Das Team hat im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes gezeigt, dass Devimistat vor allem in Darmkrebszellen seine toxische Wirkung entfaltet, indem es die Mitochondrien als Kraftwerke der Zelle angreift. Dadurch wird die Empfindlichkeit der Krebszellen gegenüber Zytostatika erhöht und das Ansprechen auf die Tumortherapie verbessert.</p>
<p>Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen weltweit, an der immer mehr junge Menschen erkranken. Trotz des Fortschritts in der Chirurgie und der Entwicklung zielgerichteter biologischer Krebsmedikamente ist diese bösartige Erkrankung für rund zehn Prozent aller krebsbedingten Todesfälle in den westlichen Industrienationen verantwortlich. „Diese Zahl verdeutlicht, dass neue Therapieansätze und Wirkstoffe bei der Behandlung von Darmkrebs benötigt werden“, sagt Prof. Dr. Jörg Fahrer, der mit seiner Arbeitsgruppe im Fachbereich Chemie an der TU Kaiserslautern forscht.</p>
<p>Das Team um Fahrer setzte für die Untersuchungen den Wirkstoff Devimistat ein. „Dieser leitet sich von der natürlich vorkommenden Verbindung α-Liponsäure ab und hemmt zwei wichtige Stoffwechselenzyme im sogenannten Citratzyklus“, so Fahrer. Hierbei handelt es sich um einen zentralen Stoffwechselkreislauf in den Mitochondrien, der essentiell für die Energiegewinnung der Zellen ist.</p>
<p>Im Rahmen der von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Studie kam eine Vielzahl von Darmkrebsmodellen zum Einsatz – angefangen von etablierten menschlichen Darmkrebszellen über Kurzzeit-Kulturen aus Darmkrebspatienten bis hin zu Mausmodellen und sogenannten Darmtumor-Organoiden. Hierbei handelt es sich um künstlich hergestellte, Organ-ähnliche Mikrostrukturen. Ermöglicht wurde dies durch eine enge Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und<br />
Wissenschaftlern der Universitätsmedizin in Mainz und in Rostock sowie den Universitäten in Konstanz, Gießen und Marburg.</p>
<p>Zunächst hat das Forschungsteam gezeigt, dass Devimistat in allen eingesetzten Darmkrebszellmodellen unabhängig von deren genetischen Veränderungen gleich wirksam war, während gesunde Darmzellen wenig beeinträchtigt wurden. „Wichtig war für uns, dass wir diese Befunde mit Hilfe von Organoiden aus der gesunden Darmschleimhaut sowie von Darmtumoren bestätigen konnten,“ erläutert Philipp Demuth, Doktorand in der Arbeitsgruppe von Jörg Fahrer. Zusammen mit Dr. Carina Arnold, die ebenfalls in der Arbeitsgruppe zu diesem Themenkomplex promovierte, hat er wesentliche Versuche der Studie durchgeführt. Dabei hat das Team nachgewiesen, wie Devimistat seine toxische Wirkung entfalten kann: Die Substanz schädigt die Mitochondrien in Krebszellen und hemmt deren Energiegewinnung, was zum Absterben der Krebszellen führt.</p>
<p>Weiterhin haben die Forscherinnen und Forscher durch eine Kombination von Zellkulturexperimenten und mathematischen Modellen gezeigt, dass Devimistat mit klinisch eingesetzten Zytostatika synergistisch wirkt. „Dieser Befund machte uns neugierig, über welchen Mechanismus Devimistat zusammen mit Zytostatika den Zelltod in Krebszellen verstärkt“, sagt Jörg Fahrer. Mit Hilfe von molekulargenetischen und zellbiologischen Untersuchungen haben sie demonstriert, dass ein Protein namens Bim eine tragende Rolle spielt, indem es die mitochondriale Form des programmierten Zelltods, der Apoptose, fördert.</p>
<p>Schließlich hat das Forschungsteam seine zentralen Befunde in DarmkrebsMausmodelle übertragen und bestätigt. Auch dort wirkte Devimistat synergistisch mit einem Zytostatikum, was das Tumorwachstum stark bremste und das Überleben signifikant verlängerte. „Unsere präklinischen Befunde zeigen, dass Devimistat einen vielversprechenden Kandidaten für die Darmkrebstherapie darstellt und das Ansprechen von Darmkrebszellen gegenüber Zytostatika im Zell- und Mausmodell erhöht“, fasst Fahrer die Forschungsergebnisse zusammen. Diese wurden jüngst in der namhaften Fachzeitschrift Molecular Cancer Therapeutics veröffentlicht. Im nächsten Schritt sollen die bisherigen, erfolgversprechenden Ergebnisse in klinischen Studien an Darmkrebspatientinnen und -patienten überprüft werden.</p>
<p><b>Über die Technische Universität Kaiserslautern</b></p>
<p>Die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) ist eine ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgerichtete Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Ihren Studierenden bietet sie zukunftsorientierte Studiengänge sowie eine wissenschaftliche Ausbildung mit moderner Infrastruktur und gutem Praxisbezug. Neben exzellenter Einzelforschung gibt es an der TUK eine Vielzahl koordinierter Forschungsverbünde. In der Grundlagenforschung sind dies mehrere von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereiche und Transregios. Die Themenbereiche der anwendungsorientierten Forschung werden meist in enger Kooperation mit den zehn Forschungsinstituten am Standort bearbeitet. Indem die TUK Forschungsstärke mit Wissens- und Technologietransfer verbindet, schlägt sie nicht zuletzt die Brücke zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Campus-Universität am Rande des Pfälzerwaldes zeichnet sie sich durch kurze Wege, ein partnerschaftliches Miteinander und naturnahe Lebens- und Arbeitsqualität aus.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wilhelm Sander-Stiftung</div>
<p>Die Wilhelm Sander-Stiftung hat das Forschungsprojekt in zwei F&ouml;rderphasen mit insgesamt rund 225.000 Euro unterst&uuml;tzt. Stiftungszweck ist die F&ouml;rderung der medizinischen Forschung, insbesondere von Projekten im Rahmen der Krebsbek&auml;mpfung. Seit Gr&uuml;ndung der Stiftung wurden insgesamt &uuml;ber 250 Millionen Euro f&uuml;r die Forschungsf&ouml;rderung in Deutschland und der Schweiz ausbezahlt. Damit ist die Wilhelm Sander-Stiftung eine der bedeutendsten privaten Forschungsstiftungen im deutschen Raum. Sie ging aus dem Nachlass des gleichnamigen Unternehmers hervor, der 1973 verstorben ist.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wilhelm Sander-Stiftung<br />
Goethestr. 74<br />
80336 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 544187-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Henrike Boden<br />
Wilhelm Sander-Stiftung<br />
Telefon: +49 (89) 544187-0<br />
E-Mail: &#098;&#111;&#100;&#101;&#110;&#064;&#115;&#097;&#110;&#115;&#116;&#046;&#100;&#101;
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TU Kaiserslautern<br />
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E-Mail: &#102;&#097;&#104;&#114;&#101;&#114;&#064;&#099;&#104;&#101;&#109;&#105;&#101;&#046;&#117;&#110;&#105;&#045;&#107;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wilhelm-sander-stiftung/Vielversprechender-Ansatz-zur-Verbesserung-der-Darmkrebstherapie-entdeckt/boxid/1090845" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wilhelm Sander-Stiftung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wilhelm-sander-stiftung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Wilhelm Sander-Stiftung</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/1090845.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2021/12/15/vielversprechender-ansatz-zur-verbesserung-der-darmkrebstherapie-entdeckt/" data-wpel-link="internal">Vielversprechender Ansatz zur Verbesserung der Darmkrebstherapie entdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kleines Molekül steuert Lungenkrebs: Forschungsgruppe der TU Darmstadt entschlüsselt Mechanismus der Tumorkommunikation</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2021/10/13/kleines-molekuel-steuert-lungenkrebs-forschungsgruppe-der-tu-darmstadt-entschluesselt-mechanismus-der-tumorkommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wilhelm Sander-Stiftung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[biomarker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit ein Tumor wachsen kann, müssen seine Zellen miteinander kommunizieren. Stört man die Kommunikation, kann dies den Tumor bekämpfen helfen. Die Arbeitsgruppe von Dr. Meike Saul an der Technischen Universität Darmstadt hat im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes einen Mechanismus entdeckt, der maßgeblich zur zellulären Kommunikation im Tumor beiträgt. Die Entdeckung könnte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2021/10/13/kleines-molekuel-steuert-lungenkrebs-forschungsgruppe-der-tu-darmstadt-entschluesselt-mechanismus-der-tumorkommunikation/" data-wpel-link="internal">Kleines Molekül steuert Lungenkrebs: Forschungsgruppe der TU Darmstadt entschlüsselt Mechanismus der Tumorkommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Damit ein Tumor wachsen kann, müssen seine Zellen miteinander kommunizieren. Stört man die Kommunikation, kann dies den Tumor bekämpfen helfen. Die Arbeitsgruppe von Dr. Meike Saul an der Technischen Universität Darmstadt hat im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes einen Mechanismus entdeckt, der maßgeblich zur zellulären Kommunikation im Tumor beiträgt. Die Entdeckung könnte zum Grundstein für innovative Therapieoptionen bei Lungenkrebs werden. Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich in der hochrangigen internationalen Fachzeitschrift „Journal of Extracellular Vesicles“ publiziert.</b></p>
<p>Das Funktionieren eines mehrzelligen Organismus erfordert die genaue Koordination aller beteiligten Zellen – in gesundem Gewebe ebenso wie in Tumoren. Die Kommunikation zwischen den Zellen ist dabei von wesentlicher Bedeutung und erfolgt über direkten zellulären Kontakt oder über Botenstoffe. Neueste Studien zeigen zudem, dass Zellen kleine extrazelluläre Vesikel, sogenannte Exosome mit einer Größe von 50 bis 200 Nanometern, in die Umgebung abgegeben, die wesentlich zur zellulären Kommunikation beitragen.</p>
<p>Lange Zeit wurde diesen Vesikeln wenig biologische Bedeutung beigemessen. Man ging davon aus, dass die Zellen damit überflüssige Moleküle entsorgen. Mittlerweile weiß man von der fundamentalen Bedeutung dieser Vesikel für die Regulation verschiedener physiologischer Prozesse und Krankheiten wie beispielsweise Krebs. Bei der Kommunikation innerhalb der Zelle spielen besonders die in Exosomen enthaltenen mikroRNA (miRNA) eine wichtige Rolle. MikroRNA sind kleine Ribonukleinsäure-Moleküle, die eine zentrale Rolle bei der Regulation der Genexpression und der zellulären Proteinsynthese spielen.</p>
<p>In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt hat die Arbeitsgruppe um Dr. Meike Saul, Fachbereich Biologie der Technischen Universität Darmstadt, die physiologische Funktion von solchen exosomalen miRNA untersucht und konnte zuletzt mit ihren Untersuchungen zum Lungenkrebs einen großen Erfolg erzielen. Lungenkrebs ist weltweit die führende Ursache für krebsbedingte Todesfälle. Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (non small cell lung cancer, NSCLC) ist dabei die häufigste Form des Lungenkarzinoms und macht etwa 80 Prozent aller Fälle aus.</p>
<p>Es ist bekannt, dass die meisten Fälle von nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit einer Überexpression des pro-inflammatorischen Lipidmediators Prostaglandin E2 (PGE2) einhergehen, der das Tumorwachstum stark fördert. Das Ausmaß, in dem entzündungs- und tumorfördernde Lipidmediatoren die Kommunikation per Exosom zwischen Zellen beeinflussen, wurde bisher noch nicht untersucht. In ihrer Studie hat Saul mit ihren wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, Dr. Julia Donzelli und Eva Pröstler, gemeinsam mit weiteren Forschenden der TU Darmstadt, der Universität Gießen und des Karolinska Institutet (Stockholm/Schweden) zum ersten Mal zeigen können, dass PGE2 die exosomale Sekretion der mikroRNA miR-574-5p aus Lungenkrebszellen signifikant steigert.</p>
<p>Das Team fand zudem heraus, dass diese miR-574-5p, die im Exosom transportiert wird, einen Immunrezeptor aktiviert, wodurch der PGE2-Spiegel sinkt. Innerhalb der Zelle dagegen stößt miR-574-5p die PGE2-Biosynthese an. Die Studie zeigte: Eine Kombination aus intrazellulärer und exosomaler miR-574-5p steuert den PGE2-Spiegel über eine Rückkopplungsschleife. So lässt sich möglicherweise auch das Tumorwachstum beeinflussen.</p>
<p>Beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom werden verschiedene Subtypen unterschieden. Bei einem der häufigsten Typen, dem Adenokarzinom, konnte ein Einfluss der exosomalen miR-574-5p auf die PGE2-Biosynthese beobachtet werden. Das Forschungsteam um Saul führt dies auf die einzigartige Zusammensetzung unterschiedlicher Proteine auf der exosomalen Oberfläche zurück. Mit dieser Studie konnten Saul und ihre Kolleginnen erstmalig zeigen, dass die Funktion einer miRNA innerhalb der Zelle gegensätzlich zu ihrer Funktion im Exosom sein kann. Abhängig vom Aufnahmemechanismus kann eine exosomale miRNA an unterschiedlichen Stellen innerhalb einer Zelle freigesetzt werden, was die Funktion der miRNA entscheidend beeinflussen kann.</p>
<p>Dieser neu entdeckte Zusammenhang zwischen miR-574-5p und PGE2 eröffnet eine neue therapeutische Möglichkeit für Lungenkrebs. „Die Ergebnisse geben die Grundlage für die Entwicklung innovativer und personalisierter Therapieansätze“, so Saul. „Die Kombination von Standard-Krebstherapien mit Inhibitoren der PGE2-Synthese stellt eine vielversprechende Behandlungsstrategie dar.“ Zu den bekannten PGE2-Hemmern gehören zum Beispiel nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR). „Leider konnte die tumorhemmende Wirkung von PGE2-Inhibitoren nicht bei allen Tumorpatienten und -patientinnen beobachtet werden“, sagt Saul. Dies sei auf die individuelle PGE2-Syntheserate der Erkrankten zurückzuführen. Ziel ist es daher, einen Biomarker zu finden, der Patientinnen und Patienten identifiziert, die von der Gabe von PGE2-Inhibitoren profitieren könnten (Stratifizierungsmarker).</p>
<p>„Die miR-574-5p kann als Tumor- und Stratifikationsmarker dienen, um Lungentumorpatientinnen und -patienten auszuwählen, die auf die pharmakologische Hemmung der PGE2-Biosynthese ansprechen. Wir führen zurzeit eine klinische Studie durch, um unsere Hypothese weiter zu validieren“, sagt Saul. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der hochrangigen internationalen Fachzeitschrift Journal of Extracellular Vesicles publiziert.</p>
<p><b>Über die TU Darmstadt </b></p>
<p>Die TU Darmstadt zählt zu den führenden Technischen Universitäten in Deutschland und steht für exzellente und relevante Wissenschaft. Globale Transformationen – von der Energiewende über Industrie 4.0 bis zur Künstlichen Intelligenz – gestaltet die TU Darmstadt durch herausragende Erkenntnisse und zukunftsweisende Studienangebote entscheidend mit.</p>
<p>Ihre Spitzenforschung bündelt die TU Darmstadt in drei Feldern: Energy and Environment, Information and Intelligence, Matter and Materials. Ihre problemzentrierte Interdisziplinarität und der produktive Austausch mit Gesellschaft, Wirtschaft und Politik erzeugen Fortschritte für eine weltweit nachhaltige Entwicklung.</p>
<p>Seit ihrer Gründung 1877 zählt die TU Darmstadt zu den am stärksten international geprägten Universitäten in Deutschland; als Europäische Technische Universität baut sie in der Allianz Unite! einen transeuropäischen Campus auf. Mit ihren Partnern der Rhein-Main-Universitäten – der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – entwickelt sie die Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main als global attraktiven Wissenschaftsraum weiter.</p>
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<p><b>Originalpublikation</b><br />
Donzelli J, Proestler E, Riedel A, Nevermann S, Hertel B, Guenther A, Gattenlöhner S, Savai R, Larsson K, Saul MJ. Small extracellular vesicle-derived miR-574-5p regulates PGE2-biosynthesis via TLR7/8 in lung cancer. J Extracell Vesicles. 2021 Oct;10(12):e12143. doi: 10.1002/jev2.12143.</p>
<p><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jev2.12143" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://onlinelibrary.wiley.com/&#8230;</a></p>
<p><b>Weitere Informationen</b><br />
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<div>Über Wilhelm Sander-Stiftung</div>
<p>Partner innovativer Krebsforschung</p>
<p>Die Wilhelm Sander-Stiftung hat das Forschungsprojekt mit rund 200.000 Euro unterst&uuml;tzt. Stiftungszweck ist die F&ouml;rderung der medizinischen Forschung, insbesondere von Projekten im Rahmen der Krebsbek&auml;mpfung. Seit Gr&uuml;ndung der Stiftung wurden insgesamt &uuml;ber 250 Millionen Euro f&uuml;r die Forschungsf&ouml;rderung in Deutschland und der Schweiz ausbezahlt. Damit ist die Wilhelm Sander-Stiftung eine der bedeutendsten privaten Forschungsstiftungen im deutschen Raum. Sie ging aus dem Nachlass des gleichnamigen Unternehmers hervor, der 1973 verstorben ist.</p>
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