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	<title>Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl, Autor bei Presse-Lexikon</title>
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	<description>Presseartikel mit Niveau – Einfach gut!</description>
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	<title>Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl, Autor bei Presse-Lexikon</title>
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	<item>
		<title>Schwache Konjunktur und hohe Energiekosten belasten die Stahlindustrie: Brückenstrompreis dringend gebraucht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 11:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutliche Produktionsrückgänge, eine schwache inländische Nachfrage und hohe Strompreise kennzeichnen die negative Entwicklung der deutschen Stahlkonjunktur im ersten Halbjahr 2023. Dabei fällt der Rückgang der Elektrostahlproduktion mit 20 Prozent im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat besonders drastisch aus. Die Rohstahlproduktion sank von Januar bis Juni um 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Juni lag der Rückgang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2023/07/25/schwache-konjunktur-und-hohe-energiekosten-belasten-die-stahlindustrie-brueckenstrompreis-dringend-gebraucht/" data-wpel-link="internal">Schwache Konjunktur und hohe Energiekosten belasten die Stahlindustrie: Brückenstrompreis dringend gebraucht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutliche Produktionsrückgänge, eine schwache inländische Nachfrage und hohe Strompreise kennzeichnen die negative Entwicklung der deutschen Stahlkonjunktur im ersten Halbjahr 2023. Dabei fällt der Rückgang der Elektrostahlproduktion mit 20 Prozent im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat besonders drastisch aus.</p>
<p>Die Rohstahlproduktion sank von Januar bis Juni um 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Juni lag der Rückgang bei 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Auf die inländische Stahlnachfrage drückt vor allem die aktuell schwierige Situation in der Bauwirtschaft. Darüber hinaus belasten weiterhin insbesondere hohe Produktionskosten die Unternehmen. Vor allem die Strompreise sind gegenwärtig noch rund dreimal so hoch wie vor Beginn der Energiekrise. Beide Faktoren wirken sich bei der heute schon relativ emissionsarmen, aber stromintensiven Elektrostahlherstellung besonders stark aus: Hier gab die Produktion in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent nach.</p>
<p>Die insgesamt schwierige Lage der energieintensiven Industrien macht auch ein aktueller <a href="https://www.iea.org/reports/electricity-market-report-update-2023/executive-summary" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bericht</a> der Internationalen Energieagentur (IEA) deutlich. Demnach gehen fast zwei Drittel des kräftigen Nettorückgangs der Stromnachfrage in der EU im Jahr 2022 auf energieintensive Industrien zurück, die von erhöhten Energiepreisen betroffen sind.</p>
<p>Dazu Kerstin Maria Rippel, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl: „Die deutlich zurückgehende inländische Produktion zeigt unmissverständlich: Die Stahlindustrie in Deutschland steht unter Druck! Und das hauptsächlich bedingt durch die nach wie vor zu hohen Stromkosten in Deutschland. Dringend gebraucht wird jetzt beherztes politisches Handeln, das den Unternehmen in ihrer vulnerablen Transformationsphase hilft, im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.”</p>
<p>Nur eine leistungsfähige Stahlindustrie könne den großen Beitrag zu einer klimaneutralen Wirtschaft leisten, wie ihn die Unternehmen der Branche jetzt angehen und umsetzen wollen, so Rippel. „Ein zeitlich befristeter, konditionierter und intelligent gemachter Brückenstrompreis ist das, was jetzt dringend gebraucht wird!”</p>
<p>Am Ende profitiere davon der gesamte Wirtschaftsstandort Deutschland. Denn grüner Stahl wirke als Treiber und Verstärker beim Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft, weil er seine CO<sub>2</sub>-mindernde Kraft über alle stahlintensiven Branchen wie etwa Bau, Automobil und Maschinenbau entfalte: „Jede Tonne grüner Stahl wirkt sich direkt auf die CO<sub>2</sub>-Bilanz der Abnehmerbranchen aus”, erklärt die Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl.</p>
<p>Das zum Brückenstrompreis vom wissenschaftlichen Beirat des Finanzministeriums erstellte Gutachten aus der letzten Woche lasse all dies völlig außer Acht und ignoriere zudem einen ganz wesentlichen Punkt: „Intakte Wertschöpfungsketten mit starken Grundstoffindustrien sind einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Industriestandort Deutschland. Und damit das so bleibt, müssen jetzt zielgerichtete und konkrete politische Maßnahmen ergriffen werden!”, fordert Rippel.</p>
<p>In die völlig falsche Richtung führe die im Haushaltsentwurf der Bundesregierung vorgesehene ersatzlose Streichung des Spitzenausgleichs. „In Zeiten schwacher Konjunktur und hoher Strompreise ist das für Industrieunternehmen, die sich nach wie vor zum Standort Deutschland bekennen, ein fatales Signal.“</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.stahl-online.de/startseite/stahl-in-deutschland/konjunkturinformationen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Weiterführende Konjunkturinformationen mit Grafiken auf stahl-online.de</i></a></li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.stahl-online.de/wp-content/uploads/202307_Energiemarktentwicklungen_Stahlindustrie.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Grafiken: Energiemarktentwicklungen und Auswirkungen höherer Energiepreise auf die Stahlindustrie in Deutschland</i></a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl ist die Stimme der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Stahl bis 2045 CO2-neutral zu erzeugen &ndash; und damit ein Drittel der gesamten industriellen Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Verband mit Hauptsitz in Berlin macht sich f&uuml;r einen politischen Rahmen stark, der einen klimaneutralen und auch in Zukunft starken Stahlstandort m&ouml;glich macht. Mit rund 40 Mio. Tonnen pro Jahr weist Deutschland die gr&ouml;&szlig;te Stahlproduktion Europas auf.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (211) 6707-0<br />
<a href="http://www.stahl-online.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.stahl-online.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Klaus Schmidtke<br />
Leiter &Ouml;ffentlichkeitsarbeit | Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 2325546-15<br />
E-Mail: &#107;&#108;&#097;&#117;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#107;&#101;&#064;&#119;&#118;&#115;&#116;&#097;&#104;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum/Schwache-Konjunktur-und-hohe-Energiekosten-belasten-die-Stahlindustrie-Brueckenstrompreis-dringend-gebraucht/boxid/1166475" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/1166475.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2023/07/25/schwache-konjunktur-und-hohe-energiekosten-belasten-die-stahlindustrie-brueckenstrompreis-dringend-gebraucht/" data-wpel-link="internal">Schwache Konjunktur und hohe Energiekosten belasten die Stahlindustrie: Brückenstrompreis dringend gebraucht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rohstahlproduktion in Deutschland &#8211; April 2022</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2022/05/20/rohstahlproduktion-in-deutschland-april-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[april]]></category>
		<category><![CDATA[auftragseingänge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rohstahlerzeugung in Deutschland hat im April gegenüber dem Vorjahresmonat leicht abgenommen. Im April 2022 wurden rund 3,3 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt, rund 1 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Insgesamt unterschreitet die Erzeugung den Vergleichszeitraum des Vorjahres um 3 Prozent. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl informiert monatlich über die Entwicklung der Rohstahl­erzeugung in Deutschland. Zusätzlich veröffentlicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2022/05/20/rohstahlproduktion-in-deutschland-april-2022/" data-wpel-link="internal">Rohstahlproduktion in Deutschland &#8211; April 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Rohstahlerzeugung in Deutschland hat im April gegenüber dem Vorjahresmonat leicht abgenommen. Im April 2022 wurden rund 3,3 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt, rund 1 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Insgesamt unterschreitet die Erzeugung den Vergleichszeitraum des Vorjahres um 3 Prozent.</p>
<p><i>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl informiert monatlich über die Entwicklung der Rohstahl­erzeugung in Deutschland. Zusätzlich veröffentlicht der Verband einmal im Quartal Grafiken zu den wichtigsten Kernindikatoren der Stahlkonjunktur Deutschland, darunter auch die Auftragseingänge Walzstahl. Weitere Daten zur Stahlindustrie stellt die WV Stahl im </i><a href="https://www.stahl-online.de/publikationstypen/statistischer-bericht/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Statistischen Jahrbuch Stahl</i></a><i> zur Verfügung. Die monatliche Pressemitteilung zur Rohstahlproduktion sowie Übersichten zur Stahlkonjunktur in Deutschland sind auf </i><a href="https://www.stahl-online.de/startseite/stahl-in-deutschland/konjunkturinformationen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.stahl-online.de</i></a><i> abrufbar.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl (WV Stahl) vertritt die politischen Interessen der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland mit ihren rund 85.000 Mitarbeitenden gegen&uuml;ber Politik, Wirtschaft und &Ouml;ffentlichkeit. Weitere Informationen finden Sie unter: www.stahl-online.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 8<br />
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<div class="pb-contact-item">Marvin Bender<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum/Rohstahlproduktion-in-Deutschland-April-2022/boxid/1113294" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/1113294.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2022/05/20/rohstahlproduktion-in-deutschland-april-2022/" data-wpel-link="internal">Rohstahlproduktion in Deutschland &#8211; April 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftskonferenz der Bundesländer:   Schutz vor Carbon Leakage muss Priorität haben</title>
		<link>https://www.presse-lexikon.de/2021/06/17/wirtschaftskonferenz-der-bundeslaender-schutz-vor-carbon-leakage-muss-prioritaet-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsvereinigung Stahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
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		<category><![CDATA[transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der heute beginnenden Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer in Düsseldorf macht die Wirtschaftsvereinigung Stahl deutlich, dass für die Transformation der Industrie eine verstärkte Koordination zwischen EU, Bund und Bundesländern notwendig ist. Zu den drängenden Fragen gehört, wie die Stahlindustrie wirkungsvoll vor Carbon Leakage geschützt werden kann. „Die derzeitigen politischen Vorschläge in Brüssel zu einem möglichen CO2-Grenzausgleich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2021/06/17/wirtschaftskonferenz-der-bundeslaender-schutz-vor-carbon-leakage-muss-prioritaet-haben/" data-wpel-link="internal">Wirtschaftskonferenz der Bundesländer:   Schutz vor Carbon Leakage muss Priorität haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der heute beginnenden Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer in Düsseldorf macht die Wirtschaftsvereinigung Stahl deutlich, dass für die Transformation der Industrie eine verstärkte Koordination zwischen EU, Bund und Bundesländern notwendig ist. Zu den drängenden Fragen gehört, wie die Stahlindustrie wirkungsvoll vor Carbon Leakage geschützt werden kann. „Die derzeitigen politischen Vorschläge in Brüssel zu einem möglichen CO<sub>2</sub>-Grenzausgleich erfüllen uns mit großer Sorge. Ein Instrument, das die energieintensive Industrieproduktion vor der Abwanderung in andere Regionen mit geringeren Klimaschutz-Auflagen schützen soll, muss verlässlich funktionieren. Der bisher diskutierte Ansatz der EU-Kommission kann dies nicht leisten. Daher erwarten wir, dass sich die Landeswirtschaftsminister klar für die freie Zuteilung im Rahmen des EU-Emissionsrechtehandels aussprechen. Nur mit einem wirksamen Carbon Leakage-Schutz kann der Einstieg in die Transformation gelingen“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl.</p>
<p>Besonders vor dem Hintergrund der erneut verschärften Klimaziele benötigen die Stahlunternehmen nun rasch verlässliche politische Entscheidungen. Dazu Kerkhoff: „Es ist gut und richtig, dass das Handlungskonzept Stahl auf der Tagesordnung der Wirtschaftsministerkonferenz steht. Es braucht jetzt ein entschiedenes und koordiniertes Vorgehen, damit der Weg zur klimaneutralen Stahlindustrie zum Erfolg geführt werden kann. Der EU-Green Deal braucht eine klare industriepolitische Ausrichtung, denn die regionalen Perspektiven hängen mehr denn je davon ab, wie in Brüssel die Weichen gestellt werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Wirtschaftsvereinigung Stahl</div>
<p>Die Wirtschaftsvereinigung Stahl (WV Stahl) vertritt die politischen Interessen der stahlproduzierenden Unternehmen in Deutschland mit ihren rund 85.000 Mitarbeitenden gegen&uuml;ber Politik, Wirtschaft und &Ouml;ffentlichkeit. Weitere Informationen finden Sie unter: www.stahl-online.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsvereinigung Stahl<br />
Franz&ouml;sische Stra&szlig;e 8<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Pressesprecher<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum/Wirtschaftskonferenz-der-Bundeslaender-Schutz-vor-Carbon-Leakage-muss-Prioritaet-haben/boxid/1064075" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/stahlinstitut-vdeh-und-wirtschaftsvereinigung-stahl-im-stahl-zentrum" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Wirtschaftsvereinigung Stahl</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---10/1064075.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-lexikon.de/2021/06/17/wirtschaftskonferenz-der-bundeslaender-schutz-vor-carbon-leakage-muss-prioritaet-haben/" data-wpel-link="internal">Wirtschaftskonferenz der Bundesländer:   Schutz vor Carbon Leakage muss Priorität haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-lexikon.de" data-wpel-link="internal">Presse-Lexikon</a>.</p>
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