Multitalent jetzt auch im Schaltschrank zu Hause

SMC entwickelt Ventilinseln der Serie SY weiter – jetzt besonders für Schaltschränke geeignet

Je rauer die Produktionsbedingungen, umso größer sind auch die Anforderungen an die Pneumatik einer Anlage. Deren Herzstück: die Ventilinsel. Sie muss zuverlässig vor Verunreinigungen wie beispielsweise Staub oder Flüssigkeiten sowie vor Beschädigungen etwa durch Hochdruckreiniger geschützt sein. „Besonders in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie sind die Ansprüche an die Anlagenhygiene hoch“, sagt Olaf Hagelstein, Product Manager bei SMC. „Deshalb haben wir unsere bewährten SY-Ventilinseln kurzerhand in den Schaltschrank gepackt.“

Im Schaltschrank – außer Gefahr


Der einfache Grund: „Mit der Ventilinsel im Schaltschrank sparen wir Platz an der Anlage, erhöhen die Sicherheit, indem wir die elektrische Ansteuerung vom Produktionsprozess trennen, und reduzieren die Installationszeiten, weil viel weniger Kabel und Schläuche verlegt werden müssen“, erläutert Olaf Hagelstein.

Dafür konzipierten die Experten von SMC die Ventilinseln so, dass sie leicht im Schaltschrank montiert werden kann – mit allen pneumatischen Anschlüssen nach außen. Das spart nicht nur Verschlauchungsaufwand, sondern verbessert auch die Integrität des Schaltschranks, weil keine teuren Durchführungen angelegt werden müssen. Anschlüsse und Adapterplatte sind zudem auch aus Edelstahl verfügbar. Olaf Hagelstein: „Je nach Schaltschrank können wir damit die Anforderungen bis Schutzart IP69K erfüllen.“ Der Schrank lässt sich so gründlich mit Hochdruckreinigern und Chemikalien reinigen, ohne dabei die Ventilinsel zu beschädigen – ein wichtiger Faktor bei der Verarbeitung von Lebensmitteln.

Leistung ganz nach Bedarf – flexibel austauschbar

Je nach Anwendung können die Ventilinseln der Serie SY von SMC mit bis zu 16 unterschiedlich großen Ventilen bestückt werden. „Mit unseren drei Baugrößen SY3000, SY5000 und SY7000 bieten wir für jede Anforderung die passende Leistung, mit Durchflussraten bis zu 1.500 l/min“, betont Olaf Hagelstein. Die Ventile lassen sich flexibel miteinander kombinieren, egal ob 2×3/2, 5/2 oder 5/3-Wege-Ventile benötigt werden. Dank Stahlschiebern und mindestens 200 Millionen möglichen Schaltspielen steigern die SY-Ventilinseln zudem die Prozesssicherheit. Und falls einmal ein Ventil ausgetauscht werden muss, kann das ganz einfach und schnell vor Ort passieren.

Die gut im Innern des Schaltschranks verborgenen elektrischen Eingänge dienen zur Ansteuerung – über alle gängigen Feldbussysteme. Olaf Hagelstein: „Profinet, Profibus, EtherCAT, IO-Link, ganz gleich, was der Kunde für ein Kommunikationsprotokoll benutzt, wir haben dafür den passenden Anschluss.“ Eine große Optionsvielfalt bei den Verdrahtungssystemen rundet das Komplett-Paket der SY-Ventilinseln von SMC ab. Und dank einem umfassenden Service- und Logistiknetz sind Ersatz- und Ausbauteile überall auf der Welt schnell verfügbar.
        

Über die SMC Deutschland GmbH

Führender Hersteller, Partner und Lösungsanbieter für pneumatische und elektrische Automatisierungstechnik – die SMC Deutschland GmbH bietet ein umfassendes Produktspektrum vom Ventil bis zum Temperiergerät mit mehr als 12.000 Basismodellen und über 700.000 Varianten für unterschiedlichste Industriebranchen. Die innovativen Automatisierungslösungen des Unternehmens mit Sitz in Egelsbach bei Frankfurt am Main finden sich unter anderem in der Automobil-, Elektro- und Photovoltaik-, Medizin-, Verpackungs- und Lebensmittelindustrie sowie im Werkzeugmaschinenbau, der Robotik und der Automation. SMC erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 170 Millionen Euro und beschäftigt bundesweit mehr als 740 Mitarbeiter. Darüber hinaus steht allen Kunden ein flächendeckendes, kompetentes Service- und Vertriebsnetzwerk zur Seite.

Die SMC Deutschland GmbH gehört zur SMC Corporation, die in 83 Ländern weltweit mit über 31 Produktionsstätten vertreten ist. Der Weltmarktführer für pneumatische Automatisierungstechnik mit einem Marktanteil von 36 Prozent erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Umsatz von rund 4,5 Milliarden Euro und beschäftigt global gut 19.750 Mitarbeiter.

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