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Feuchtemessung in Parkettfertigung essenziell

Die Messsysteme von Döscher unterstützen den automatisierten Fertigungsprozess in Hinblick auf die Optimierung des Durchsatzes bei gleichzeitiger Sicherung eines hohen Qualitätsstandards. Die Kontrolle der Restfeuchte innerhalb der Fertigung von Parkettböden nach der Trocknung ist für die Qualität des Endproduktes unverzichtbar.

Für die Parkettherstellung wird eine kontinuierliche, schnelle und zuverlässige Messung des Feuchtegehaltes jeder Lamelle, der Mittellage und des Gegenzuges benötigt. Hierfür werden mehrere Messgeräte des Typs VenScan eingesetzt, welche mit der Zwei-Parameter-Mikrowellen-Resonanz-Technologie von Döscher zur berührungslosen und dichteunabhängigen Feuchtemessung ausgestattet sind.

Die VenScans liefern schnell und zuverlässig genaue, reproduzierbare sowie praxistaugliche Messergebnisse und werden zur Feuchtemessung aller Vorprodukte im Fertigungsprozess, also für Decklamellen, Mittellagen und der Furnierplatten (Gegenzug), eingesetzt. Jede Lamelle, deren Feuchtewert außerhalb der vorgegebenen Toleranzbandbreite liegt, wird unmittelbar nach erfolgter Messung automatisch farblich markiert und an geeigneter Position aus dem Prozess ausgeschleust.

Die automatisierte Messung sichert eine gleichbleibend hohe Qualität, in dem Rissbildungen, Verformungen und Verwerfungen der Endprodukte aufgrund von zu trockener oder zu feuchter Decklamellen Mittellagen oder Rückseitenfurniere, von vornherein vermieden werden.

Des Weiteren minimiert es den Ausschuss, zu trockene oder feuchte Lamellen können vor dem Hobeln ausgeschleust und nachkonditioniert werden.

Mit Mikrowellen Feuchtigkeit messen

Für die industrielle Feuchtemessung in der Parkettherstellung haben sich Systeme bewährt, die Mikrowellen nutzen, um Wassermoleküle zu quantifizieren. Sie durchdringen das gesamte Produkt und können damit die Feuchtigkeit sowohl an der Oberfläche als auch im Inneren messen. Eine einzelne Messung dauert dabei nur wenige Millisekunden und ist hochgradig genau, informiert Döscher. Das Zwei-Parameter-Mikrowellen- Resonanz-Verfahren (2PMR), entwickelt 2001 in einer Kooperation zwischen dem Unternehmen Döscher und dem Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik der Christian- Albrechts-Universität zu Kiel, nutzt ein stehendes elektromagnetisches Feld und misst dessen Veränderungen in der Interaktion mit Wassermolekülen.

Über die Bestimmung des Energieverlustes des Felds als Reaktion auf die Ausrichtung der H2O-Moleküle sowie die Messung der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Mikrowellen lassen sich die Zahl der Wassermoleküle und damit der Wassergehalt präzise bestimmen.

„Optimale Ergebnisse in der Abstimmung von Trockenzeiten erzielen Parketthersteller durch den Einsatz von Trocknern mit integrierter Feuchtemessung mittels des Zwei-Parameter- Mikrowellen- Resoanz-Verfahren“, erklärt Jörn Döscher, Geschäftsführer der Döscher Microwave Systems.

„Viele Anbieter und Nutzer von Trocknern verzichten aus Kostengründen auf die Integration der kontinuierlichen Bestimmung des Wassergehalts in den Produktionsprozess“, weiß Döscher. „Eine dauerhafte, exakte und langzeitstabile Messung kann jedoch langfristig Produktionskosten nicht nur in der Parkettherstellung senken.“

Döscher Microwave Systems wurde 2014 durch die Fusion der Döscher & Döscher mit der AMS Advanced Microwave Systems gegründet. Ansässig in schleswigholsteinischen Rellingen direkt an der Hamburger Landesgrenze, entwickelt und produziert Döscher Messsysteme zur Feuchtemessung. Die Messsysteme VenScan und MoistureScan ermöglichen für unterschiedliche Produktionsverfahren die Feuchtigkeitskontrolle direkt im Produktstrom und unterstützen dadurch eine optimale Prozesssteuerung.

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