Schüttguttechnik am Puls der Zeit

(Dortmund) Die Ansprüche an moderne Schüttguttechnik steigen stetig an. Nicht allein die Effizienzsteigerung bei gleichzeitig sorgsamem Umgang mit Energie und Ressourcen stehen im Mittelpunkt moderner Strategien. Auch die Absi­cherung der Prozesse um Menschen, Umwelt und Anlagen zu schützen, rücken angesichts des vorherrschenden Fachkräf­temangels weiter in den Vordergrund. Am 1. und 2. April 2020 nehmen die Fachmessen Solids & Recycling-Technik Dortmund die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Branche auf. Zahlreiche Experten laden auf der Ausstel­lung und in fachkundigen Vorträgen zum Austausch und geben Impulse auf dem Weg in eine anspruchsvolle Zukunft.

Sich im globalen Wettbewerb auch zukünftig sicher zu behaupten und effizient und nachhaltig aufzustellen, sind die vorherrschenden Themen, die Verantwortliche in der Schüttgutindustrie bewegen. Vor dem Hintergrund des in Deutschland zunehmenden Fachkräftemangels und schärferer Gesetzesvorgaben wird es zudem schwerer, anspruchsvolle Prozesse abzusichern und Fehler zu vermeiden. Am 1. und 2. April 2020 werden auf den Messen Solids & Recycling-Technik in Dortmund Lösungen für diese und andere Anforderungen, die die Branchen bewegen, gezeigt. „Wir legen großen Wert darauf, die aktuellen Kernthemen der Branchen aufzugreifen und sowohl mit der Ausstellung als auch mit unserem Vortragsprogramm entsprechende Anstöße zu geben“, beschreibt Sandrina Schempp, Event Director Solids & Recycling-Technik vom Messeveranstalter Easyfairs den Anspruch des Fachmesse-Duos. Dies unterstreicht auch Arend Klöver, Abfallbeauftragter der Beiersdorf AG mit seinem Rückblick auf die Fachmessen vor zwei Jahren. "Top Experten haben neue Trends aufgezeigt und zu aktuellen Themen aus der Branche innovative Impulse gegeben“.

Auf einem der bekanntesten Branchentreffpunkte für Experten der Pulver-, Granulat- und Schüttgutindustrien werden brandaktuelle Themen aufgegriffen. Ob sicher lagern, dosieren, mischen oder trennen – Besucher können sich über technische Herausforderun­gen und Möglichkeiten der Automatisierung und Digitalisierung austauschen und die Basis für weiterführende Kontakte und Geschäftsbeziehungen legen.


Workshops, Vorträge und explosive Events setzen Impulse

Wer sich intensiv mit aktuellen und zukünftigen Aufgabenstellungen auseinandersetzen möchte, findet in den Vorträgen und Workshops auf den Bühnen der Innovation- und Solution-Centers zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit Experten. Zuhörer dürfen am ersten Messetag gespannt sein auf Beiträge des Instituts für angewandte Bauforschung IAB Weimar rund um praxisorientierte Schüttgutsimulation mithilfe der Diskreten Elemente Methode. Experten des IAB stellen das innovative Verfahren zur Abbildung des Schüttgutverhaltens vor und zeigen die Potenziale der Simulation auf.

Auch das Thema Explosionsschutz in Betrieben wird ausführlich behandelt. Neben Vorträgen zu den rechtlichen Anforderungen an einen sicheren Anlagenbetrieb oder Sicherheitskenngrößen von Stäuben stehen die Ausführungen von Prof. Dr. Ing. Uli Barth vom Steinbeis-Transferzentrum Integrative Sicherheit Wuppertal zur Beurteilung von Explosions- und Brandgefahren im Mittelpunkt. Passend dazu können sich die Besucher auch in diesem Jahr wieder auf die Live-Explosionen auf dem Demo-Areal des Freigeländes der Messe freuen.

Rüstzeug für die Anforderungen der Zukunft

Am zweiten Messetag zeigen Experten unter dem Motto „Vom Recht zur Praxis“ unter anderem Wege auf, arbeits- und betriebs­schutzrechtliche Vorgaben reibungslos in der Praxis umzusetzen. Das Thema Sicherheit spielt auch bei weiteren Vorträgen eine große Rolle, beispielsweise in dem Beitrag zum sicheren Umgang mit gefährlichen Schüttgütern. Neben den wesentlichen Aspekten der Schüttguttechnik werden auf den Bühnen auch Themen aus der Recycling Branche beleuchtet. Schwerpunkte sind dabei die Umset­zung der Gewerbeabfallverordnung und das Verpackungsrecycling.

Fachbesucher können sich mit diesen und vielen weiteren tiefgrei­fenden Beiträgen an beiden Messetagen der Solids & Recycling-Technik in Dortmund für die steigenden Anforderungen an ihre Branchen rüsten.

Über die Easyfairs Deutschland GmbH

Easyfairs organisiert und veranstaltet Live-Events (Veranstaltungen), welche Gemeinschaften (Communities) unter dem Motto "Visit the future" zusammenbringen.

Die Gruppe veranstaltet aktuell 220 Veranstaltungen in 17 Ländern (Algerien, Belgien, China, Dänemark, Emirate, Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Portugal, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz, Vereinigtes Königreich und die Vereinigten Staaten) und betreibt 10 Veranstaltungsorte in Belgien, Niederlande und Schweden ( Antwerpen, Gent, Mechelen-Brüssel Nord, Namur, Gorinchem, Hardenberg, Venray, Göteborg. Malmö und Stockholm).

In der D-A-CH-Region organisiert Easyfairs u.a. die Automation & Electronics (Zürich), die Empack (Dortmund und Zürich), die Logistics & Distribution (Dortmund), die maintenance (Dortmund und Zürich), die Pumps & Valves (Dortmund und Zürich), die Recycling-Technik (Dortmund) und die Solids (Dortmund und Zürich).

Die Gruppe beschäftigt über 750 Mitarbeiter und generiete im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Umsatz von über €171 Millionen.

Das Ziel von Easyfairs ist es, der anpassungsfähigste, aktivste und effektivste Marktteilnehmer in der Messewirtschaft zu sein. Das Augenmerk liegt dabei auf der Einstellung hochmotivierter Mitarbeiter, der Entwicklung der besten Instrumente im Bereich Marketing und Technologie sowie in der Entwicklung starker Marken. 2018 erhielt Easyfairs die belgische Auszeichnung "Entrepreneur of the Year®" und wurde 2019 von Deloitte zur "Best Managed Company" ernannt. Darüber hinaus belegt das Unternehmen den 18. Platz in der Liste der weltweit führenden Messeveranstalter.

"Visit the future" gemeinsam mit Easyfairs und erfahren Sie mehr auf www.easyfairs.com.

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