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Unfallfreies Arbeiten in der Vliesproduktion mit ELOshield

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Sichere Produktion auf engem Raum mit Gabelstaplern und Fußgängern


25 Gabelstapler – rund 120 Mitarbeiter in der Produktion – vier Fertigungslinien – schmale Gänge. Am Produktionsstandort von Mondi Ascania in Aschersleben ist nicht viel Raum für Ausweichmanöver. Entsprechend wichtig ist es, Vorkehrungen zu treffen, um Unfälle zu vermeiden. Da das Thema Arbeitssicherheit fest in der Unternehmensphilosophie verankert ist, gab es dort noch nicht einen schweren Personenunfall im Zusammenhang mit mobilen Arbeitsmitteln. Damit dies so bleibt, wurden die Sicherheitsmaßnahmen 2019 wieder einmal erweitert: Seitdem setzt Mondi das Assistenzsystem ELOshield von ELOKON ein.

Ausgezeichnete Sicherheitsbilanz

Dank der konsequenten Umsetzung der Arbeitssicherheitsmaßnahmen bei Mondi hat es auf der Baustelle noch keinen einzigen schweren Unfall mit Kollisionen zwischen Personen und Fahrzeugen gegeben. Die Gabelstapler bewegen sich hauptsächlich in einem relativ engen Bereich von nur 300 m² zwischen den Packstationen, so dass nur wenig Platz zum Manövrieren vorhanden ist. Hinzu kommen sehr eingeschränkte Sichtverhältnisse und ein ständiger Fußgängerverkehr zwischen den Hallen, was für die Staplerfahrer eine Herausforderung darstellt.

Maik Roemhold, SHE-Koordinator bei Mondi, ist froh, dass bisher noch keine Unfälle passiert sind, weiß aber: „Würden wir die Arbeitssicherheit an unserem Standort nicht regelmäßig erhöhen, wäre es sicherlich nur eine Frage der Zeit gewesen, bis auch bei uns mal ein Mitarbeiter bei einem Zusammenstoß mit einem Gabelstapler zu Schaden kommt.“

Funktechnik schützt die Belegschaft

ELOshield erkennt automatisch, wenn eine Person den Gefahrenbereich eines fahrenden Gabelstaplers betritt. Dies geschieht durch zwei Module, die über Funksignale miteinander kommunizieren. Das Staplermodul wird gut sichtbar in der Fahrerkabine installiert, während das Personenmodul, etwa in der Größe eines Smartphones, mit einem Armgurt am Körper des Fußgängers befestigt wird.

Über eine Laufzeitmessung des Funksignals ermittelt das System regelmäßig den Abstand zwischen den beiden Modulen. Unterschreiten der Mensch und der Gabelstapler eine bestimmte Distanz, löst es Alarme aus. Der Gabelstaplerfahrer wird durch ein optisches und ein akustisches Signal gewarnt, dass sich eine Person im unmittelbaren Gefahrenbereich des Fahrzeugs befindet. Diese gefährdete Person wiederum wird durch ein Geräusch und Vibration auf den Gabelstapler aufmerksam gemacht, der gleichzeitig automatisch abgebremst wird.

Mitarbeiter fühlen sich sicher

„Die Mitarbeiter finden das richtig gut“, sagt Roemhold. „Sie fühlen sich sicher und geschützt, wenn sie durch die Linien gehen.“ Gewöhnen müssten sie sich zum Teil an die automatische Reduzierung der Geschwindigkeit der Gabelstapler. Produktivitätseinbußen gab es dadurch bisher allerdings nicht. „Das ist nur gefühlt der Fall und lässt sich in Analysen nicht bestätigen“, sagt Roemhold.

ELOshield ist herstellerunabhängig einsetzbar

ELOshield wurde in einer Reihe von Toyota-Modellen installiert, und Mondi plant, in Zukunft alle neuen Gabelstapler mit diesem System auszustatten. Wie alle Sicherheits- und Assistenzsysteme von ELOKON ist auch ELOshield mit jedem Gabelstapler-Hersteller kompatibel sowie nachrüstbar, da die Funksignale so angepasst werden können, dass sie von jedem Stapler empfangen werden können.

Über die ELOKON GmbH

Das 1986 gegründete und 130 Mitarbeiter starke Unternehmen ELOKON ist ein international führender Anbieter für Assistenzsysteme in der Intralogistik sowie für Sicherheits- und Automatisierungstechnik. ELOKON entwickelt, produziert und installiert Systemlösungen für weltweit über 4.250 Kunden aus den Bereichen Handel, Logistik und Industrie auf Basis modernster Sensorik aus der Automobilindustrie. ELOKON Kunden werden international über vier Landesgesellschaften in Deutschland, USA, Großbritannien und Polen betreut. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen ist ELOKON in mehr als 45 Ländern weltweit präsent.

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