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Unabhängige Studie unter Führungskräften im Fertigungsbereich belegt: Echtzeitdaten aus der vernetzten Fabrik sind entscheidend für Innovation und Wettbewerbsvorteile

Analog Devices, Inc. (Nasdaq: ADI) gab heute die Ergebnisse einer von ADI jüngst bei Forrester Consulting in Auftrag gegebenen Studie bekannt. Diese besagt, dass hochgradig kompetente industrielle Fertigungsunternehmen, die in Konnektivitäts-Technologien investiert haben, besser aufgestellt sind, um die Innovation voranzutreiben und Wettbewerbsvorteile zu erzielen, als weniger kompetente Unternehmen, bei denen die Konnektivität in den Fabriken weniger schnell umgesetzt wurde.

Im Rahmen der Umfrage wurden weltweit mehr als 300 Führungskräfte aus dem Fertigungsbereich, dem operativen Bereich und dem Konnektivitätssektor befragt. Dabei ergab sich, dass 85 % der hochkompetenten Unternehmen derzeit im Großteil ihrer Fabriken IIoT-Technologie (Industrial Internet of Things) einsetzen, während es bei den weniger kompetenten Unternehmen nur 17 % sind. Mit 53 % gibt mehr als die Hälfte der weniger kompetenten Organisationen an, dass ihre Altanlagen nicht einmal in der Lage sind, mit anderen Anlagen zu kommunizieren.


„Das vergangene Jahr war ein echter Katalysator für die Digitalisierung, und tatsächlich mussten viele Unternehmen Konnektivitäts-Strategien auswählen und umsetzen, die ihnen helfen, agiler zu werden und das Fundament für die künftige Innovation zu legen”, sagt Martin Cotter, SVP Industrial, Consumer & Multi-Markets bei Analog Devices. „Wir sehen beträchtliche Chancen im Einsatz von Konnektivitäts-Technologien wie etwa 5G, um den Organisationen zu helfen, schneller an die nötigen Daten für die finalen Applikationen zu kommen.“

Unter anderem brachte die Studie die folgenden Erkenntnisse:

  • Vernetzte Unternehmen sind der Auffassung, dass eine Verbesserung der Netzwerk-Zuverlässigkeit (unter anderem durch Hinzufügen von 5G-Netzen) beträchtliche Chancen generiert: 68 % der hochkompetenten Firmen geben an, dass es ihnen hierdurch möglich sein wird, ihre bestehenden Cloud-Infrastrukturen besser zu nutzen, und 66 % sind der Ansicht, dass ihre industriellen Daten und ihr geistiges Eigentum besser geschützt sind. Demgegenüber vertreten nur 21 % der weniger kompetenten Unternehmen die Meinung, dass das Verbessern der Netzwerkzuverlässigkeit ihnen helfen wird, ihr Sicherheitsniveau zu erhöhen. Einig sind sich alle Befragten indes darin, dass eine verbesserte Netzwerkzuverlässigkeit der Effizienz zugutekommen wird, weil Mitarbeiter, die derzeit mit der Behebung von Ausfällen beschäftigt sind, dadurch entlastet werden.
  • Wenig kompetente Unternehmen haben mit Sicherheitsrisiken zu kämpfen: 54 % sagen, dass ihr Unternehmen selbst ebenso wie ihre Kunden und Mitarbeiter Risiken ausgesetzt sind, weil es ihnen an einer ausgefeilten Cybersecurity-Strategie mangelt.
  • Der menschliche Faktor birgt nach wie vor Herausforderungen: Mit 47 % gibt nahezu die Hälfte der weniger kompetenten Unternehmen an, ihnen fehle das nötige Know-how, um zu beurteilen, in welche Konnektivitäts-Technologien sie investieren sollen. Hier besteht also ein Mangel an Fähigkeiten. Aber selbst hochkompetente Unternehmen teilen mit, es falle ihnen nicht leicht, auf die Erkenntnisse zuzugreifen, die sie für die Arbeitsplanung und für Sicherheitsentscheidungen benötigen.
  • Die Echtzeitüberwachung von Equipment und Produktivität lässt erkennen, wie sehr den Unternehmen die hohen Kosten ungeplanter Stillstandszeiten bewusst sind: Unternehmen hoher und mittlerer Kompetenz berichten zu 5 % bzw. 17 %, dass ihre industrielle Technik und ihr Equipment jede Woche deutlich seltener ungeplant ausfällt, als es bei Unternehmen von geringem Kompetenzgrad der Fall ist (53 %). Diese Betriebsunterbrechungen führen an jedem Standort zu höheren Kosten für Lagerhaltung und Personal, haben Produktionseinbußen zur Folge und gehen ebenfalls zu Lasten des Kundenvertrauens und der Arbeitskapazität.

Die Studie zeigt uns, dass viele Unternehmen von den mit der industriellen Konnektivität verbundenen Versprechen profitieren, während andere noch beträchtliche Hürden bezüglich der Altanlagen und der Talente zu überwinden haben. Das Fehlen von hauseigenem Know-how und mangelnde Interoperabilität von Systemen und Daten sind demnach zwei wesentliche Hemmnisse für die Modernisierung im Fertigungsbereich.

Methodik: Für diese von Analog Devices in Auftrag gegebene Studie (Seamless Connectivity Fuels Industrial Innovation, März 2021) führte Forrester Consulting eine Online-Befragung bei 312 Führungskräften im Bereich der industriellen Konnektivitäts-Strategie durch. Zu den Studienteilnehmern gehörten Entscheider der Bereiche IT, operatives Geschäft, Cybersecurity  und allgemeines Management. Die Umfrage wurde im Oktober 2020 durchgeführt.

Sie finden die komplette Studie auf https://www.analog.com/en/landing-pages/001/forester-seamless-connectivity-form.html

Über die Analog Devices GmbH

Analog Devices (ADI) ist ein weltweit führendes Unternehmen für Hochleistungs-Halbleiter. Ziel des Unternehmens ist es, die anspruchsvollsten Engineering-Herausforderungen anzunehmen und diese zu lösen. Mit beispiellosen Technologien und Lösungen schlägt ADI Brücken zwischen der analogen und digitalen Welt. Die von Analog Devices entwickelten Produkte und Lösungen versetzen Kunden in die Lage, Daten und Abläufe in der realen Welt zu erfassen, zu messen, zu übertragen und zu interpretieren sowie diese Systeme und Lösungen mit Strom zu versorgen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.analog.com.

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