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Kompakte Frequenzumrichter GA500 für den industriellen Einsatz

Mit den Frequenzumrichtern GA500 beweist Yaskawa, wie vielseitig und komfortabel Umrichter heute sein können. Die kompakten Geräte decken in drei Baugrößen Leistungen bis 30 kW ab, eignen sich für Asynchron-, Permanentmagnet- oder Synchronreluktanzmotoren und lassen sich innerhalb weniger Minuten in Betrieb nehmen. Jetzt können auch Hochgeschwindigkeitsanwendungen von diesen Eigenschaften profitieren, denn der Ausgangsfrequenzbereich von 590 Hz lässt sich bei Bedarf auf bis zu 2.000 Hz erweitern, z. B. für Spindelantriebe in der Metall- oder Holzbearbeitung oder Zentrifugen.

Bei der Konstruktion haben Maschinenbauer jetzt noch mehr Freiheiten. So gibt es ab sofort eine neue Gerätevariante des GA500 ohne Kühlkörper (Finless) und Lüfter, die sich für die Montage auf speziellen Kühlkörpern, Wasserkühlern oder beliebigen anderen Wärmesenken eignet. Dies können je nach Umrichtergröße mechanische Teile der Maschine sein oder aber auch Kühlkörper für spezielle Anwendungen, wie z. B. Textilmaschinen, wo Flusen und Staub die Kühlung von Standardumrichtern beeinträchtigen können. Ein GA500 Finless mit dem richtigen Kühlkörper löst dieses Problem und beugt Maschinenstilltand und Produktionsausfall vor.

Bei den Umrichtern mit Kühlkörper lässt sich dieser bei Bedarf außerhalb des Schaltschranks montieren. Dadurch werden 80 % der Verlustleistung aus dem Schaltschrank verlagert. Das ermöglicht kleinere Schaltschränke, geringere Schaltschrankkühlung oder mehr Geräte im selben Schrank. Bei reduziertem Luftstrom im Schaltschrank verringert sich zudem die Verschmutzung durch Staub und die Wartungsintervalle werden länger.

Robust und einfach zu bedienen

Das robuste Umrichter-Design mit beschichteten Leiterplatten ermöglicht einen dauerhaften Betrieb bei bis zu 50 °C Umgebungstemperatur ohne Leistungsreduzierung (Derating). Gleichzeitig verhindern integrierte Funktionen zur Überwachung des Maschinenzustands und eine intelligente Lebensdauervorhersage unerwartete Produktionsausfälle. Mit der integrierten STO-Funktion sind zudem die Sicherheitsanforderungen gemäß SIL3 bzw. Ple erfüllt. Über eine 24-V-Schnittstelle können zusätzliche Sensoren versorgt werden, z. B. für Druck oder Temperatur. Die Umrichter lassen sich über alle gängigen Feldbussysteme ansteuern. Mit einer Feldbusschnittstellen-Karte in nur einem Umrichter können bis zu fünf GA500-Frequenzumrichter vernetzt werden, was die Kosten deutlich senkt und den Verdrahtungsaufwand minimiert. Ein intuitiv zu bedienendes Tastenfeld, die einfache Navigation und ein interaktiver Assistent verkürzen die Einrichtungszeit auf wenige Minuten. Mit DriveWorksEZ für PC und DriveWizard Mobile für Smartphones gibt es zudem ein leistungsfähiges Programmierwerkzeug mit symbolbasierter grafischer Oberfläche, vordefinierten Funktionsbausteinen und zahlreichen Logikfunktionen.

Auch der elektrische Anschluss ist praxisgerecht. Netz- und Motorkabel lassen sich anschließen, ohne Abdeckungen zu entfernen. Federzug-Steuerklemmen sorgen für einfache, langlebige Verbindungen; Schrauben müssen nicht nachgezogen werden. Ein EMV-Filter ist integriert, was die Einhaltung globaler Normen garantiert und zudem die Komponentenanzahl im Schaltschrank reduziert.

 

Über die YASKAWA Europe GmbH

Yaskawa ist mit 390 Mrd. Yen (rund 3,33 Mrd. Euro, zum Geschäftsjahresende 28. Februar 2021) Jahresumsatz ein global agierender Technologielieferant im Bereich Robotik, Antriebs- und Steuerungstechnik sowie bei Lösungen im Energiebereich. Gegründet 1915 in Japan, ist Yaskawa seit über 100 Jahren der Philosophie treu, Produkte höchster Qualität zu liefern, und hat sich damit eine weltweite Spitzenposition erarbeitet. Dabei hat sich Yaskawa vom Motorenhersteller zunächst zum Automatisierungsanbieter und schließlich über das Industrie-4.0-Konzept i3- Mechatronics zum Lösungsanbieter weiterentwickelt.

Die Geschäftsaktivitäten von Yaskawa bestehen aus Drives (Frequenzumrichter GA700), Motion Control (Servoantriebe und Servomotoren Sigma-7, Maschinensteuerungen), Robotics (Motoman Industrieroboter, Robotersysteme), System-Engineering (Generatoren und Konverter) sowie Information Technology (Software-basierende Produkte). Seit 2012 umfasst das Yaskawa- Portfolio dabei auch Steuerungstechnik, Visualisierungssysteme und Chip-Lösungen der ehemaligen VIPA GmbH in Herzogenaurach. Im Oktober 2019 wurde die Verschmelzung rechtskräftig abgeschlossen. Die Marke Profichip wird seitdem bei Yaskawa als eigene Produktsparte "Profichip Embedded Solutions" weitergeführt. Darüber hinaus wurde im Oktober 2014 das in den Bereichen Wind-, Schiffs- und Turbo-/Industrieanwendungen tätige Unternehmen The Switch Engineering Ltd. von Yaskawa übernommen.

Damit ist Yaskawa weltweit eines von wenigen Unternehmen, das Komponenten und Lösungen für fast alle Branchen aus einem Haus anbieten kann.

Mit umfangreichen Investitionen in Forschung und Entwicklung hat das Unternehmen eine Vielzahl von Erfindungen, Patenten und Innovationen hervorgebracht. Dieser technologische Anspruch hat die Geschäftsbereiche zu einer bedeutenden Marktposition in verschiedenen Industrien geführt, darunter: Maschinenbau und Anlagenbau (Verpackungsmaschinen, Pumpen/Kompressoren, Textilmaschinen, Digitaldruckmaschinen, Herstellung von Kränen und Hebezeugen, Anlagen für Halbleiter- und Elektronikfertigung, Maschinen zur Gewinnung und Bearbeitung von Holz, Glas, Metall, Steine/Erden) sowie in der Aufzugs-Industrie, im Fahrzeugbau und in der Montage- und Handhabungstechnik. Industrieroboter der Marke Motoman finden zum Beispiel beim roboterbasierten Schweißen, in der Laborautomation, beim Verpacken und Handling sowie beim automatisierten Lackieren Anwendung.

Die YASKAWA Europe GmbH mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt gliedert sich in die Geschäftsbereiche Drives Motion Controls (Automatisierung, Antriebs- und Steuerungstechnik), Robotics (Industrieroboter, Systeme) und Environmental Energy (Umwelttechnik) und betreut die Märkte Europa, Afrika, Mittlerer Osten sowie den Bereich der früheren Sowjetunion.

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