Presseartikel mit Niveau – Einfach gut!

Röntgeninspektionssysteme sichern die Qualität der MANNER Produkte

Die 1890 gegründete Josef Manner & Comp. AG ist als Spezialist für Waffeln, Dragees und Schaumwaren die Nummer 1 am österreichischen Schnittenmarkt. 2019 erzielte der österreichische Traditionsbetrieb einen Rekordumsatz von Mio. 222,1 EUR. Die Zentrale befindet sich in Wien, die Produktion findet ausschließlich in Österreich statt. Zur Manner Familie gehören neben den berühmten Manner Neapolitaner Schnitten mit Haselnusscreme unter anderem auch die Marken Casali mit den beliebten Rum-Kokos Kugeln und Schoko-Bananen und Napoli mit dem Klassiker Dragee Keksi sowie die beliebten Mozartkugeln von Victor Schmidt und Ildefonso. Manner Produkte werden weltweit in ca. 50 Ländern vertrieben, eigene Vertriebsbüros sind in Deutschland, Tschechien und Slowenien aktiv.

Qualität ist seit der Firmengründung bis heute eine der Eckpfeiler des Unternehmens. Höchster Wert wird auf ausgewählte und hochqualitative Zutaten gelegt. Alle Rohstoffe werden bei der Anlieferung in den Qualitätssicherungslabors einer eingehenden Prüfung unterzogen, bevor sie für die Produktion freigegeben werden.

Die Qualität der Lebensmittel wird auch während der laufenden Herstellung kontrolliert und die kontinuierliche Verbesserung der Qualitätsstandards gehört zu den Grundpfeilern des Unternehmenserfolges. Seit dem Jahr 2005 ist die Firma nach dem besonders strengen Lebensmittelstandard „IFS“ (International Food Standard) zertifiziert. Dieser Standard setzt hohe Sicherheits- und Hygienevorschriften voraus und wird von externen Gutachtern regelmäßig überprüft.

Röntgeninspektionssysteme leisten wichtigen Beitrag zur erfolgreichen IFS Zertifizierung

Das Bewertungssystem des IFS sieht vor, dass eine bei der Auditierung festgestellte Lücke in der Fremdkörperdetektion einen Punkteabzug bewirkt, der die Zertifizierung sowohl im Basisniveau als auch im gehobenen Niveau nicht mehr zulässt. Dadurch gewinnt die Fremdkörpererkennung signifikant an Bedeutung. Als einer der führenden Hersteller industrieller

Produktinspektionstechnologie, lieferte die Sesotec GmbH aus Schönberg, zur IFS-konformen Untersuchung der Waffelprodukte drei Röntgeninspektionssysteme des Typs RAYCON. Erfolg der Maßnahmen: Bei der Verlängerung des Zertifikates im Jahre 2019 konnte MANNER zum wiederholten Mal den maximalen Standard für seine zwei Produktionsstandorte erreichen.

Röntgenscanner erkennen auch unvollständige Produkte

Neben den Zertifizierungsvorgaben bezüglich Fremdkörperdetektion gab es einen weiteren Grund, warum sich das österreichische Unternehmen nach einem Produktinspektionsgerät mit Röntgentechnologie umsah: in unregelmäßigen Abständen kam es zu Konsumentenreklamationen, weil Schnitten in den Packungen fehlten. Aktiv wurde nach einer Lösung, um Packungen zu erkennen, in denen sich zu wenige oder fehlerhafte Waffeln befanden, gesucht. Diese Packungen sollten aus dem Produktstrom entfernt werden, bevor sie zum Konsumenten gelangen konnten.

Nach umfangreicher Recherche bei Anbietern von Röntgensystemen entschied man sich, für die Endkontrolle der verpackten Waffeln RAYCON Produkt-Inspektionssysteme von Sesotec zu installieren und damit die Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Denn Röntgenscanner inspizieren Produkte in dreierlei Hinsicht: nach Fremdkörpern, Füllmenge und Aussehen. Sensoren, Waagen oder Kamerasysteme konnten die Aufgaben nicht zu 100 Prozent erfüllen.

Beste Erkennungsgenauigkeit bei metallisierter Verpackung und hohem Durchsatz

Für die Untersuchung der Waffelprodukte, die in metallisierter Folie verpackt sind, wurde ein RAYCON EX1 Gerät mit einer Erkennungsgenauigkeit von 0,8 Millimeter Edelstahl eingesetzt. Die Schnitten in größeren Gebinden bzw. in Kartons werden von zwei RAYCON D mit der jeweils passenden Durchlassgröße untersucht. Sie verfügen über eine Erkennungsgenauigkeit von mindestens 1,5 Millimeter. Mit Hilfe der Röntgentechnologie werden aber nicht nur metallische Fremdkörper erkannt, sondern auch nicht-metallische, wie zum Beispiel aus Glas oder Hartplastik. Um die verunreinigten oder unvollständigen Produkte vollautomatisch auszuschleusen, sind die zwei RAYCON D Geräte standardmäßig mit Pushern ausgestattet. Bei dem RAYCON EX1 wurde für die Ausschleusung der kleinen 75 Gramm Verpackungen eine Luftdüse eingebaut.

Das Produkt-Inspektionssystem RAYCON garantiert eine optimale Bildverarbeitung bei einer hohen Durchsatzgeschwindigkeit von bis zu 200 Produkteinheiten pro Minute. Es arbeitet mit einer sehr geringen Röntgenleistung von nur 50 KV, ist gemäß EU-Richtlinie 1999/2/EG als Prüfgerät für Lebensmittel und Lebensmittelbestandteile zugelassen und erfordert keine besonderen Vorkehrungen bei der Installation.

Preis-Leistungs-Verhältnis der Sesotec Geräte überzeugt

Die Projektverantwortlichen Markus Purth und Ing. Christian Fichtinger sind mit den Sesotec Röntgenscannern sehr zufrieden: „Wir sind ständig bestrebt, die Anforderungen der Qualitätsmanagementsysteme mehr als nur zu erfüllen. Unsere Produkte werden von den Röntgeninspektionssystemen durchleuchtet, wobei Packungen, in denen Verunreinigungen sind oder Schnitten fehlen, ausgeschleust werden.

Seit die RAYCON Geräte von Sesotec im Einsatz sind, sind nachweislich die Konsumentenreklamationen wegen fehlender Schnitten zurückgegangen. Summa summarum bietet Sesotec das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit den geringsten Betriebs- und Wartungskosten, wie zum Beispiel für einen Lampentausch.“

Über die Sesotec GmbH

Sesotec Kunden aus der Lebensmittel-, Kunststoff- und Recyclingindustrie stehen vor der Herausforderung, Nachhaltigkeit und Profitabilität vereinen zu müssen. Mit intelligenten Technologien und Services zur Fremdkörperdetektion, Materialsortierung und -analyse trägt Sesotec dazu bei, ressourcenschonend und hocheffizient zu produzieren. Seit 1976 entwickelt und baut Sesotec in enger Kooperation mit Kunden in aller Welt Hightech-Systeme für unterschiedlichste Anforderungen, damit Produkte in höchster Qualität mit maximaler Wertschöpfung hergestellt und Verschwendung von Ressourcen vermieden werden können. So lohnt sich nachhaltige und hochwertige Produktion für Mensch, Umwelt und Industrie.

Sesotec ist neben seinem Hauptsitz in Deutschland mit insgesamt sechs Tochtergesellschaften in Singapur, China, USA, Indien, Kanada und Thailand sowie mit über 60 Partnern in allen wichtigen Märkten der Welt vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sesotec GmbH
Regener Strasse 130
94513 Schönberg
Telefon: +49 (8554) 3080
Telefax: +49 (8554) 2606
https://www.sesotec.com/emea/de?utm_source=pressebox&utm_medium=link&utm_campaign=corp&utm_term=de

Ansprechpartner:
Brigitte Rothkopf
Marketing & PR
Telefon: +49 (8554) 308-2100
Fax: +49 (8554) 2606
E-Mail: brigitte.rothkopf@sesotec.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel