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Neues Fördermodul macht die Hühnerfleischverarbeitung deutlich hygienischer

Beim Umgang und der Bearbeitung offener Lebensmittel gelten besonders strenge Hygieneanforderungen, um die Gefahr von Verunreinigungen zu minimieren. Betrieben, die Hühnerfleisch bearbeiten, hilft Interroll nun mit dem neuen Ultra Hygienic Transfer (UHT), diese Herausforderung zu meistern. Als disruptive Innovationslösung für automatisierte Materialflussprozesse verringert das Fördermodul die Zahl der Fleischpartikel, die nach der Zerlegung auf bestehende Fördersysteme gelangen, um 85-90% Prozent. In Verbindung mit dem Hygienic Product Design, das eine besonders effektive Reinigung erlaubt, wird so die Gefahr der Keimbelastung reduziert, eine verbesserte Haltbarkeit von Hühnerfleischprodukten und eine durchgängige Qualitätskontrolle entlang der Betriebsprozesse ermöglicht.

Entstanden ist der neue Ultra Hygienic Transfer (UHT) nach umfassenden Befragungen von internationalen Kunden und Anwendern aus der Lebensmittelbranche, die auf hygienisch optimierte Automatisierungslösungen Wert legen. Er basiert auf  den Prinzipien des Hygienic Product Designs   und verfügt als modular aufgebautes Produkt über eine ebenso robuste wie offene Auslegung, die sehr einfach zu reinigen ist. Das Fördermodul kann – ohne zusätzliche Sensorik – als Stand-Alone-Lösung, die nur einen Stromanschluss für den integrierten Trommelmotor benötigt, zwischen den vorgelagerten Zerlegemaschinen und den nachfolgenden Förderbändern installiert werden.

Transportiert werden je nach Bedarf Flügel- oder Brustfleisch in Siebkörben aus Edelstahl, die anstelle von Rutschen in einem zirkulär ausgelegten Förderprozess das Fleisch einzeln aufnehmen und anschließend auf einem bestehenden Förderband ablegen. Entsprechende Messungen bei Testkunden haben gezeigt, dass bei dieser Lösung die Zahl der üblicherweise entstehenden Fleischpartikel im Warenfluss um 85-90% Prozent und die Keimbelastung der verarbeiteten Fleischprodukte gegenüber bisher gängigen Rutschen entscheidend sinkt.

Die Vereinzelung der Fördergüter bietet – neben der deutlich verbesserten Hygiene – einen weiteren entscheidenden Vorteil gegenüber traditionellen Rutschen: Statt die Brustkappen oder Flügel an diesem Prozessschritt vom Stück- zum Schüttgut zu machen, sorgt der UHT dafür, dass sie entlang der gesamten Prozesskette – beispielsweise durch entsprechende Sensorik in Verbindung mit Warenmanagementsystemen – identifizierbar bleiben könnten. „Das später verpackte Endprodukt, also etwa die Brustkappe, könnte durch entsprechende Lösungen unserer Kunden, den Systemintegratoren, dann dem Ursprungsprodukt zugeordnet werden. Eine wichtige Voraussetzung, um eine Qualitätskontrolle entlang der gesamten Liefer- und Verarbeitungskette im Hygiene-Umfeld zu ermöglichen,“ so Dr. Stephan Kronholz, der bei Interroll für neue hygienische Plattformlösungen verantwortlich zeichnet.

Konzipiert wurde das Fördermodul, das ab sofort im Markt verfügbar ist, durch die Ingenieure der Interroll Innovation GmbH. Produziert wird der Ultra Hygienic Transfer (UHT) am Interroll-Standort in Hückelhoven-Baal.

Über die Interroll (Schweiz) AG

Die Interroll Gruppe ist der global führende Anbieter von Lösungen für den Materialfluss. Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und ist seit 1997 an der SIX Swiss Exchange gelistet. Interroll beliefert Systemintegratoren und Anlagenbauer mit einem umfassenden Sortiment an plattformbasierten Produkten und Services in den Kategorien "Rollers" (Förderrollen), "Drives" (Motoren und Antriebe für Förderanlagen), "Conveyors & Sorters" (Förderer & Sorter) sowie "Pallet Handling". Lösungen von Interroll sind bei Express- und Postdiensten, im E-Commerce, in Flughäfen sowie in den Bereichen Food & Beverage, Fashion, Automotive und weiteren Industrien im Einsatz. Das Unternehmen zählt führende Marken wie Amazon, Bosch, Coca-Cola, DHL, Nestlé, Procter & Gamble, Siemens, Walmart oder Zalando zu seinen Nutzern. Mit Hauptsitz in der Schweiz verfügt Interroll über ein weltweites Netzwerk von 35 Unternehmungen mit einem Umsatz von rund 640,1 Millionen Franken und 2.600 Mitarbeitenden (2021).

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