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„Wir machen, was Deutschland ausmacht“

Das Handwerk packt an. An vielen Stellen sind es die Handwerker, die die großen Projekte wie Energie- und Mobilitätswende umsetzen. Aber auch viele Produkte und Dienstleistungen des alltäglichen Bedarfs liegen in den Händen der Handwerksbetriebe und ihrer Beschäftigten. Das macht das Handwerk am 16. September, dem bundesweiten Tag des Handwerks, deutlich. Unter dem Motto „Wir machen, was Deutschland ausmacht“ zeigt die Wirtschaftsmacht von nebenan, was Handwerk bedeutet und welche Möglichkeiten es bietet.

Aber was genau macht Deutschland aus? Darauf hat Johannes Ullrich, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, eine klare Antwort. „Wir Deutschen stehen für echte Wertarbeit. Mit unserem dualen Ausbildungssystem und unserem Meistertitel sorgen wir im Handwerk dafür, dass unsere Handwerksunternehmen und deren Beschäftigten genau das Tag für Tag liefern können.“

Aber natürlich ist es persönliche Ansichtssache, was genau Deutschland ausmacht. „Für manche ist es die Auswahl von rund 300 Brotsorten, die täglich frisch auf den Tisch kommen. Für andere ist es die traditionelle Kuckucksuhr, die mit einem bestimmten Heimatgefühl verknüpft ist.“ Wieder andere seien begeistert von der weiten Verbreitung erneuerbarer Energien, für die die Handwerker mit der Installation und dem Anschluss von Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen sorgen.

„Egal was einem zu Deutschland einfällt: Das Handwerk ist eigentlich immer beteiligt“, sagt Ullrich. Von Kultur bis Energiewende: Das Handwerk baut auf, stattet aus, erhält, verschönert, macht sauber, wärmt und kühlt, repariert und mobilisiert. „Das möchten wir an diesem Tag zeigen. In ganz Deutschland, immer nah an den Menschen vor Ort. Als Wirtschaftsmacht von nebenan eben.“ An mehreren Standorten in Südbaden sorgen Handwerksorganisationen und -betriebe daher mit Engagement und Aktionen dafür, dass diese Botschaften direkt vor Ort ankommen.

In Offenburg zeigen die Kreishandwerkerschaft Ortenau und ihre Innungen auf dem Marktplatz, wie vielfältig das Handwerk ist. Ob Anlagenmechaniker, Maurer, Maler, Kraftfahrzeugmechatroniker, Bäcker oder Schornsteinfeger: Zu diesen und vielen weiteren Berufen kann man sich an den Ständen informieren und sich bei Meistern, Gesellen und Auszubildenden Infos und Tipps rund um das Handwerk holen.

Der Tag des Handwerks in Offenburg
Wann? 16. September, 10-14 Uhr
Wo? Marktplatz Offenburg, 77652 Offenburg

Die Kreishandwerkerschaft Emmendingen rückt das lokale Handwerk in Bahlingen am Kaiserstuhl in den Mittelpunkt. Bei einem Rundgang für geladene Gäste besucht Kreishandwerksmeister Martin Schubnell gemeinsam mit weiteren Vertretern des regionalen Handwerks und der regionalen Politik mehrere Handwerksbetriebe in der Stadt und spricht über Erfolg, aber auch Herausforderungen und Nöte des Handwerks. Ein anschließendes Vesper bietet Möglichkeiten zum Austausch.

Der Tag des Handwerks in Bahlingen am Kaiserstuhl
Wann? 16. September, 10-15 Uhr
Wo? Industriegebiet Bahlingen, 79353 Bahlingen am Kaiserstuhl

Im Kreis Lörrach ist der bundesweite Tag des Handwerks wie im vergangenen Jahr Auftakt für die große Berufsmesse "DieHandwerk". In der Gewerbeschule Rheinfelden zeigen die Kreishandwerkerschaft Lörrach und ihre Innungen, welche Karrierechancen das Handwerk bietet. Viele Gewerke bieten die Möglichkeit, Berufe zu testen und alles rund um die Ausbildung im Handwerk zu erfahren. Betriebsinhaber, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch Auszubildende berichten von ihren persönlichen Erfahrungen im Berufsalltag.

Berufsmesse "DieHandwerk23"
Wann? 16. September, 10-13 Uhr und 17. September, 11-15 Uhr
Wo? Gewerbeschule Rheinfelden, Hardtstraße 12, 79618 Rheinfelden (Baden)

Der Tag des Handwerks findet seit 2011 immer am dritten Samstag im September statt. Der bundesweite Aktionstag macht auf die Leistung und Vielfalt des deutschen Handwerks aufmerksam.

Mehr zum Tag des Handwerks in Südbaden unter www.hwk-freiburg.de/tdh

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