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Rheinmetall-Rahmenvertrag mit NATO-Beschaffungsagentur über 120mm-Panzermunition – erste Abrufe im Wert von rund 200 MioEUR

 

– NSPA tätigt erste Abrufe bei Rheinmetall aus Rahmenvertrag für 120mm-Panzermunition im Wert von rund 200 MioEUR 
– Rahmenvertrag über 120mm-Panzermunition mit NATO-Beschaffungsagentur im Juli 2025 geschlossen
– Vereinfachte Beschaffung von Panzermunition 
– Rheinmetall ist einer der Weltmarktführer im Bereich der Panzermunition

Rheinmetall baut seine Rolle als führender 120-mm-Panzermunitionshersteller weiter aus. So hat die NATO Support and Procurement Agency (NSPA) aus einem 2025 gezeichneten 120-mm-Rahmenvertrag erste Munitionsmengen abgerufen. Insgesamt wurden rund 35.000 Patronen im Wert von rund 200 MioEUR bestellt. Endkunden sind diverse NATO Länder.

Das im Juli 2025 mit der NSPA gezeichnete „Basic Contractual Instrument” (BCI)“ definiert die Geschäftsbedingungen sowie alle technischen Spezifikationen für verschiedene Munitionstypen von 120mm-Panzermunition. NATO- und NATO gleichgestellte Mitglieder können über den Rahmenvertrag vereinfacht Rheinmetall-Munition beschaffen. Sie können die Munition direkt bei der NSPA abrufen. Damit wird die Beschaffung von 120mm-Panzermunition im Atlantischen Bündnis deutlich vereinfacht. Rheinmetall kann damit seine Rolle als führender Anbieter von 120mm-Munition weiter ausbauen. 

Die seit 1980 von vielen Nationen im Einsatz befindliche 120-mm-Glattrohrtechnologie von Rheinmetall hat sich zur weltweit etablierten Panzerhauptbewaffnung der Streitkräfte Deutschlands, der NATO und anderer befreundeter Nationen entwickelt. Sie ist das Standardsystem auf den Kampfpanzern Leopard 2 und M1 Abrams. Aufgrund ihrer überlegenen Leistung und der noch verfügbaren Leistungsreserven kann Rheinmetall auch mittelfristig innovative und bedrohungsgerechte technische Lösungen im Kaliber 120 mm anbieten.

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