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Autonome Funktionen verändern Off-Highway-Maschinen – Anforderungen an Mensch-Maschine-Schnittstellen steigen.

Hersteller und Betreiber erwarten von automatisierten Systemen eine höhere Effizienz, mehr Prozesssicherheit und eine Entlastung der Bediener. Gleichzeitig verändert sich die Rolle des Menschen in der Interaktion mit Maschinen grundlegend. Während Bedienpersonen bisher vor allem für die aktive Steuerung verantwortlich waren, verlagert sich ihre Aufgabe zunehmend auf die Überwachung von Prozessen, die Freigabe von Funktionen sowie Eingriffe in Ausnahme- oder Gefahrensituationen. Dies stellt neue Anforderungen an die Gestaltung von Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI).

„Mit zunehmender Automatisierung wird die intuitive Bedienbarkeit sicherheitsrelevanter Funktionen noch wichtiger. Gerade in kritischen Situationen müssen Eingriffe schnell und eindeutig möglich sein“, sagt Stephan Hakuba, Expert Product Manager bei EAO.

Sicherheitsfunktionen wie NOT-HALT- und NOT-AUS-Einrichtungen bleiben auch in automatisierten Anwendungen ein wesentlicher Bestandteil des Bedienkonzepts. Neben der Einhaltung relevanter Normen gewinnen Aspekte wie haptische Rückmeldung, eindeutige Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen an Bedeutung.

Ein weiterer Faktor für die Akzeptanz automatisierter Maschinen ist das Vertrauen der Bediener in das System. Fachleute sehen klare Zustandsanzeigen, nachvollziehbare Rückmeldungen und konsistente Bedienkonzepte als wichtige Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb.

Vollautonome Maschinen sind im Off-Highway-Bereich bislang noch die Ausnahme. In vielen Anwendungen kommen derzeit teilautonome Systeme zum Einsatz, bei denen zwischen automatischen und manuellen Betriebsarten gewechselt wird. Die sichere Gestaltung dieser Übergänge gilt als eine der zentralen Herausforderungen bei der Entwicklung entsprechender Bedienkonzepte.

Hinzu kommen die besonderen Einsatzbedingungen in Bereichen wie Bau-, Land- oder Spezialfahrzeugen. Staub, Vibrationen, Feuchtigkeit sowie die Bedienung mit Handschuhen erfordern robuste Bedienelemente und zuverlässige Rückmeldesysteme. Branchenexperten sehen daher auch künftig einen wichtigen Stellenwert physischer Bedienelemente als Ergänzung zu digitalen Bedienoberflächen.

Wie sich diese Anforderungen in aktuellen HMI Lösungen umsetzen lassen, zeigt EAO auf der iVT Expo am 10. und 11. Juni in Köln. Das Unternehmen präsentiert dort Lösungen für Mensch-Maschine-Schnittstellen in Off-Highway-Anwendungen.

Über die EAO GmbH

Human Machine Interfaces. Seit 1947.
Das 1947 gegründete Schweizer Familienunternehmen EAO AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von hoch qualitativen Tasten, Tastaturen und anspruchsvollen Bedienelementen bis hin zu kompletten HMI Bedieneinheiten und HMI Systemen. Mit insgesamt 600 Mitarbeitern und Produktionsstandorten in der Schweiz, Deutschland, Nordamerika und China sowie 10 Verkaufsgesellschaften und Distributions-vertretungen in über 50 Ländern garantiert das Unternehmen eine weltweite Verfügbarkeit.

Ihr lösungsorientierter Experte und Partner.
Das EAO Leistungsspektrum geht weit über die einzelnen Bedienelemente hinaus. Als lösungsorientierter Experte und Partner bieten wir die Möglichkeit, bestehende HMI Komponenten technisch und mechanisch den individuellen Anforderungen unserer Kunden anzupassen. Von einfachen Bedienelementen bis hin zu anspruchsvollen HMI Systemen, von der Entwicklung bis zur Serienfertigung und bis zum Einbau – EAO eröffnet das gesamte HMI Leistungsspektrum.

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EAO GmbH
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45277 Essen
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E-Mail: magdalene.podstawny@eao.com
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