Presseartikel mit Niveau – Einfach gut!

Virtuelle Pflegeschulungen und KI Assistenz: Digitalisierung wird zum Schlüssel für Integration und Versorgungsqualität

Die Herausforderungen im Gesundheitswesen sind längst Realität: Fachkräftemangel, steigende Belastung in der Pflege und die wachsende Bedeutung internationaler Fachkräfte. Gleichzeitig zeigt sich, dass klassische Ausbildungsformate allein nicht mehr ausreichen, um neue Pflegekräfte schnell, sicher und praxisnah in den Berufsalltag zu integrieren.

Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Schleswig Holstein (UKSH) wurde in kurzer Entwicklungszeit eine virtuelle Pflegeschulung realisiert, die beispielhaft zeigt, wie ernsthaft moderne Kliniken neue Medien als festen Bestandteil der Ausbildung verstehen. Von der ersten Idee bis zur fertigen Anwendung entstand ein digitales Trainingsformat, das nicht nur technologisch innovativ ist, sondern vor allem einen klaren praktischen Nutzen verfolgt: Pflegewissen dort vermitteln, wo es gebraucht wird, realitätsnah und unmittelbar anwendbar.

Lernen durch Handeln statt Lernen durch Zuschauen

Virtuelle Trainings ermöglichen einen Learning-by-Doing-Ansatz, bei dem Pflegekräfte Abläufe nicht nur theoretisch aufnehmen, sondern in realistischen Szenarien aktiv üben. Das stärkt Handlungssicherheit, reduziert Unsicherheiten im Patientenkontakt und beschleunigt den Kompetenzaufbau deutlich.

Gerade in einem Berufsfeld, in dem Verantwortung und Präzision entscheidend sind, bieten virtuelle Mikroszenarien einen geschützten Raum, um komplexe Situationen wiederholt zu trainieren, ohne Risiko für Patientinnen und Patienten.

Integration internationaler Fachkräfte gezielt unterstützen

Digitale Schulungen sind zugleich ein zentraler Baustein für gelingende Integration. Internationale Pflegekräfte stehen häufig vor sprachlichen und kulturellen Hürden, die den Einstieg erschweren. Virtuelle Trainings können Inhalte klarer strukturieren, Schritt für Schritt begleiten und durch visuelle sowie interaktive Elemente deutlich schneller verständlich machen als klassische Lehrformate.

So wird Ausbildung nicht nur effizienter, sondern auch inklusiver.

KI Assistenz als nächste Entwicklungsstufe

Ein weiterer entscheidender Hebel liegt in KI gestützten Assistenzsystemen. Diese ermöglichen es, Lernende individuell zu begleiten, gezielte Rückmeldungen zu geben und Inhalte an den jeweiligen Wissensstand anzupassen. Pflegeausbildung wird damit nicht nur digital, sondern auch personalisiert.

KI kann dabei helfen, Fragen direkt im Kontext zu beantworten, Unsicherheiten früh zu erkennen und die Wirkung am Patienten besser zu verstehen.

UKSH setzt ein sichtbares Signal

Dass ein Haus wie das UKSH in so kurzer Zeit ein solches Projekt umsetzt, unterstreicht den Anspruch, Pflegeausbildung aktiv weiterzuentwickeln und neue Technologien nicht als Zukunftsthema, sondern als Gegenwart zu begreifen.

Virtuelle Schulungen und KI Assistenz sind kein Selbstzweck, sondern ein notwendiger Schritt, um Versorgungsqualität, Integration und Fachkräftesicherung langfristig zu stärken.

„Digitalisierung in der Pflege bedeutet nicht Technik um der Technik willen, sondern bessere Ausbildung, schnellere Integration und mehr Sicherheit am Patientenbett“, sagt Benjamin Seidel, Geschäftsführer der twinC GmbH.

Die Digitalisierung in der Pflege wird nicht irgendwann wichtig. Sie ist es bereits jetzt.

Kurz-Facts

Virtuelle Pflegeschulung gemeinsam mit dem UKSH entwickelt

Realitätsnahe Trainingsszenarien für den Pflegealltag

Integration internationaler Fachkräfte durch digitale Lernwege

KI Assistenz ermöglicht personalisierte Unterstützung im Training

Schnelle Umsetzung zeigt die Ernsthaftigkeit moderner Kliniken

Über twinC GmbH

Die twinC GmbH mit Sitz in Wuppertal entwickelt seit 2014 immersive Lern- und Trainingslösungen mit Virtual Reality, Augmented Reality und KI Assistenzsystemen. Der Fokus liegt auf praxisnahen Anwendungen für Bildung, Industrie und Gesundheitswesen.

Über die twinC GmbH

twinC entwickelt immersive Lern- und Trainingslösungen mit Virtual Reality und KI. Das Unternehmen steht für praxisnahe Digitalisierung mit menschlichem Fokus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

twinC GmbH
Gabelsbergerstr. 3
42279 Wuppertal
Telefon: +49 (202) 94623246
http://www.twinc.biz

Ansprechpartner:
Benjamin Seidel
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel