Viele der Nachwuchskräfte setzen ihren beruflichen Weg künftig direkt im Unternehmen fort und übernehmen Festanstellungen in unterschiedlichen Fachbereichen. „Als Weidmüller gestalten wir die Zukunft der Automatisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung aktiv mit. Dafür benötigen wir Menschen, die mit Neugier, Fachwissen und Engagement an innovativen Lösungen arbeiten. Unsere eigene Ausbildung ist hierbei essenziell, denn viele unserer heutigen Expertinnen und Experten sind einst als Auszubildende bei Weidmüller gestartet“, sagt Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller-Gruppe. „Ganz herzlichen Glückwunsch an alle Absolventinnen und Absolventen – wir freuen uns auf eure zukünftigen beruflichen Erfolge bei Weidmüller.“
Rund zwei Drittel seiner Fachkräfte entwickelt Weidmüller aus den eigenen Auszubildenden. Das Familienunternehmen ist mit aktuell 206 Auszubildenden und dual Studierenden in Detmold und Paderborn einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region. Deutschlandweit beschäftigt Weidmüller 239 Auszubildende und dual Studierende.
Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von über einer Milliarde Euro mit rund 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe.
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