„Das Energiesystem befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Die Transformation hin zu einer All Electric Society wird uns umso schneller gelingen, wenn wir ganzheitlich denken, über Sektorgrenzen hinweg und mit durchgängigen, integrierten Lösungen“, sagt Stephan Volgmann, designierter Chief Sales Officer (CSO) von Phoenix Contact. „Die Messe bringt genau die Akteure zusammen, die es dafür braucht.“
Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Phoenix Contact stehen unter anderem Gleichstromnetze, Batterie-Energiespeichersysteme, Lösungen im Kontext von § 14a EnWG, smarter Netzanschluss sowie Elektromobilität und moderne Ladelösungen.
Gleichstromnetze bilden das Rückgrat effizienter Energieflüsse. Sie ermöglichen es, erneuerbare Energien, Speicher und Verbraucher durch reduzierte Wandlungsverluste effizienter zu koppeln und Energie bedarfsgerecht zu nutzen. Phoenix Contact zeigt auf seinem Stand u.a. Produkte, die lichtbogenfreie Schalt- und Trennvorgänge in Gleichstromnetzen auch unter Last ermöglichen.
Battery Energy Storage Systems (BESS) ergänzen integrierte Energiekonzepte, indem sie die Volatilität erneuerbarer Energiequellen ausgleichen, Netze stabilisieren und Energie flexibel verfügbar machen. Mit seinem breiten Produktportfolio von der Verbindungstechnik bis zur Leistungselektronik sorgt das Blomberger Unternehmen dafür, dass BESS zuverlässig betrieben werden und eine verlässliche Energieinfrastruktur stärken können.
Auch Elektromobilität ist längst kein isoliertes Verkehrsthema mehr, sondern integraler Bestandteil der Energiewende. Auf dem Messestand 110 in Halle B5 sind Komponenten für den Aufbau und das Energiemanagement von Ladeinfrastruktur genauso zu finden wie Ladestecker zum Megawattladen sowie eine Premiere im Bereich der CCS-Ladedosen: das weltweit erste Inlet mit integrierter Steuerung. Weitere Schlüsselkomponenten und Produkt-Highlights für ein sektorenübergreifendes Energiesystem zeigt Phoenix Contact vom 23. bis 25. Juni in München.
Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.
Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.
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