Presseartikel mit Niveau – Einfach gut!

SKZ erweitert Technikum für noch effizientere Compoundier- und Extrusionsprozesse

Mit der Installation einer neuen Absauganlage hat das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg die Erweiterung seines Compoundier- und Extrusionstechnikums erfolgreich abgeschlossen. In den vergangenen zwei Jahren wurde die Technikumsfläche parallel zum laufenden Geschäftsbetrieb deutlich vergrößert. Gleichzeitig erfolgte eine umfassende Modernisierung der Infrastruktur sowie der Steuerungs- und Anlagentechnik. Durch die Erweiterung kann das SKZ sein Leistungsangebot weiter ausbauen und der Industrie künftig noch spezifischere und umfangreichere Dienstleistungen anbieten.

Die Kunststoffindustrie steht vor der Herausforderung, ihre Prozesse effizienter, nachhaltiger und zugleich qualitativ hochwertiger zu gestalten. Das SKZ unterstützt Unternehmen dabei mit umfassenden Dienstleistungen, unter anderem in den Bereichen Compoundieren und Extrudieren. Ziel dabei ist, neue Materialien zu entwickeln, Produktionsprozesse zu optimieren, und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu stärken.

„Wir verstehen uns als Wegbereiter und Unterstützer für die Industrie“, erklärt Hatice Malatyali, Gruppenleiterin Compoundieren und Extrudieren am SKZ. „Unsere Aufgabe ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Prozesse effizienter und nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig die Qualität ihrer Produkte zu sichern. Mit unserem Know-how und unserer technischen Ausstattung können wir Lösungen entwickeln, die direkt in die industrielle Praxis übertragbar sind.“

Compoundierung und Extrusion sind wichtige Technologien in der Kunststoffverarbeitung. Sie ermöglichen die Herstellung individueller Materialmischungen, Halbzeuge und Profile, die exakt auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung abgestimmt sind. Das SKZ begleitet Unternehmen von der Idee bis zur Umsetzung mit praxisnaher Forschung, modern ausgestatteten Technikumsanlagen und einem erfahrenen Expertenteam.

Das Leistungsspektrum des SKZ reicht von der Prozessanalyse und -optimierung über die Herstellung von Mustermengen bis hin zur Materialentwicklung und Compoundherstellung. Ergänzt wird dies durch umfassende Prüf- und Messtechnik sowie Simulationen zur Auslegung von Prozessen. Auf diese Weise können Unternehmen nicht nur ihre bestehenden Verfahren optimieren, sondern auch neue Materialien und Anwendungen erschließen. So wurden beispielsweise in öffentlich geförderten Projekten ein reaktives Extrusionsverfahren zur Depolymerisation von PET und Compounds aus Holzfaserresten und kunststoffbeschichtetem Papier zur Fertigung von Faserverbund- und Fertigfurnierplatten mit dem Unternehmen Fritz Kohl GmbH & Co. KG entwickelt.

Mit seiner Kombination aus Forschung, Entwicklung und industrienaher Umsetzung ist das SKZ ein verlässlicher Partner für Unternehmen, die ihre Kunststoffverarbeitung zukunftssicher gestalten möchten.

Weitere Informationen zum Compoundieren und Extrudieren am SKZ

Über SKZ – Das Kunststoff-Zentrum

Das SKZ ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SKZ – Das Kunststoff-Zentrum
Friedrich-Bergius-Ring 22
97076 Würzburg
Telefon: +49 931 4104-0
https://www.skz.de

Ansprechpartner:
Hatice Malatyali
Gruppenleiterin | Compoundieren | Extrudieren Würzburg
Telefon: +49 (931) 4104-305
E-Mail: h.malatyali@skz.de
Pia Lehnfeld
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 931 4104-197
E-Mail: p.lehnfeld@skz.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel