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Am besten jetzt testen: Die Eplan Plattform 2027

Schon jetzt können Anwender die Beta-Version der kommenden Eplan Plattform 2027 erproben. Sie bietet nochmals mehr Nutzen und zahlreiche neue Funktionen, die den Elektrokonstrukteur schneller zum Ziel führen. Das geschieht entlang der drei Prozessschritte Vorplanung, Elektro-Engineering und Schaltschrankplanung – strukturiert, einfach und zugleich ideal für sehr komplexe Projekte. Highlight der neuen Version, die ab September verfügbar sein wird, ist die Integration des Eplan Copilot. Lösungsanbieter Eplan gibt auf der Eplan Next26 erste Live-Einblicke in die Software.

Für alle drei Software-Pakete der Eplan Plattform 2027 – Preplanning, Electric P8 und Pro Panel – dürfen User mit dem Launch im September neue Funktionen erwarten, die zwar unterschiedlich sind, aber dennoch eines gemeinsam haben: Sie erleichtern aus Anwendersicht die Projektierung und beschleunigen damit den Planungsprozess.  

Künftig mitgedacht: Der Eplan Copilot

Eine zentrale Neuerung ist der Einzug des Eplan Copilot in die Eplan Plattform 2027. Die Eplan-eigene Künstliche Intelligenz geht mit ganz unterschiedlichen Funktionen live. Ein Highlight ist der „Knowledge Service“, der auf der Eplan-Homepage oder direkt aus dem Projekt aufgerufen werden kann. Er bietet umfassende Hilfestellung, die über alle bisherigen Hilfe-Tools hinausgeht, weil auch Eplan-internes Know-how erstmals strukturiert zugänglich gemacht wird. Auf komplexe Fragen antwortet der Copilot ausführlich und leitet den Anwender Schritt für Schritt zum Ziel.  

Ein weiteres Beispiel für den Nutzen des Copilot ist der Artikelverwendungsnachweis. Möchte ein Konstrukteur wissen, in welchen Projekten er ein Produkt bzw. eine Komponente verwendet hat, braucht er nur die Artikelnummer eingeben. Die KI durchsucht in der Cloud die Projekte und gibt direkte Links zu den Projektseiten, auf denen die Artikel verwendet werden.  

Vorplanung mit vielen automatisierten Funktionen 

In der ersten Stufe, der Vorplanung, kann der Anwender künftig diverse automatisierte Funktionen nutzen – zum Beispiel den Austausch von Makros im R&I-Fließschema. In diesem Falle passen sich die Logik und die Struktur entsprechend an, wenn der Konstrukteur eine andere Variante wählt. Ebenfalls automatisiert sind das Drehen bzw. Anordnen von Symbolen und die normenkonforme Unterbrechung von Linien wie auch die Darstellung von Prozessflussrichtungen: Das kann Eplan Preplanning in der 2027er-Version selbsttätig. 

Projektgenerierung in 3D

Bisher war die automatisierte Projektgenerierung nur in 2D verfügbar. Mit der Eplan Plattform 2027 wird die Projektierung auch in 3D möglich. Das bedeutet, dass der Konstrukteur künftig auch leere Montageplatten mit Tragschienen bestücken kann. Wie? Indem er z.B. festlegt, dass auf definierten Tragschienen nur Stromversorgungskomponenten oder ausschließlich Klemmen platziert werden.  

Elektroplanung: Der Grafik-Editor denkt mit

Beim Grafik-Editor von Eplan Electric P8 gibt es ebenfalls neue Funktionen, die dem Konstrukteur die Arbeit erleichtern – zum Beispiel die eingebaute Vorschau. Beim Klick auf ein Gerät werden sofort die hinterlegten Eplan-Funktionen bzw. Makros angezeigt. Der Konstrukteur muss das Gerät also nicht mehr einsetzen, um dessen Aufbau zu sehen. Das vereinfacht auch die Variantenkonstruktion. Besseren Überblick und Zeitersparnis ermöglicht auch das Tag-Management. Alle vom Anwender angelegten Tags werden jetzt angezeigt, ebenso das Gerät, für das sie angelegt wurden. Der Konstrukteur kann sie ändern, löschen, im- oder exportieren – das sorgt für mehr Übersicht.  

Neu in der Artikeldatenbank: Der Artikelvergleich

Welche Stromversorgung oder welcher Frequenzumrichter ist der am besten geeignete für die individuelle Anwendung? Das lässt sich jetzt durch die Funktion „Artikelvergleich“ ganz schnell und komfortabel feststellen. Dabei werden die Daten von bis zu zehn Artikeln verglichen, und der Konstrukteur kann gezielt nach Unterschieden filtern. Der Artikelvergleich kann auch während der Synchronisation zwischen Projekt und Artikeldatenbank stattfinden. 

Schaltschrankaufbau mit Aderendbehandlung 

Beim 3D-Schaltschrankaufbau mit Eplan Pro Panel ist künftig die Aderendbehandlung integriert. Aderendhülsen lassen sich entsprechend der jeweils verbauten Drahtklasse passend zuweisen und für die automatisierte oder manuelle Drahtkonfektionierung eindeutig dokumentieren. Das erhöht die Automatisierung in der Artikelverwaltung – der Konstrukteur muss die Drahttypen nicht mehr selbst zuweisen. 

Komplexität wird reduziert, KI unterstützt den Konstrukteur 

Der kurze Überblick über einige Features der Eplan Plattform 2027 zeigt: Die Funktionen werden nochmals vielfältiger, aber ohne dass die Bedienung komplexer wird. Im Gegenteil: Viele Neuheiten wurden mit dem Ziel entwickelt, nicht nur die Elektrokonstruktion einschließlich der Vor- und der Schaltschrankplanung zu vereinfachen, sondern auch die Bedienung der Eplan Plattform auf allen Ebenen. Das, so die Empfehlung von Eplan, sollten Anwender am besten selbst testen – indem sie die neue Plattform als Beta-Tester erproben.

Über die EPLAN GmbH & Co. KG

Eplan bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. Eplan ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.

Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit Eplan zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. Weltweit werden 73.100 Kunden unterstützt. Eplan will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Im Rahmen des Eplan Partner Networks werden gemeinsam mit Partnern offene Schnittstellen und nahtlose Integrationen realisiert. „Efficient Engineering“ ist die Devise.

Eplan wurde 1984 gegründet und ist Teil der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsstätten und 95 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Das Familienunternehmen beschäftigt 12.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.eplan.com und www.friedhelm-loh-group.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EPLAN GmbH & Co. KG
An der alten Ziegelei 2
40789 Monheim
Telefon: +49 (2173) 3964-0
Telefax: +49 (2173) 3964-25
http://www.eplan.de

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