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Rheinmetall liefert Lynx an die Ukraine

Rheinmetall liefert der Ukraine weitere Systeme für die Landesverteidigung. Bereits Anfang 2026 soll die Ukraine erste Lynx KF41-Schützenpanzer erhalten. Ein entsprechender Vertrag wurde im Dezember 2025 gezeichnet. Der Auftrags-wert für die ersten fünf Gefechtsfahrzeuge beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen MioEUR-Bereich, wobei die Systeme durch die Bundesrepublik Deutschland finanziert werden.

Die Entscheidung für den Lynx KF41 erfolgte nach umfangreichen Tests des Schützenpanzers der nächsten Generation. Die Schützenpanzer werden den Zwei-Mann-Turm Lance haben und länderspezifisch konfiguriert sein. Als nächster Schritt ist die Beschaffung weiterer Lose einschließlich der Produktion in der Ukraine vorgesehen.

„Wir sind dankbar für das Vertrauen, das die Ukraine uns entgegenbringt“, so Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG. „Ebenso danken wir der Bundesregierung für deren Unterstützung. Der Auftrag ist ein grundlegender Erfolg, der unsere fortgesetzten Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine unterstreicht.“

Die Gefechtsfahrzeugfamilie Lynx KF41 wurde entwickelt, um den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Der Lynx KF41 steht für höchste Modularität. Dank seiner offenen elektronischen Architektur und des größten geschützten Innenraumvolumens in seiner Klasse bietet der Lynx KF41 ein außergewöhnliches Aufwuchspotential für zukünftige Technologien und Missionsprofile. Mit einem skalierbaren Gewichtskonzept, einem hocheffizienten Antriebssystem und modernster Schutztechnologie vereint er Mobilität mit maximaler Sicherheit. Gleichzeitig überzeugt der Lynx durch eine hohe Ergonomie für die Besatzung, die auch bei langen Einsätzen einen effizienten und komfortablen Einsatz ermöglichen.

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