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Perspektive DVT – „Schnell und präzise – die perfekte Diagnostik in der Sportmedizin“

„Ich ärgere mich wahnsinnig, dass ich so lange mit der Entscheidung zur Implementierung gewartet habe. Viel mehr Patienten hätten von den Vorteilen dieser Lösung profitieren können.“

Die Diagnostik mittels SCS Bildgebung – für Herrn Prof. Szalay wurde diese Perspektive Realität. Die 3D-Schnittbildgebung kannte er schon länger: Auf Kongressen sei er oft am Stand der SCS und dem System vorbeigelaufen, abgeschreckt von den vermeintlich hohen Kosten, erzählt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Nach intensiver Auseinandersetzung und individueller Betreuung entschied er sich schließlich doch zur Implementierung. Schon kurz nach der Installation zerstreuten sich seine anfänglichen Bedenken. Es zeigte sich schnell, dass weder die Investition in die bessere Diagnostik noch die Integration des Systems in den Praxisbetrieb ein Problem darstellte. Stattdessen trat das Gegenteil ein: Alle waren begeistert.

„In den wenigen Fällen, in denen wir doch noch ein konventionelles Röntgenbild erstellen, sind unsere Arzthelferinnen schon beinahe enttäuscht, wenn sie nicht mit der SCS Bildgebung arbeiten dürfen. Sie schätzen die intuitive Bedienung sehr. Wir alle sind beeindruckt von der hohen Bildqualität und die Patienten sind genauso fasziniert.“

Innerhalb kürzester Zeit erstellt das DVT 3D-Schnittbilder in der eigenen Praxis, wodurch Prozesse spürbar optimiert werden. Der Arbeitsalltag ohne den „Donut”, wie das System aufgrund seiner Form im Team liebevoll genannt wird, ist in Bad Nauheim undenkbar geworden.

Einfache Bedienung, die rundum überzeugt

Die Implementierung einer neuen Diagnostik ist in den Praxen immer eine Frage des Raumbedarfes. Typische Einwände anderer Ärzte – zu wenig Platz, die Angst des Personals vor neuer Technik, oder unklare Indikationen – diese Bedenken kann Herr Prof. Szalay aus eigener Erfahrung zwar nachvollziehen, allerdings nicht bestätigen.

„Das System nimmt nicht viel Platz ein. Selbst der kleinste Behandlungsraum reicht aus, um die SCS Bildgebung zu installieren. Die Handhabung ist so einfach, dass unsere Mitarbeiterinnen es mittlerweile dem konventionellen Röntgen vorziehen. Und was die Indikationen betrifft – in einer orthopädischen Praxis, die eine ausreichende Anzahl an Patienten behandelt, hat man mehr als genug Fälle.“

Bildqualität, die überzeugt – besonders in der Endoprothetik

Die SCS Bildgebung konnte sich ab dem ersten Tag als fester Bestandteil aller Praxisabläufe integrieren. Das Team schätzt besonders, dass die Bilddaten sofort auf allen Rechnern verfügbar sind. So können sie die Informationen in den 20 Behandlungsräumen und den beiden OP-Sälen unmittelbar abrufen.

„Diagnostisch bringt uns diese Lösung wirklich weiter und wir nutzen sie täglich. Die klare Darstellung in 0,2 mm Schichtdicke ermöglicht uns eine präzise, gestochen scharfe Visualisierung, selbst bei einliegendem Osteosynthesematerial und Prothesen.“

Die gelebte und erlebte Qualität, die das System für die Ärzte und das Personal in die Praxis bringt, überzeugt auf ganzer Linie: „Für uns ist das System wie ein vollwertiger Mitarbeiter – von Beginn an einsatzbereit und eine echte Entlastung“, erklärt Herr Prof. Szalay. Auch die medizinischen Fachangestellten, die anfangs noch skeptisch waren, erkannten schnell die Vorteile. Besonders der Wegfall der zeitaufwendigen CT-Terminorganisation sei eine enorme Entlastung, erzählt der Facharzt.

Der entscheidende Unterschied in vielen Fällen

Die medizinischen Vorteile der DVT-Technologie zeigen sich nicht nur in Ausnahmefällen, sondern jeden Tag. Aussagekräftige Bildergebnisse steigern die Diagnosesicherheit um ein Vielfaches und können den Verlauf einer Therapie massiv beeinfl ussen. Sie entscheidet oft über die Frage, ob eine Verletzung operativ versorgt werden muss oder nicht. Das zeigen auch die vielen Beispiele aus der Praxis an der Sportklinik Bad Nauheim:

„Wir behandeln jeden Tag Radius- oder Scaphoidfrakturen, bei denen wir eine präzise Bildgebung brauchen. Eine Patientin, die extern erstversorgt wurde, kam zur Verlaufskontrolle zu uns. Im 2D-Röntgenbild zeigte sich uns eine Mittelhandfraktur. Zur Sicherheit sahen wir uns die Hand im DVT an und erst dort wurde deutlich, dass die Fraktur völlig disloziert war.“

Solche Befunde sind auch für die Patienten besonders eindrucksvoll. Die 3D-Rekonstruktion hilft ganz besonders dabei, die Diagnose in Gänze nachvollziehen zu können.

„Das Feedback der Patienten ist überwältigend – sie verstehen sofort, warum eine OP nötig ist oder eben nicht.“

Schnelle Diagnostik liefert Klarheit, wann Sport wieder realistisch ist

Die 3D-Rekonstruktion ist nur ein Aspekt, wie dieses Diagnostikverfahren die Kommunikation zwischen Arzt und Patienten auf ein neues Niveau hebt. Herr Prof. Szalay verweist auf die vielen Sportler, die in der Praxis behandelt werden. Sie profitieren besonders, da durch die unmittelbare Diagnostik verlässliche Aussagen darüber getroffen werden können, wann eine Rückkehr zum Sport wieder realistisch ist.

„Ob es sich bei den Patienten nun um Olympia-Teilnehmer mit Fußfraktur oder Volleyballspieler mit Handverletzung handelt – sie alle wollen wissen, wann sie wieder voll in die Belastung einsteigen dürfen. Mit dieser Lösung kann ich klare Aussagen treffen. Das ist vorallem für Sportler unbezahlbar.“

Auch die Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten wird durch die Bildgebung erleichtert, da die 3D-Schnittbilder unkompliziert weitergegeben und Therapieentscheidungen gemeinsam abgestimmt werden können.

Große Wertschätzung auf Seiten der Patienten

Für Herrn Prof. Szalay liegt der größte Mehrwert in der Kombination aus ärztlicher Sicherheit und patientenzentrierter Versorgung.

„Zeit ist ein wertvolles Gut, entsprechend sollte dieses Gut auch wertgeschätzt werden. Mit dem Einsatz der unmittelbaren 3D-Schnittbildgebung kann dem Patienten Zeit, Wege und Unsicherheit erspart werden. Der Patient fühlt sich bestens betreut, weil er nicht weggeschickt werden muss. Und wir Ärzte haben die diagnostische Sicherheit, die wir brauchen.“

Klare Kommunikation auf Augenhöhe

Die Patienten fühlen sich dank dieser intensiven Betreuung rundum adäquat versorgt, weshalb die Leistung dankend angenommen wird. Eine hohe Patientenzufriedenheit hat einen starken, positiven Einfluss auf die Praxisbindung. Auch die Reputation durch Empfehlungen innerhalb des Patienten kreises verbessert sich durch das Angebot der DVT-Technologie – Aspekte, die während des Entscheidungsprozesses nicht unterschätzt werden sollten.

Von Anfang an die richtige Entscheidung

In der SCS Bildgebung sieht Herr Prof. Gabor Szalay einen echten Wendepunkt für seine sportmedizinisch ausgerichtete Praxis. Die Möglichkeit, binnen Sekunden hochpräzise 3D-Schnittbilder zu erstellen, hat Diagnostik und Therapieplanung spürbar verändert. Frakturen, die im Röntgen unauff ällig wirken, werden klar erkennbar – oft mit entscheidender Auswirkung auf den Therapieweg. Besonders Sportler profi tieren von schneller Klarheit über Heilungsverläufe und realistische Rückkehrzeiten. Für Herrn Prof. Szalay steht eines fest: Keine der Bedenken und Argumente, die gegen eine Implementierung sprachen, traten ein. Seine Botschaft an Kolleginnen und Kollegen in der O&U ist eindeutig:

„Für mein gesamtes Team bedeutet der Einsatz dieser Lösung eine deutliche Entlastung, für Patienten ein Gewinn an Sicherheit und Vertrauen – deswegen ist sie aus unserem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Ich lade Sie ein, uns in Bad Nauheim zu besuchen. Schauen Sie sich die SCS Bildgebung in der Praxis an – danach sind alle Fragen geklärt.“

Prof. Dr. med. Gabor Szalay & Dr. Markus Ehnert
Praxis an der Sportklinik
In der Au 1,
61231 Bad Nauheim
www.praxis-sportklinik.de

Über die SCS Sophisticated Computertomographic Solutions GmbH

Die digitale Volumentomographie mit dem SCS MedSeries® H22

SCS steht für Sophisticated Computertomographic Solutions und beschreibt die Lösung für die anspruchsvolle 3-D-Bildgebung mit einer sehr geringen Strahlendosis, gleichzeitig hoher Bildauflösung sowie großer Zeitersparnis für Patient, Praxis und Arzt – als Win-Win-Win-Situation – gleichermaßen.

Der digitale Volumentomograph SCS MedSeries® H22 besitzt ein breites Indikationsspektrum und bringt damit die Orthopädie und Unfallchirurgie auf den modernsten Stand der Technik. Mit dem kompakten Design findet das DVT in jeder Praxis seinen Platz. Dank der geringen Strahlendosis und der Auflösung von bis zu 0,2 mm ist der digitale Volumentomograph auch in der Pädiatrie anwendbar. Die vom DVT ausgehende Strahlendosis kann unterhalb der täglichen terrestrischen Strahlendosis eingestellt werden und ist im Vergleich zur Computertomographie um bis zu 92 % geringer.

Die hochauflösenden Schnittbilder stehen, inklusive Rekonstruktionszeit, innerhalb weniger Minuten in multiplanarer Ansicht (axial, koronal, sagittal) sowie in 3-D am Befundungsmonitor zur Beurteilung durch den behandelnden Arzt zur Verfügung. Im Resultat ist es mit dem DVT möglich, eine 3-D-Schnittbilddiagnostik durchzuführen, die sehr strahlungsarm ist, eine exakte Beurteilung von Grenzflächen zwischen Metall- und Knochenstrukturen zulässt, und sehr einfach am Patienten anzuwenden ist.

Weitere Informationen zur eigenständigen 3-D-Schnittbildgebung mit der digitalen Volumentomographie finden Sie unter www.myscs.com

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