Vor 30 Jahren war Transfer ein überwiegend analoger, linearer Prozess: Forschungsergebnisse wurden in gedruckten Berichten dokumentiert, Kooperationen entstanden über persönliche Netzwerke, und Entwicklungszyklen dauerten oft viele Jahre. Auch die GWT baute Schritt für Schritt Brücken zwischen Forschung und Anwendung. Heute ist Transfer digital, agil und international – und die GWT gestaltet diesen Wandel aktiv mit: Offene Innovationsplattformen, KI-gestützte Entwicklungsprozesse und globale Kollaborationsmodelle ermöglichen es, Wissen in Echtzeit zu teilen und schneller in Anwendung zu bringen. Diese Entwicklung spiegelt sich im neuen Innovationsbericht 2026 wider, der die innovativen Technologien und Themen präsentiert, mit denen die GWT den Transfer heute und in Zukunft gestaltet. Er zeigt, welche Ansätze das Potenzial haben, Branchen zu verändern und wie Wissen aus Laboren, Hochschulen und Forschungszentren seinen Weg in die Anwendung findet – dort, wo es Wirtschaft und Gesellschaft stärkt.
Industrie und Medizin: Fortschritt, der sich gegenseitig befeuert
Im Innovationsbericht wird deutlich, wie technische Entwicklungen und medizinische Forschung ineinandergreifen. Ob energieeffiziente Halbleiter, digitale Prozesssimulationen oder neue Therapieansätze – viele Projekte bauen auf denselben technologischen Grundlagen auf und verstärken sich gegenseitig. So entsteht ein Transferkreislauf, der sowohl Unternehmen als auch Patient:innen zugutekommt. Neben dem Technologietransfer beleuchtet der Bericht auch die Dynamik in Medizin und Life Sciences: Mit rund 7.500 wissenschaftlichen Vorträgen und etwa 60 Veranstaltungen pro Jahr stärkt die GWT die Sichtbarkeit von Forschung und fördert den Austausch zwischen Expert:innen – von branchenspezifischen Fachtagungen bis hin zu interdisziplinären Formaten für Industrie und Medizin.
Deep Innovations – powered by GWT: Menschen gestalten Transformation und stärken Wissenstransfer
Damit GWT-Mitarbeitende ihr Potenzial in Technologie- und Wissenstransferprojekten voll entfalten können, entwickelt die GWT neue Arbeitskonzepte wie New Work. Parallel dazu stärkt das International Onboarding Program die Fachkräftepotenziale in Sachsen, indem es sächsische Hochschulen und Exzellenzuniversitäten mit Partner:innen in Indien vernetzt. Der Bericht zeigt dabei nicht nur Strukturen und Programme, sondern rückt auch die Menschen in den Mittelpunkt, die diesen Fortschritt tragen.
Mehrwert für die Gesellschaft: Der Kern der GWT-Arbeit
„Unsere Themen stehen nicht isoliert nebeneinander – sie greifen ineinander und erzeugen gemeinsam Wirkung“, sagt Prof. Dr. med. habil. Jacques Rohayem (MSc., MBA), Geschäftsführer der GWT und Vorstandssprecher der TU Dresden Aktiengesellschaft (TUDAG). „Der Innovationsbericht 2026 zeigt damit nicht nur, was die GWT tut – sondern wie sie echten Mehrwert für die Gesellschaft schafft.“
Die GWT-TUD GmbH ist ein führender Dienstleister für Wissens- und Technologietransfer mit Standorten in Berlin und Dresden. Als 100%ige Tochter der TUDAG und Partner der Exzellenzuniversität TU Dresden verbindet die GWT wissenschaftliche Exzellenz mit praxisnahen Lösungen. Unser Leistungsspektrum umfasst drei Fachbereiche:
– Industrie: Schnelle, ISO-zertifizierte Auftragsforschung mit direktem Zugang zu über 150 Wissenschaftler:innen – persönlich betreut und effizient umgesetzt.
– Medizin: Umfassende Betreuung klinischer Studien (IIT, AMG/MPG, NIS) mit hoher regulatorischer Expertise.
– Wissenschaftliche Veranstaltungen: Professionelle Planung und Durchführung für gezielten Wissenstransfer auf hohem fachlichem Niveau.
Mit 28 Jahren Erfahrung, über 12.500 Projekten und 1.200 Veranstaltungen ist die GWT ein verlässlicher Partner für Forschung, Entwicklung und Kommunikation.
GWT-TUD GmbH
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01067 Dresden
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